Am 21.03.1956 wurde Sulak in der Nähe von Brünn in der tschechischen Republik geboren und wechselte mit 30 Jahren nach einigen Jahren bei Brünn in der tschechischen Liga als Spieler in die damalige 1.Bundesliga, also der höchsten deutschen Spielklasse zum ERC Schwenningen. Dort spielte der Verteidiger ein Jahr, ehe es ihn für zwei Jahre zum Nachbarn in den Schwarzwald zum EHC Freiburg zog, die damals auch noch in der 1.Bundesliga spielten. Während der drei Jahre erreichte Sulak in 122 Spielen 28 Tore und 70 Vorlagen, also 98 Punkte bei 114 Strafminuten. Nach diesen drei Jahren in der Bundesliga wechselte Sulak eine Liga tiefer zum EV Stuttgart in die 2. Bundesliga, dort spielte der mittlerweile 34jährige noch eine Saison (90/91) hochklassig und erreichte 3 Tore und 14 Vorlagen. Dann wurde der EC Peiting auf Alexej Sulak aufmerksam, der aus seiner Zeit in der Bundesliga mit einem deutschen Paß ausgestattet war. In der Saison 91/92 spielte Sulak für Peiting in der Regionalliga Süd und war einer der Garanten für den Aufstieg der Peitinger in die Oberliga Süd. Als immerhin schon 36jähriger schaffte er im Aufstiegsjahr noch 19 Scorerpunkte. Auch in der folgenden Saison schnürte Sulak nochmals die Schlittschuhe für den EC Peiting, mit dem er als Spieler in der enorm aufgerüsteten Oberliga Süd den Klassenerhalt schaffte. Sulak hatte während dieser Saison nocheinmal seinen zweiten Frühling und schaffte sensationelle 8 Tore und 45 Assists. Dies war dann aber entgültig seine letzte Saison als aktiver Spieler und fortan übernahm er den EC Peiting als Nachfolger von seinem Vorgänger Gerd Landshut. Als Spieler war Sulak ein defensiv sehr starker Spieler, der ab und an auch sein Können in der Offensive zeigte. Als Trainer sollte Sulak in den kommenden Jahren auch seine Spielweise taktisch umsetzen. Aus einer sicheren Defensive wollte Sulak zum Erfolg kommen, der sicher in seiner Trainerlaufbahn auch einstellte.
In seiner ersten Saison hinter der Bande des EC Peiting, es war die Saison 1994/95, die erste Saison der neugegründeten 1. Liga Süd, also der zweithöchsten deutschen Spielklasse, hatte Sulak im Vergleich zu einigen sehr gut aufgerüsteten Teams wie Heilbronn, Weiden, Straubing, Riessersee, Selb usw. nur eine recht preiswerte Truppe zur Verfügung. Einzig der Lette Sergej Boldaveshko hatte einen wohlklingenden Namen. Der zweite Kontingentspieler war ein Schwede namens Johansson, beide Ausländer waren natürlich in dieser Saison die Leistungsträger, aber Sulak gleich in seiner ersten Saison Wert darauf auch junge Eigengewächse zu integrieren. So spielte auch Michael Kreitl, heute heiß umworbener Stürmer mit 65 Scorerpunkten in der vergangenen Oberligasaison bei Peiting, seine erste Saison in der 1.Mannschaft unter Sulak und auch die weiteren Peitinger Nachwuchsspieler wurden sinnvoll integriert, was den Peitingern dann auch den eigentlich sensationellen Klassenerhalt brachte. In der Hauptrunde noch 11. und damit drei Ränge hinter dem notwendigen 8. Platz, der die Meisterrunde bedeutet hätte, wurde Peiting dann in der Abstiegsrunde souverän Zweiter und hielt die Liga.
In der folgenden Saison blieb Sulak Trainer in Peiting und setzte zum Höhenflug an. Die Eigengewächse wurden, gefördert von Sulak und dem Gefühl „Wir sind alle eine Familie!“ unterstützt von den beiden Kontingentspielern Sergej Boldaveshko und dem Kanadier Tracey Katelnikoff, sensationell 9. in der zweihöchsten deutschen Liga, der Hacker-Pschorr-Liga nach der Hauptrunde. Damit wurde der Klassenerhalt direkt geschafft, immerhin einen Platz vor Weiden, die damals im Schlussspurt mit Holland und Amodeo gerade noch den 10.Platz erreichten. In der Meisterrunde war dann die Motivation bei Peiting etwas weg, die wurde dann als Tabellenschlusslicht abgeschlossen, aber der Klassenerhalt war das Saisonziel und mehr war mit der Peitinger „Amateurtruppe“ auch nicht zu erwarten, bzw. zu realisieren, da viele Spieler berufstätig waren.
Durch diesen riesen Erfolg wurde der ES Weißwasser auf Leos Sulak aufmerksam. Die Lausitzer suchten einen Nachfolger für den Garmischer Erfolgscoach Georg Kink, der dort seine Zelte abgebrochen hatte. Sulak verließ die Peitinger, die ohne ihn in der folgenden Saison nur knapp dem Abstieg entgingen, und versuchte sein Glück bei den Sachsen. Dort hatte er in der Saison 96/97 natürlich im Vergleich zu den familiären und beschaulichen Peiting mit einem sehr kritischen und auch fachkundigen Publikum zu tun, die ihn immer mit seinem Vorgänger verglichen haben. Sulak ging davon aus, eine Profitruppe trainieren zu können, doch tickten die Uhren damals in Weißwasser noch etwas anders und die Profis hätten eigentlich noch einige Aufbauarbeit benötigt, die Sulak nicht ganz so rüberbrachte. So schaffe er zwar den Klassenerhalt in Weißwasser, aber in der Lausitz waren die Ziele viel höher gesteckt. Er hielt zwar die ganze Saison durch, was aber nie so recht glücklich und die Vorstandschaft hielt ihm dann auch vor, daß er nicht mit dem ganzen Herzen in Weißwasser dabei war, während er hart mit seinem Team in die Kritik ging. Die Mannschaft (Kontingenspieler damals aus Russland und Weissrussland) und Sulak fanden nie richtig zueinander und auch das Publikum und das Umfeld nahm den Deusch-Tschechen nie richtig an. So trennten sich die Wege von Sulak und Weisswasser nach dieser doch recht enttäuschenden Saison wieder. Was man ihm aber zugute gehalten hatte, war die Tatsache, das Sulak damals als erster „Fremdtrainer“ auch mit seiner Familie nach Weisswasser gezogen war und dabei eigentlich nur etwas Grün um sein Haus für sich, seine Kinder und seinen Hund gefordert hat, was er dann auch bekam. Sicher auch keine einfache Entscheidung, wenn man bedenkt wie schön die Gegend um Peiting ist.
Nachdem Peiting damals in der Hacker-Pschorr-Liga 97/98 unter dem Trainer Ken Latta fürchterlich schlecht in Schuß kam, erinnerten sich die Verantwortlichen der Peitinger wieder an ihren alten Erfolgstrainer. Alexej Sulak ließ sich nicht lange bitten und übernahm nach 11 haushoch verlorenen Spielen die Peitinger Mannschaft, wechselte die Kontingentspieler. Tschechen und Schweden waren fortan im Kader und überraschte gleich mit dem ersten Sieg in Weisswasser. 6:4 gewann Sulak bei seiner alten Wirkungsstätte und eine Woche darauf dann gelang ihm im Weidener Eisstadion ein nicht für möglich gehaltener 4:0-Sieg mit seinem Tabellenschlusslicht gegen den mit vielen Vorschlußlohrbeeren und vielen teueren Spielern in die Saison gestarteten EV Weiden. Damals waren die Peitinger übrigens die „Schuldigen“ für die ersten massiven „Polgar-raus!“-Rufe im Weidener Eisstadion. In der Restsaison bereiteten sich die Peitinger unter Coach Sulak auf die anstehende Abstiegsrunde vor, wo man nach starken Start dann auch nicht höher klettern konnte in der Tabelle. In den folgenden Abstiegsplayoffs hätte man fast den ERSC Amberg geschlagen, mußte aber in die Hoffnungsrunde gegen den TuS Geretsried, den man dann aber locker schlug. Dies bedeutete den Klassenerhalt in aller letzter Sekunde. Trainer Sulak sprach aber anschließend und schon während der letzten Spiele, das ihm ein Neubeginn in der 2. Liga Süd mehr bringen würde. Die Vorstandschaft erhörte Sulak, der die Peitinger Verhältnisse (wenig Geld, guter eigener Nachwuchs) sehr gut kennt und dementsprechend auch immer gut damit zurechtkam, und zog sich freiwillig für den EHC Straubing in die 2.Liga Süd zurück.
Dort baute dann Sulak wieder ein neues Team auf, das in der Saison 98/99 gleich wieder riesig aufspielten. Mit Tschechen und Schweden als Kontingentspielern und wieder vielen Eigengewächsen und Spielern aus der Umgebung erreichten die Peitinger in der Hauptrunde nach teilweise nicht erwarteten Leistungen gleich wieder auf Anhieb Rang 2 und ließen so namhafte Clubs wie Füssen, Kaufbeuren, Geretsried, München, Miesbach, Ravensburg oder Klostersee weit hinter sich. In der Aufstiegsrunde verpasste man dann den erneuten Aufstieg in die Oberliga Süd knapp, jedoch war in Peiting der Grundstock für eine erfolgreiche Zukunft gelegt, bis heute spielt Peiting sehr erfolgreich in der Oberliga.
In der kommenden Saison 1999/2000 wechselte Sulak nach Memmingen zum Regionalligaaufsteiger EHC Memmingen, der mit einem sehr jungen Team als Ziel den Klassenerhalt ausgegeben hatte. Jaroslav Benak, einen tschechischen Kontingentspieler „nahm“ Sulak aus Peiting mit nach Memmingen, ansonsten war in dem Team der Tscheche Petrovka und Dejan Kostic aus Schweden zu finden. Der Rest waren Memminger Eigengewächse und Spieler aus der Umgebung. Einzig Stefan Steinecker aus Freiburg war noch etwas namhafter. In seiner ersten Saison in Memmingen schaffte Sulak, obwohl von vielen Fans gefordert, die Aufstiegsrunde der Top6-Teams nicht, die Abstiegsrunde war dann aber nur Formsache und der von der Vorstandschaft geforderte Klassenerhalt wurde locker geschafft.
In der darauffolgenden Saison blieb Sulak Memmingen treu und mußte sich zu Beginn der Saison mit einigen Problemen auf den Kontingentplätzen beschäftigen. Die Memminger wechselten in der Blue Devils Regionalligameistersaison 2000/2001 die Ausländer zu Beginn wie andere Leute Unterhosen und so kam einfach kein Zug in die Truppe. Zu Mitte der Saison stand dann endlich das Team. Kontingentspieler waren Jiri Cihlar, Roman Mejzlik, Jaroslav Benak (alle drei Tschechen) und mit Sean Adamick ein junger Kandier. Als sich dann die Mannschaft endlich gefunden hatte, setzten die Wölfe zu einem ungeahnten Höhenflug an und gewannen 10 der letzen 13 Spiele, was ihnen noch in einem Fotofinish die Qualifikation zur Aufstiegsrunde zur Oberliga Süd einbrachte. Dort hatten die Spieler von Sulak dann aber gegen Hassfurt keine Chance und verloren die best-of-five-Serie 0:3.
In der letzten Saison pausierte Leos Sulak dann aber eine Saison aus familiären Gründen. Ein finanziell schlechteres Angebot der Wölfe wollte er nicht annehmen und so widmete sich Sulak seiner Familie.
In dieser Saison greift Leos Sulak nun also bei den Blue Devils an. Vorteilhaft für ihn wird sicherlich sein, das er in Peiting bewiesen hat, das er mit jungen Spielern, die auf den Sprung ins Profigeschäft sind, sehr gut umgehen kann und auch aus einer Mannschaft, die nicht große Namen im Übermaß besitzt, recht erfolgreich sein kann. Wichtig für das Umfeld in Weiden wird es sein Sulak vom ersten Tag an gut einzubinden und ihn familiär aufzunehmen, dann denke ich kann er in Weiden einiges bewegen, wenngleich er sich fairerweise auch an seinem Vorgänger Klapac messen lassen muß und nun auch den Vorschlußlohrbeeren gerecht werden muß, die besagen daß Sulak mit Spielern aller Herren Länder und gerade mit jungen Spielern sehr gut arbeiten kann. Es kann nämlich passieren, das die Blue Devils noch zwei nordamerikanische Spieler verpflichten, was man so hören konnte und dann ist er gefordert.
Auch wird man Sulak daran messen, ob es ihm gelingt, mit den Blue Devils weiter so attraktives Eishockey zu bieten, wie in den vergangenen zwei Jahren. Sicher wird die Aufgabe schwer, da einfach Oberligaeishockey schon etwas anderes als Regionalligaeishockey ist, aber ich denke er ist dafür geeignet, die Fans auch in der kommenden Saison mit seiner Mannschaft zum Jubeln zu bringen.
Da ich meine Informationen nicht aus erster Hand habe und viel nachlesen mußte hier noch einige sehr interessante Anmerkungen von Oliver Widl aus dem Forum:
Hallo Weiden-Fans,
meine Glückwünsche für den Autor des „Leos Sulak“-Artikels. Da hat sich jemand Mühe gemacht und ein wirklich ambitioniertes Werk abgeliefert. Trotz der wenigen Informationen die es im Netz über Leos gibt, ein durchaus gelungener, wenn auch nicht fehlerfreier Artikel.
Seine erste mir bekannte Anlaufstelle in Deutschland war der Augsburger EV, ehe der gelernte Stürmer (!) nach Schwenningen wechselte. Anschließend verdingte Leos sich beim EHC Freiburg. Es folgten der EV Stuttgart und der SC Memmingen. Soweit ich weiß, spielte er in Memmingen das erstemal Verteidiger.
In der Saison 1992/93 wechselte er zur Halbzeit vom SC Memmingen zum EC Peiting und nahm dort die Profistelle von Stürmer Marc Otten ein, der sich nie in die Mannschaft integrierte und nach Trier ging. Ein wahrer Glücksgriff für den ECP, den trotz seines fortgeschrittenen Alters spielte Leos einen hervorragenden Part als Verteidiger. Scheibensicher, defensivstark und mit gutem Auge ausgestattet belebte er das Peitinger Spiel nachhaltig. Am Ende der Spielzeit stand die Meisterschaft der Regionalliga Süd und der Aufstieg in die Oberliga Süd. Nach einer weiteren starken Saison beendete er seine Karriere beim EC Peiting und übernahm zur Saison 1994/95 in Peiting den Trainerposten von BEV-Auswahltrainer Peter Freissl, dem Nachfolger des abgelösten Gert Landshut. In seiner neuen Funktion zeichneten sich schnell erste Erfolge ab. Sein Team spielte mit System, defensiv (nicht destruktiv) zwar, aber taktisch sehr klug und doch anschaulich. 2 Jahre coachte er mit Erfolg im Pfaffenwinkel.
Nach einem kurzen Intermezzo in Weisswasser, wo seine Defensivtaktik schnell in die Kritik geriet, kehrte er in der Saison 1997/98 nach Peiting zurück und ersetzte den glücklosen Ken Latta, der nach 10 Niederlagen in Serie kurz nach dem Saisonstart gehen musste. Mit Daniel Iffka, Pavel Kokor, Petr Mainer und Petr Sikora brachte er gleich eine Schwung neuer Kontingentspieler mit, die mit Ausnahme von Pavel Kokor sehr gut einschlugen. Allerdings kam nicht jeder dieser Spieler mit Sulaks profihafter Einstellung und (wieder einmal) seiner geforderten defensiven Disziplin zurecht. Publikumsliebling Daniel Iffka begeisterte mit seinem Offensivdrang die Peitinger Fans, zog sich aber mit seiner halbherzigen Defensivarbeit schnell den Zorn des Trainers zu, der akribisch über sein System wachte. Zur Halbzeit der Saison 1998/1999 eskalierte der Streit und Iffka wechselt nach Kaufbeuren. Als Nachfolger holte Sulak den bereits bekannten Sergej Boldaveshko von der EA Schongau zurück. Unpopulär, da sich die Nachbarn nie die Leistungsträger abwarben, aber in Leos Sinne. In einem Satz: Leos ist erfolgsorientiert und nicht zimperlich, wenn es um seine Ziele geht.
„Wo Licht ist, ist auch Schatten“, und so nahm er den überragenden Mainer-Ersatz Jaroslav Benak (eine Empfehlung Sulaks) im drauffolgenden Jahr gleich an seine neue Wirkungsstätte Memmingen mit, wo er 1999/2000 seine Trainerkarriere fortsetzte.
Zum Abschluss noch ein paar Anmerkungen zu einigen Textstellen.
„ein Schwede namens Johansson“
war der US-Nationalspieler und Olympiateilnehmer James „Jim“ Johannson, der auf Empfehlung von ECP-Spieler Markus Weiss kam, der schon einmal in Landsberg mit Jim gespielt hatte. Johannson (zwei n, ein s) ersetzte den enttäuschenden Kapitän der lettischen Nationalmannschaft Konstantins „Wodka“ Grigorjews. Der Name war Programm.
„1994/95.... spielte Michael Kreitl.... seine erste Saison... unter Sulak“
Die erste Saison spielte er 1993/94 unter Gert Landshut in der 1. Mannschaft. Er wurde von den Junioren der EA Schongau verpflichtet und in Peiting sofort in die erste Mannschaft integriert. Die Verantwortlichen der EAS zögerten mit der Integration. Das Ergebnis ist bekannt.
„...Sulak sprach... das ihn ein Neubeginn in der 2. Liga Süd mehr bringen würde. Die Vorstandschaft erhörte Sulak...“
Vielleicht funktioniert das in Weiden so, in Peiting sicher nicht. In Peiting sind die Finanzen massgebend und danach handelt auch die Vorstandschaft. Der Trainer darf das bestenfalls abnicken. Nach den guten Erfahrungen die man nach dem Abstieg in der Saison 1991/92 mit dem Konsolidierungsjahr 1992/93 gemacht hatte, scheute sich die Vorstandschaft nicht, die Mannschaft eine Liga tiefer zu melden und Straubing den Vortritt zu lassen. Bei einem guten höherklassigen Angebot hätte Leos diesen Schritt nicht mitgemacht. Nach dem Weisswasser-Debakel gab es das aber nicht.
„... das er in Peiting bewiesen hat, dass er mit jungen Spielern... sehr gut umgehen kann und auch aus einer Mannschaft, die nicht die großen Namen ... recht erfolgreich sein kann.“
Absolut richtig! Es gibt nicht viele Trainer deren Handschrift man gleich lesen kann, aber Leos gehört dazu. Und die willigen(!) jungen Spieler haben unter ihm einen großen Sprung nach vorne gemacht.
Ich wünsche euch viel Glück mit Leos Sulak und eine gute neue Saison. Vielleicht sehen wir uns in der selben Liga.
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