Die Strafen vom Freitagabend haben sich heute fürchterlich gerächt. Die Blue Devils Weiden verlieren bei den Black Bears Freising mit 4:2 und müssen schon einen Rückschlag im Aufstiegskampf einstecken! (jens m./Sonntag, 07.02.2010)
Die Freisinger witterten schon vom Eröffnungsbully weg ihre Chance, fighteten verbissen und nutzten die Nervenschwäche der Blue Devils zu einem 4:2-Sieg. Jetzt heisst es bei den Blue Devils: wieder aufstehen und am Freitag in Geretsried in die Siegesspur zurückkehren
Nach den drei großen Strafen gegen Waldowsky, Zajac und Schreier war klar, dass es kein Zuckerschlecken werden wird, diese Auswärtsfahrt am heutigen Sonntag abend nach Freising. Trotz der drei gesperrten Spieler wollten die Devils sich nicht unterkriegen lassen und fuhren dennoch recht zuversichtlich nach Freising.

Begleitet von gut 100 Weidener Fans, die über das ganze Spiel voll hinter ihrer Mannschaft standen, ging das Unterfangen "mit einem blauen Auge Freising überstehen" aber deutlich nach hinten los. Freising, die mit den beiden sehr bekannten Piskunov-Brüdern sich zu Beginn der Aufstiegsrunden noch einmal deutlich verstärkt hatten, wussten, dass die Devils heute verwundbar sein könnten und nutzten dies zu einem 4:2-Sieg.

Freising lief von der ersten bis zur letzten Minute unermüdlich, fightete verbissen und machte den Devils das Leben schwer. In der 14.Minute dann gelang den Freisingern der heiss ersehnte Führungstreffer nach einem Konter, was natürlich noch mehr Selbstvertrauen bei den Black Bears brachte.

Die Schlüsselsituation war sicherlich der Beginn des zweiten Drittels. Kaum hatte das Spiel wieder begonnen, zappelte die Scheibe schon wieder im Netz der Devils, die wirklich von den zweiten Treffer der Freisinger mehr als überrascht wurden. Der Anfang vom Ende sollte dann ein Powerplay der Devils kurz vor Ende des zweiten Drittels bringen. Zunächst schnappte sich ein Freisinger die Scheibe, die Thomas Kastner nicht weit genug ins Drittel der Freisinger bugsieren konnte, den nötigen Konter schlossen die Freisinger in Unterzahl zum 3:0 ab, im selben Powerplay unterlief ausgerechnet den immer zuverlässigen Kapitän Florian Zellner ein weiterer Abspielfehler und Freising nutzte auch diesen zum 4:0.

Im letzten Drittel versuchten die Devils nocheinmal alles und in der 43.Minute gelang dann Schönberger nach Vorlage von Köbele das 4:1 und als Florian Bartels in der 52.Minute nach einer schönen Einzelaktion noch das 4:2 erzielte, da witterten die Devils schon nocheinmal die Chance zumindest ein Unentschieden zu erreichen. Trotz einiger weiterer Chancen, verteidigten die Freisinger den Vorsprung geschickt und am Ende mussten die Weidener Jungs mit leeren Händen aus Freising nach Hause fahren.

Nun gilt es die Niederlage zu analysieren, Fehler abzustellen, sich für die schwere Auswärtsaufgabe in Geretsried vorzubereiten und nicht aufzustecken im Kampf gegen den EV Lindau, auch wenns nervt: die Devils haben es nach wie vor voll in der eigenen Hand, den Aufstieg zu verwirklichen.

Die Statistiken gibts dann morgen im Laufe des Tages, da wir leider keinen Spielberichtsbogen ergattern konnten.

Der Frust von gestern abend hat sich in eine "jetzt-erst-Recht-Stimmung" bei den Blue Devils gewandelt! (jens m./Samstag, 06.02.2010)
Auch ohne Waldowsky, Schreier und Zajac wollen die Blue Devils Weiden am morgigen Sonntag abend bei den Black Bears Freising zwei Punkte holen. Das Zeug dazu hat das Team allemal
Gestern abend nach dem Spiel gegen den ESC Holzkirchen sah man trotz des 8:0-Sieges der Blue Devils gegen den oberbayrischen Traditionsclub nur betretene Mienen. Die drei großen Strafen nach der "Keilerei" taten zunächst richtig weh und mussten verarbeitet werden.

Es waren sich eigentlich auch alle einig: das Strafmass war definitiv zu hoch. Auch auf Holzkirchener Seite war man sich mit den Weidener Verantwortlichen einig: so eine kleine Rangelei gehört einfach zum Eishockey dennoch dazu und mit ein, zwei Spieldauer-Strafen wäre alles gegessen gewesen, die Matchstrafen waren enorm zu hoch gegriffen. Übrigens war gestern das selbe Schiedsrichtergespann am Werk, das vergangene Saison den Verfasser dieses Berichtes nahezu dem Herzinfarkt vor Wut brachten, beim letztjährigen Vorrundenspiel in Bayreuth, als zunächst Zellner und dann Hofmeister vor dem Regensburg-Derby mit einer Spieldauerstrafe vom Eis geschickt wurden.

Umso interessanter und eigentlich auch einen Deut "unprofessioneller" wird die Sache, wenn man bedenkt, dass Lindaus Topscorer Benjamin Hecker bei seinem letzten Spiel für FASS Berlin im Pokal beim EC Rostock eine Matchstrafe dafür bekam, da er nicht mehr zu bändigen war und er den Schiedsrichter dermaßen beschimpfte und anging, dass der (Quelle: Rostocker Forum) sogar zivilrechtliche Schritte gegen ihn angedacht hatte. Während Hecker (der abgebende Berliner Landesverband entschied über die Sperre und hatte kein Problem damit, dass Hecker in Bayern als ob nichts gewesen wäre weiterspielt, genau eine Woche nach seiner unsportlichen Entgleisung) frisch, fromm, fröhlich und ohne Sperre weiterscoren kann, muß nun Marcel Waldowsky mit einer Sperre rechnen, weil er seinem ohne Helm auf dem Boden liegenden Mannschaftskollegen Florian Domke zu Hilfe kam und er (das steht auch so in der Zusatzmeldung) sofort nach dem Stop-Zeichen des Schiedsrichters aufhörte. Das ist einfach eine Tatsache, die wohlgemerkt nicht bei den Blue Devils in der Mannschaft oder im Umfeld diskutiert wurde, aber bei der man sich als Fan schon denkt, dass "Fairplay" hier nicht immer gegeben ist und der Verband eigentlich die Schuld daran trägt.

Am heutigen Morgen, gabs auf dem Freieis eine Trainingseinheit und hier sahen die Gesichter schon wieder fröhlicher aus. Nach dem "Frust" von gestern abend, hat sich heute eine "jetzt-erst-Recht-Stimmung" breitgemacht. Das Hauptziel ist es natürlich jetzt mit dem vorhandenen Kader (der ist immer noch sehr, sehr stark) in Freising die zwei Punkte mit nach Hause zu holen. Die kommenden Spiele muss dann Marcel Waldowsky ersetzt werden, aber hier steht ja mit Esa Hofverberg eigentlich schon der Kandidat Nummer eins fest, der den Platz von "Waldi" ädequadt einnehmen kann. Hofverberg hat ja gestern gerade im ersten Drittel gezeigt, das er stärker und stärker wird und gerade er kann mit seinem schnellen und genauen Passspiel die jüngeren Schreier und Kirchberger sicherlich gut einsetzen.

Am morgigen Sonntag ab 18:30 Uhr haben die Devils dann einen Termin im altehrwürdigen Freisinger Eisstadion, in dem gestern abend der EV Lindau einen ungefährdeten 8:2-Sieg einfuhr. Im Freiluftstadion werden wieder Attribute wie Kampfkraft und einfaches Spiel groß geschrieben und hier haben die Devils eigentlich genügend Spieler an Bord, die diese Attribute immer erfüllen können.

In der Grobplanung wird natürlich Peter Gruhle wieder an die Seite seiner beiden langjährigen Mitstreiter Florian Zellner und Florian Bartels zurückkehren, Hofverberg wird wohl in den zweiten Block wechseln und neben Michael Kirchberger soll ein Spieler der dritten oder vierten Reihe aufrücken. Igor Proskouriakov war heute auch nach einiger Zeit Pause wieder mit im Training und auch Thomas Stetter wird am Sonntag mit dabei sein, so dass es mit dem nötigen Einsatz schon zu einem Sieg reichen sollte in Freising, die mit den zwei Piskunow-Brüdern zwei sehr starke Spieler aufbieten können, ansonsten läuft bei den Freisinger sehr viel über das "Kollektiv" und hier hatten die Fans der Freisinger Black Bears in den letzten Spielen einiges auszusetzen am Einsatz der Spieler, die nicht immer kämpferisch am Limit spielten, was natürlich auch kein Wunder ist: gestern bestritten die Freising (dem Spielplan seit Dank) das erste Heimspiel der Aufstiegsrunde (!!!).

Natürlich werden wir morgen wieder mit einem Liveticker von der wichtigen Begegnung berichten!

Die Blue Devils gewinnen gegen den ESC Holzkirchen die Revanche mit 8:0 und verlieren sage und verlieren aber mit Waldowsky (Matchstrafe), Schreier und Zajac (jeweils Spieldauer) wegen einer Rauferei im letzten Drittel drei Spieler! (jens m./Samstag, 06.02.2010)
Da auch die Holzkirchener bei der Rauferei gut mitmischten gabs in einem eigentlich vielleicht etwas nickligen, aber niemals unfairen Spiel sage und schreibe insgesamt 212 Strafminuten. Am Sonntag beim schweren Auswärtsspiel müssen die Devils dann natürlich auf drei ihrer größten Leistungsträger verzichten, Waldowsky wird gar noch ein paar Spiele mehr ausfallen
Revanche geglückt, im letzten Drittel die Nerven verloren und ein Schiedsrichtergespann, das mit überzogenen Strafen vielleicht den Aufstieg vorentschieden hat. So oder so ähnlich kann man das heutige Spiel der Blue Devils gegen Holzkirchen beschreiben.

Zunächst zum sportlichen: die Holzkirchener traten komplett in Weiden an und waren in den ersten Minuten wirklich ein Gegner auf Augenhöhe. Die Oberbayern verteidigten geschickt und die Devils mussten schon alles aufbieten, um Herr im Hause zu bleiben. In der 8.Minute gelang dann Martin Zajac mit einem Schlenzer von der blauen Linie das vielumjubelte 1:0 für die Blue Devils, von da an spielten die Devils dann für den Rest des Drittels Einbahnstrasseneishockey und wirbelten die Holzkirchener in Grund und Boden. In der 10. erhöhte Florian Zellner mit einem schönen Schuss auf 2:0. In der 11. Minute war es Martin Zajac, der die Scheibe ins Netz zum 3:0 stocherte und der Torreigen ging in der 17.Minute weiter, als zunächst Zellner eine schöne Kombination eiskalt aus spitzem Winkel abschloss. Kurs später war Marcel Waldowsky zum 5:0 erfolgreich. Damit war das Spiel entschieden.

Im zweiten Drittel schalteten die Devils einen Gang zurück, die Holzkirchener blieben defensiv, so ging dieses Drittel mit 0:0 aus, hätten sich beide Teams in die diesem Drittel etwas mehr ausgetobt, wäre den Zuschauern und den Schiedsrichtern sicherlich ein letztes Drittel erspart geblieben, das für einige Diskussionen gesorgt hat und sorgen wird. Die Devils erhöhten in der 43.Minute durch Schreier auf 6:0 und in der 50.Minute war Kirchberger zum 7:0 erfolgreich, als er den Nachschuss eines Hofverbergschusses verwertete. Im gesamten Drittel hatte man das Gefühl, dass die Schiedsrichter mehr und mehr den Überblick mit kleinlichen Entscheidungen verloren hatten und so kamen einige Nicklichkeiten ins nicht unfaire Spiel beider Mannschaften. In der 55.Minute kam es dann, wie es kommen musste. Der Holzkirchener Benedikt Danner foulte Florian Domke, als die Strafe angezeigt wurde, wurde Thomas Schreier eigentlich mindestens spieldauerwürdig brutal von hinten in die Bande gecheckt (dafür gabs nicht einmal zwei Minuten in der Folge) und daraus entwickelte sich eine Massenkeilerei, die aber eigentlich nie richtig eskalierte. Sicherlich kann man da auf beiden Seiten für die eigentlichen Auslöser Spieldauerstrafen aussprechen, aber niemals zwei Matchstrafen und dann noch zwei Spieldauerstrafen auf beiden Seiten. In der NHL oder DEL hätten die Schiedsrichter für diese kleine Einlage ein müdes Lächeln übrig gehabt, in der Landesliga werden dafür sage und schreibe zwei Matchstrafe verhängte (Waldowsky... warum eigentlich Waldowsky der soweit ich das von der Ferne gesehen hatte, eigentlich nur etwas geklammert und geschubst hatte und Danner), dazu vier Spieldauern (Zajac und Schreier bei Weiden und Schöpf und Winter bei Holzkirchen). Zu allem Übel maschierte dann auch noch Kastner mit einer 10er in die Kabine.

Fakt ist aber, bei allem Ärger über die überzogene Schiedsrichterentscheidung: wenn man dem Schiri die Chance gibt, so zu entscheiden, dann wird der in 99% der Fälle die Chance annehmen und man muß sich an der eigenen Nase packen, wenn man seine Nerven bei einer 7:0-Führung so kurz vor dem Spielende und vor allem in der Schlussphase eines Aufstiegskampfes nicht im Griff hat, Punkt aus Ende.

Patrik Schadt schoß dann kurz vor Ende noch einen sehenswerten Treffer zum 8:0-Enstand.

Nun steht damit fest: das ohnehin schon sicherlich nicht leichte Spiel in Freising wird nun natürlich zu einer wahren Herausforderung für die Blue Devils, denn mit Zajac fehlt der nominiell beste Verteidiger und mit Schreier und Waldowsky der beste und der drittbeste Torschütze des Teams. Dennoch: auch ersatzgeschwächt muß man von den Blue Devils einen Kraftakt in Freising erwarten und zwei Punkte am Sonntag. Jetzt gilt es Kameradschaft zu beweisen und nun haben Spieler wie Dominik Farnbauer oder ein Felix Köbele oder auch ein Peter Gruhle, der ja durch Esa Hofverberg aus dem ersten Block verdrängt wurde, und die sich immer in den Dienste der Mannschaft gestellt hatten, zu zeigen, dass sie in die Bresche springen. Es wird ein zittriger Abend am Sonntag in Freising und nicht nur wegen der kalten Aussentemperaturen.

Am Freitag abend ab 20:00 Uhr müssen die Blue Devils Weiden mit dem ESC Holzkirchen noch eine Rechnung begleichen! (jens m./Mittwoch, 03.02.2010)
Die Holzkirchener waren es seinerzeit (nach der langen Weihnachtspause), denen es gelang, gegen die Blue Devils ein Unentschieden zu holen, auch wenn dann am Ende auch der zweite Punkt am Grünen Tisch wieder nach Weiden wanderte. Entsprechend motiviert werden die Devils zu Werke gehen am Freitag
Am Freitag ab 20:00 Uhr steigt im Weidener Eisstadion ein ganz besonderes Spiel. Während die Gegner bislang im Saisonverlauf alle ihre Punkte den Weidenern überlassen hatten, gelang dem Freitagsgegner ESC Holzkirchen am ersten Spieltag der Aufstiegsrunde die Sensation und das 3:3 sorgte für einiges an Aufregung bei den Blue Devils. Auch wenn am Grünen Tisch auch der zweite Punkte nach Weiden wanderte, steht das Ergebnis von 3:3 nun schon im Raum und muss von den Blue Devils geradegerückt werden.

Entsprechend motiviert und mit Revanchegelüsten gehen die Blue Devils Weiden am kommenden Freitag ab 20 Uhr vor den heimischen Fans zu Werke. Dennoch: man sollte trotz des Heimrechts und der damaligen Verhältnissen (Schneefall, vierwöchige Pause) nicht vergessen, dass die Holzkirchener offensichtlich eine sehr kampfstarke Truppe aufbieten können und der Gegner wirklich auch in Weiden das Zeug dazu haben sollte, sich nach Kräften zu wehren. Auch die Holzkirchener (immerhin ein Traditionsverein, dessen Wurzeln bis 1933 zurückgehen) dürften topmotiviert zu Werke gehen, weil sie erstens schon gesehen haben, dass sie eine Chance gegen Weiden haben und zweitens wollen die grün-weissen natürlich auch die "Niederlage am Grünen Tisch" zurechtrücken.

So steht einem spannenden Eishockeyabend nichts entgegen.

Bei allen Heimspielen vor dem vielleicht entscheidenden Lindauheimspiel am Sonntag, den 7.März veranstalten die Blue Devils einen Vorverkauf für dieses Highlightspiel! (jens m./Mittwoch, 03.02.2010)
Karten gibts jeweils in der ersten Drittelpause
Das vermutlich alles entscheidende Heimspiel um den Aufstieg in die Bayernliga gegen den EV Lindau am 7. März wirft seine Schatten voraus: Der 1. EV Weiden veranstaltet ab sofort bei allen Heimspielen einen Kartenvorverkauf für das wichtige Spiel.

Bereits am kommenden Freitag beim Heimspiel gegen Holzkirchen (5.2.), sowie bei den Spielen gegen Freising (21.02.) und Geretsried (5.3.) wird es jeweils in der ersten Drittelpause an der Hauptkasse des Weidener Eisstadions (Schlittschuhverleih) Karten für das Lindau-Spiel zu kaufen geben.

Der 1. EV Weiden bittet alle Fans, von diesem Angebot Gebrauch zu machen, um beim Spiel am 7. März lange Wartezeiten an den Kassen zu vermeiden.

Auch der sechste und letzte Vergleich in dieser Saison zwischen dem EV Pegnitz und den Blue Devils Weiden brachte einen klaren 7:0-Auswärtserfolg für die Blue Devils! (jens m./Sonntag, 31.01.2010)
Weiden spielte im Freieisstadion von Pegnitz souverän auf und gewann auch in der Höhe verdient gegen die ohne ihren Topscorer Markus Schwindl angetreten Pegnitzer klar. Bei einer besseren Chancenauswertung wäre auch ein zweistelliger Sieg möglich gewesen. Oliver Engmann konnte einen verdienten Shut-Out feiern. Waldowsky glänzte als dreifacher Torschütze, Kirchberger, Schadt, Bartels und Zellner erzielte die weiteren Treffer für die überlegenen Weidener vor nur 215 Zuschauern (darunter etwa 100 Weidener). Waldowsky und Weidenbach erhielten jeweils 10 Minuten Disziplinarstrafen
Zum sechsten und letzten Mal kreuzten die Blue Devils und der EV Pegnitz heute im Pegnitzer Freieisstadion die Schläger und wieder hatten die Blue Devils die Nase vorne.

Die Blue Devils Weiden dominierten gegen die ohne den gesperrten Markus Schwindl angetretenen Pegnitzer und gewann klar und deutlich mit 7:0. Bei einer besseren Chancenauswertung wäre auch ein zweistelliger Sieg möglich gewesen.

Oliver Engmann stand heute von Anfang an im Tor, brachte eine sehr gute Leistung, hatte gerade in der Anfangsphase, als Pegnitz in den ersten Minuten noch auf Augenhöhe spielte, einige gute Paraden und feierte völlig verdient seinen Shutout.

Nachdem die Pegnitzer in den ersten Minuten wirklich gut dagegenhielten brauchte es in der 7.Minute einen Zuckerpass von Martin Zajac auf Michal Kirchberger, um diesen herrlich mit einem steilen Pass auf die Reise zu schicken. Kirchberger behielt vor dem Tor die Nerven und versenkte die Scheibe unter dem Jubel der gut 100 mitgereisten Weidener Fans zur wichtigen 1:0-Führung für die Blue Devils. In der 10.Minute nutzte dann der wieder vor Spielfreude strotzende Waldowsky die Chance zum 2:0. In der 17.Minute gabs dann das zweite Powerplay und den zweiten Treffer für die Devils. Schreier passte herrlich quer auf Waldowsky, der den Schläger nur noch hinhalten musste zum 3:0.

Damit war das Spiel praktisch schon entschieden und die Weidener beherrschten den Gegner nach Belieben und das obwohl zwischen Minute 23 und 33 Marcel Waldowsky wegen einer 10 Minuten Strafe fehlte. Es dauerte aber bis zur 34.Minute, als Christoph Schönberger sich in seiner bekannten Manier über das gesamte Feld "tankte", schön auf Schadt spielte und der die Scheibe zum 4:0 in den Winkel bugsierte. In der 38.Minute konnte sich dann Marcel Waldowsky mit etwas Wut im Bauch alleine gegen alle Pegnitzer durchsetzen und erhöhte auf 5:0.

Im letzten Drittel hatte Florian Bartels, der fast keine Bullies verlor, eine super Aktion zu verzeichnen, als er in der 45.Minute aus dem eigenen Drittel Anlauf nahm, übers gesamte Feld lief, alles stehen ließ, was sich in den Weg stellt und am Ende auch noch herrlich Daniel Sellerer im Tor zum 6:0 tunnelte. Den Schlusspunkt setzte dann in der 54.Minute Florian Zellner, der nicht angegriffen wurde und so seelenruhig vors Tor zu und zum 7:0 abschloss. In der Schlussphase wurde es nocheinmal etwas hektisch, als die Pegnitzer dann noch etwas "frustig" wurden und die eine oder andere überharte Aktion fuhren. Konstantin Weidenbach erhielt auch noch eine 10er fünf Minuten vor Schluss.

Nach der Schlusssirene feierten die Weidener mit ihren Fans einen wichtigen Auswärtssieg und die Devils, bei denen heute mit Farnbauer (erkrankt), Schmid (verhindert), Köbele (bei den Junioren in Waldkraiburg dabei) und Proskouriakov (verletzt) fehlten, können sich nun in aller Ruhe auf die Revanche am kommenden Freitag gegen den ESC Holzkirchen freuen. Ab 20:00 Uhr werden die Devils im heimischen Weidener Eisstadion den Holzkirchenern (bislang das einzige Team, dass den Devils in dieser Saison ein Unentschieden abluchste, auch wenn die Punkte dann am grünen Tisch nach Weiden wanderten) dann schon zeigen wollen, wo der "Bartl den Most" holt. Sicherlich eine spannende Angelegenheit, denn auch die Holzkirchener werden mit einer Portion Wut im Bauch nach Weiden reisen und versuchen, sich den Punkt sportlich zurückzuholen.

Die Blue Devils Weiden besiegen in einem lockeren Spiel den mit nur 10 Feldspielern angetretenen EV Pegnitz auch im Rückspiel vor 344 Zuschauern mit 11:4 und ziehen damit ins Halbfinale des Bayernkrugpokals ein. Der Gegner im Halbfinale wird zwischen Königsbrunn und Germering ermittelt! (jens m./Dienstag, 26.01.2010)
Bereits in der 1.Minute machte Thomas Schreier das Tor des Jahres, als er die Scheibe hinter dem Tor hochhob und blitzschnell ums Tor herum unter die Latte hob. Leider wurde ausgerechnet heute nicht gefilmt, so dass das Tor exklusiv für die 344 Zuschauer im Stadion war. Schreier erzielte noch zwei weitere Treffer, Hofverberg, Waldowsky und Schönberger trafen doppelt, Zellner und Schadt besorgten die weiteren Treffer
Die Blue Devils Weiden trafen am heutigen Dienstag abend ein weiteres Mal auf den EV Pegnitz und wieder hatten die Devils klar die Nase vorne. Am Ende stand ein 11:4-Sieg zu Buche, was den Einzug ins Halbfinale um den Bayernkrugpokal bedeutet für die Blue Devils Weiden. Gegner wird der Sieger aus der Partie Königsbrunn Pinguine gegen die Germering Wanderers sein.

Zum Spiel heute: Weiden lief komplett mit vier Blöcken auf, während bei Pegnitz nur 10 Feldspieler und zwei Torhüter anreisten.

Das Spiel begann gleich mit den Tor des Jahres. Bereits nach 52 Sekunden bekam Thomas Schreier die Scheibe hinter dem Pegnitzer Tor und überraschte den Pegnitzer Goalie Jens Braun, in dem er die Scheibe hochhob und sie blitzschnell von hinter dem Tor unter die Latte legte. Die Ausführung war so sensationell schnell, dass Yannick Dube, der diesen Trick schon mehrmals versucht hat, vor Neid erblassen würde. Weiden spielte im ersten Drittel gefällig und legte den Vorwärtsgang ein. In der 9.Minute gelang dann durch Zellner und Schreier ein Doppelschlag zum 2:0 und 3:0. Zellner netzte mit der Rückhand von der rechten Seite aus spitzem Winkel ein. Schreier wurde herrlich von Marcel Waldowsky bedient und musste nur noch seine Kelle hinhalten. In der 15.Minute war es Patrick Schadt, der auf 4:0 erhöhen konnte.

Im zweiten Drittel ließen es die Devils sehr langsam angehen und die Pegnitzer nutzten binnen sechs Minuten ihre Möglichkeiten zu drei Toren. Runge, Skarupa und Stefan Hagen verkürzten auf 4:3. In der 32.Minute gabs dann einen weiteren Traumpass von Marcel Waldowsky auf Thomas Schreier, der wieder nur den Schläger hinhalten musste zum 5:3 und Marcel Waldowsky war es nur wenig später, der zum 6:3 die Scheibe versenken konnte.

Im letzten Drittel war zunächst Christoph Schönberger mit einem Doppelschlag erfolgreich. Der zweite Treffer war ein Sonntagsschuss von vor der blauen Linie, der genau im Torwinkel des Pegnitzer Tores einschlug. Frank Schüssel verkürzte wenig später auf 8:4, anschließend war in der 50. und 54. Hofverberg zweimal zur Stelle und erhöhte auf 10:4. Den Schlusspunkt setzte Waldowsky zwei Minuten vor dem Ende zum 11:4, der Pass kam diesmal von Thomas Schreier.

Am kommenden Sonntag gibts dann im Pegnitzer Eisstadion den letzten Vergleich dieser Saison mit dem EV Pegnitz, wenn es dort zum Aufstiegsrundenrückspiel kommt mit dem EVP.

Blue Devils Weiden - EV Pegnitz 11:4

Weiden: Engmann (ab 32.Hamberger) - Göldner, Domke, Schmid, Kastner, Tritjak, Zajac, Weidenberg - Hofverberg, Köbele, Schönberger, Schreier, Gruhle, Bartels, Kirchberger, Schadt, Stetter, Zellner, Waldowsky, Farnbauer

Pegnitz: Braun - Mendel, Rembs - Hagen, Schüssel, Hagen, Skarupa, Runge, Knorre, Polesny, Schwindl

Tore:
1:0 (00:52) Schreier (Waldowsky, Kirchberger)
2:0 (08:17) Zellner (Kastner,Bartels) 5-4
3:0 (08:56) Schreier (Waldowsky,Kirchberger)
4:0 (14:41) Schadt (Gruhle,Schmid)
4:1 (20:33) Runge (Schüssel,Polesny)
4:2 (22:03) Skarupa
4:3 (26:21) Hagen St. (Schwindl,Schüssel) 5-4
5:3 (31:40) Schreier (Waldowsky,Domke)
6:3 (36:18) Waldowsky (Kirchberger,Schreier)
7:3 (41:50) Schönberger
8:3 (42:41) Schönberger
8:4 (44:48) Schüssel (Polesny,Schwindl)
9:4 (49:49) Hofverberg (Bartels,Zellner) 5-4
10:4 (56:55) Hofverberg (Zellner,Bartels) 5-4
11:4 (57:22) Waldowsky (Schreier,Kirchberger)

Strafen: Weiden: 10, Pegnitz: 12

Zuschauer: 344

Am morgigen Dienstag ab 20:00 Uhr treffen die Blue Devils zum Rückspiel des Bayernkrug-Pokal-Viertelfinale gegen den EV Pegnitz an! (jens m./Montag, 25.01.2010)
Die Devils werden komplett antreten und werden nach dem 8:6-Hinspielsieg versuchen den Sack zuzumachen und ins Halbfinale einzuziehen
...

Der sehr ersatzgeschwächt angetretene und wacker kämpfende Ost-Meister SVG Burgkirchen verliert vor knapp 1300 Zuschauern im Weidener Eisstadion "nur" mit 9:0 gegen die Blue Devils und ist damit neben Nürnberg und Ingolstadt das dritte Team, dass es diese Saison geschafft hat unter 10 Gegentreffer in Weiden zu bleiben! (jens m./Freitag, 22.01.2010)
Goalie Sven Schubert (ein Ersatzgoalie war nicht dabei) machte in blitzsauberes Spiel und auch sonst waren die ohnehin mit nur 11 Feldspielern angetretenen und mit zwei Spieldauerstrafen weiter dezimierten Gäste kämpferisch absolut vorbildlich unterwegs, so dass sich die Devils gerade im torlosen zweiten Drittel schon sehr schwer taten. Dennoch hatten die Kelten nie den Hauch einer Chance gegen Weiden. Die Devils-Treffer erzielten Schreier (4), Bartels, Kirchberger, Waldowsky, Schönberger und Zajac
Es war von Anfang an ein ungleicher Kampf, der da sich heute im Weidener Eisstadion abspielte beim Treffen von Landesliga-Meister Nord (Blue Devils Weiden) gegen den Landesliga-Meister Ost (SVG Burgkirchen).

Burgkirchen reiste mit nur einem, dafür aber sehr, sehr starken Goalie an (Sven Schubert) und ansonsten nur 11 Feldspielern, darunter mit Vitus Mittelfellner eine Art "Methusalem" im zarten Alter von 47 Jahren. Die Blue Devils konnten komplett antreten und Trainer Viktor Proskouriakov probierte einige neue Reihenzusammenstellungen aus.

1256 Zuschauer, darunter gezählte sieben unheimlich feierfreudige Burgkirchener Fans, denen man aufgrund ihrer positiven Art trotz der klaren Niederlage wirklich den höchsten Respekt zollen muß, sahen ein weiteres Mal, dass die Blue Devils bereits in den ersten zehn Minuten das Spiel entschieden hatten. In der 4.Minute war es der heute sehr treffsichere Thomas Schreier, der mit einem Doppelschlag gleich auf 2:0 stellen konnte. Beide Male kam die Vorlage von Marcel Waldowsky, der heute wirklich sehr aktiv, aber im Abschluss etwas glücklos agierte. Kurz nach dem 2:0 bekam dann Vitus Mitterfellner bereits in der 5.Minute eine wirklich völlig überzogene 5+Spieldauerstrafe nach einem kleineren und eher unglücklichen Rempler gegen Peter Gruhle, der leicht im Gesicht verletzt war und dann aber locker weiterspielen konnte. Damit waren die Burgkirchener noch zu zehnt (davon noch Matveenko nach einer 10er Strafe auf der Strafbank) unterwegs und kassierten in der 10. Minute auch passend zur Mannschaftsstärke noch zwei weitere Treffer. Das 3:0 erzielte Florian Bartels nach Vorarbeit von Esa Hofverberg, das 4:0 ging auf das Konto von Michael Kirchberger. Beide Treffer waren im Powerplay sehr schön herausgespielt. In der 17.Minute war dann Marcel Waldowsky zum 5:0 erfolgreich und nachdem bis dahin die Kombinationen blitzschaft gespielt und abgeschlossen wurden und die Burgkirchener wirklich phasenweise zu Statisten degradiert wurden, besannen sich diese plötzlich auf ihre Defensive und machten den Raum vor dem Tor fortan enger, so dass die Devils sich plötzlich sehr schwer taten, zum Abschluss zu kommen.

Diese Taktik ging dann mehr und mehr auf und die Devils verzettelten sich jetzt zu sehr in Einzelaktionen, während die Burgkirchener mehr und mehr zu ihrem Spiel fanden, das in kompletter Besetzung sicherlich nicht so schlecht sein wird, das Auswärtsspiel in Burgkirchen wird sicherlich nicht einfach werden, wenn man die Defensivleistung des zweiten Drittels der Kelten zugrunde legt.

Im letzten Drittel drehten die Devils dann nocheinmal etwas auf und nachdem dann Oliver Ferstl für ein wirklich etwas "überflüssiges Foul" an Florian Domke (der konnte nach kurzer Behandlung dann trotzdem weiterspielen) eine 5+Spieldauer bekam, fielen die Treffer dann wieder wie reife Früchte. In der 50. Minute war es wieder Schreier, der eine Vorlage von Zajac verwandeln konnte, nur drei Minuten später war erneut Schreier erfolgreich, der auf 7:0 stellte. In der 57.Minute war dann Schönberger zur Stelle und nach einem schönen Querpass von Gruhle erzielte der das 8:0. Das 9:0 erzielte dann Martin Zajac mit einem Flachschuss gut drei Minuten vor Spielende. Nun drängten die Devils mit aller Macht noch auf das 10.Tor, doch die Verteidigung der Burgkirchener hielt dicht und so entgingen die kampfstarken Burgkirchener der "Eishockeyhöchststrafe" völlig verdient und konnten hoch erhobenen Hauptes zurück nach Burgkirchen reisen.

Am kommenden Dienstag gehts dann weiter mit dem Pokalheimspiel gegen den EV Pegnitz, Beginn ist ab 20 Uhr im Weidener Eisstadion!

Esa Hofverberg wird heute mit Zellner und Bartels im ersten Block auflaufen. In Überzahl wird Gruhle an seinem angestammten Platz zurückkehren und Hofverberg mit Kastner an der blauen Linie spielen. Das Spiel gegen Ostmeister SVG Burgkirchen beginnt am heutigen Abend um 20 Uhr im Weidener Eisstadion! (jens m./Freitag, 22.01.2010)
Weiden kann komplett auflaufen. Proskouriakov ist aufgrund einer Prellung fraglich. Wer im Tor steht wird der Trainer kurzfristig entscheiden
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Die Blue Devils Weiden gewannen am Abend das Bayernkrug-Viertelfinal-Hinspiel beim EV Pegnitz mit 8:6! (jens m./Mittwoch, 20.01.2010)
Bei beiden Teams fehlten einige Leistungsträger, so dass man das Spiel eher als Trainingsspiel bezeichnen konnte. Die Tore erzielten bei den Devils Hofverberg (2), Schadt (2), Köbele, Waldowsky, Bartels und Zellner. Im Tor stand nach langer Pause Oliver Engmann
Das Spiel in der statistischen Übersicht:

EV Pegnitz - Blue Devils Weiden 6:8 (1:1,1:2,4:5)

Pegnitz: Sellerer - Zimmer, Mendel, Rembs, Glück, Schneider, Andre - Hagen Chr., Schwarz, Schüssel, Hagen Ste., Skarupa, Schmidt, Schwindl

Weiden: Engmann - Göldner, Domke, Schmid, Tritjak, Zajac, Weidenbach - Hofverberg, Schönberger, Schreier, Bartels, Köbele, Schadt, Zellner, Waldowsky, Farnbauer

Tore:
0:1 (04:48) Schadt (Farnbauer) EQ
1:1 (05:59) Schwindl (Zimmer,Hagen Ste.)
2:1 (22:58) Schwindl (Zimmer) PP1
2:2 (27:09) Waldowsky (Zajac,Schönberger) PP1
2:3 (33:01) Köbele (Domke,Zajac) PP1
3:3 (41:19) Glück (Hagen Ste.,Schwindl) PP2
4:3 (43:22) Schüssel (Skarupa,Schwarz) EQ
4:4 (46:06) Schadt EQ
4:5 (46:24) Bartels (Göldner) EQ
4:6 (46:39) Hofverberg EQ
5:6 (47:48) Skarupa (Zimmer,Glück) PP2
6:6 (48:22) Zimmer (Glück,Schwindl) PP2
6:7 (51:16) Zellner (Bartels,Göldner) PP2
6:8 (54:52) Hofverberg EQ

Strafen: Pegnitz 24+10 gegen Zimmer+ 10 gegen Glück, Weiden: 30

Zuschauer: 80, darunter ca. 20 Weidener

Die Blue Devils Weiden haben am heutigen Abend kurzen Prozess mit dem EV Pegnitz gemacht und das Aufstiegsrundenspiel klar mit 14:4 gewonnen! (jens m./Sonntag, 17.01.2010)
Michael "Hockeygott" Kirchberger war mit fünf Treffern erfolgreichster Torschütze, die weiteren Treffer erzielten Waldowsky (2), Zajac (2), Schreier (2), Schönberger, Gruhle und Bartels. Zajac und Waldowsky erzielten heute sieben Scorerpunkte vor 1209 Zuschauern
Die Blue Devils Weiden scheinen wieder richtig in die Erfolgsspur zurückgefunden haben. Das Tempo im Spiel ist nach der langen Pause über die Feiertage wieder zurück und so gabs gegen den EV Pegnitz vor 1209 begeisterten Zuschauern einen klaren 14:4-Heimsieg gegen den EV Pegnitz.

Michael Kirchberger hatte heute wirklich seinen Torriecher aktiviert und machte fünf "Kisten". Zajac und Waldowsky waren mit zwei Treffern und fünf Vorlagen auch sehr erfolgreich beim "Punktesammeln". Gerade Martin Zajac hat wirklich eindrucksvoll bewiesen, welche Verstärkung er darstellt für die Blue Devils. Esbjörn Hofverberg spielte im vierten Block mit Thomas Stetter und Felix Köbele, ihm gelang, obwohl er nicht allzuviele Einsätze hatte, immerhin eine schöne Vorlage. Im Laufe der Woche wird es wohl die Aufgabe von Trainer Proskouriakov sein, den Mann auch einmal den optimalen Platz im Team zuzuweisen, auch wenns schwer wird, weil die Blöcke aktuell wirklich wieder gut funktionieren. Auch Peter Gruhles Mitwirken machte sich enorm bemerkbar, der Green Block funktionierte einfach wieder besser.

Bereits in der 4.Minute war es Thomas Schreier, der in Überzahl mit einem eher harmlos aussehenden Schuss den Pegnitzer Goalie Braun überwinden konnte, der hier nicht so gut aussah. In der 8.Minute war es Florian Bartels, der auf 2:0 erhöhen konnte. In der 10.Minute konnte die Weidener Verteidigung Markus Schwindl nicht am Pass auf Petr Polesny hindern, der aus kurzer Distanz und ungehindert das 2:1 erzielen konnte. Nun keimte etwas Hoffnung auf bei den Franken, die sich aber in der 16.Minute bereits wieder etwas abkühlte. Michael Kirchberger war hier zum 3:1 erfolgreich.

Das zweite Drittel brachte dann einen wahren Sturmlauf der Blue Devils, Pegnitz hatte nun kaum noch etwas zuzusetzen, während Weiden Tor um Tor davonzog. In der 24. und 30.Minute war es Michael Kirchberger mit seinen Toren zwei und drei, der auf 5:1 erhöhen konnte. In der 35.Minute setzte sich Hofverberg schön über links gegen zwei Pegnitzer durch und sah dann noch den vor dem Tor lauernden Zajac, der auf 6:1 erhöhte. In der 38.Minute war dann Marcel Waldowsky bei Weidener Unterzahl zum 7:1 erfolgreich, 12 Sekunden vor Drittelende gabs dann auch noch das 8:1 durch Michael Kirchberger zu bejubeln.

Im letzten Drittel wurde der Vorsprung nicht nur verwaltet, nein die Devils wollten ihren Fans schon noch etwas zeigen, zumindest offensiv, die Defensive wurde etwas auf die leichte Schulter genommen, so dass die Fans noch in den Genuß von neun weiteren Toren im letzten Drittel kommen konnten. Sechs davon für Weiden und drei für Pegnitz. Den Reigen eröffnete Schönberger in der 43.Minute mit dem 9:1. Nur Sekunden darauf erzielte Stefan Hagen den zweiten Pegnitzer Treffer. In der 46.Minute war Michael Kirchberger wieder zur Stelle und machte das Ergebnis zweistellig zum 10:2, wieder nur Sekunden später war Marco Zimmer zum 10:3 erfolgreich. Sean Andre ließ in der 48.Minute dann auch noch das 10:4 folgen. Nun gaben die Devils nocheinmal richtig Gas und Gruhle traf den im letzten Drittel für den Startgoalie Braun im Tor stehenden Sellerer von hinten an den Schoner und die Scheibe sprang von da ins Tor zum 11:4. In der 52.Minute verwandelte Waldowsky einen mehr als berechtigten Penalty zum 12:4. In der 54. Minute sah Zellner schön den frisch von der Strafbank zurückkehrten Martin Zajac, der nahm die Scheibe herrlich an der blauen Linie rückwärts laufend mit, drehte sich nach vorne und hämmerte die Scheibe eiskalt unter die Latte zum 13:4. Den Schlusspunkt setzte eigentlich Thomas Schreier mit einem herrlichen Handgelenksschuss in den rechten oberen Winkel zum Endstand 14:4.

Eigentlich, weil der Schlusspunkt dann ein etwas unrühmlicher Ausraster von Pegnitzs Kapitän Stefan Ponitz war, der beim Handshake zwischen den beiden Teams nach dem Team nocheinmal handgreiflich wurde. Dafür bekam Ponitz 2+10 Minuten und Weidens Schönberger ebenfalls 10 Minuten.

Am kommenden Dienstag gehts dann um 19:30 Uhr in Pegnitz schon wieder weiter, wenn das Pokal-Hinspiel ansteht, am kommenden Freitag gehts dann in der Liga weiter, wenn der SVG Burgkirchen seine Visitenkarte im Weidener Eisstadion abgeben wird. Spielbeginn ist am Freitag um 20:00 Uhr.

Am morgigen Sonntag ab 18:30 Uhr steigt bereits das nächste Heimspiel der Blue Devils Weiden in der Aufstiegsrunde zur Bayernliga, wenn der EV Pegnitz im Weidener Eisstadion gastieren wird! (jens m./Samstag, 16.01.2010)
Peter Gruhle wird wieder mitspielen, der heute bereits mit den Devils trainiert hat, Oli Engmann wird grippekrank fehlen. Anonsten kann Trainer Viktor Proskouriakov alles aufbieten was Rang und Namen hat
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Die Blue Devils Weiden besiegen die EA Schongau vor 1180 Zuschauern klar mit 11:3! (jens m./Freitag, 15.01.2010)
Christoph Schönberger war heute mit vier Treffern und einer Vorlage der beste Weidener. Die beiden Neuzugänge Esa Hofverberg und Martin Zajac zeigten ansprechende Leistungen und beide werden zu absoluten Leistungsträgern werden. Zajac traf doppelt, Hofverberg war mit drei Vorlagen aktiv. Zellner, Kastner, Farnbauer, Schreier und Waldowsky erzielten die weiteren Treffer
Die Blue Devils besiegten heute abend die EA Schongau klar mit 11:3. 1180 Zuschauer waren Zeuge eines verdienten Sieges der Blue Devils, die beiden Neuzugänge Zajac und Hofverberg deuteten an, dass sie ganz wichtig für die Devils im Aufstiegskampf werden können.

Waldowsky brachte die Devils bereits in der 1.Minute mit 1:0 in Führung, als er von Kirchberger herrlich an der gegnerischen blauen Linie angepasst wurde, er sich durchsetzte und Goalie Bergmann überwand. In der 6.Minute war es dann Zajac, der von Waldowsky mustergültig bedient wurde und die Schiebe aus kurzer Distanz ins Tor schießen konnte zum 2:0. In der 9.Minute glänzte Waldowsky noch ein zweites Mal als Vorbereiter, Nutzniesser war Thomas Schreier, der auf 3:0 erhöhen konnte. Christoph Schönberger machte dann den Pausenstand perfekt und erzielte das 4:0.

Im zweiten Drittel taten sie die Devils wirklich lange sehr schwer mit der nun in der Defensive besser gestaffelten EA Schongau und diese nutzten eine kleine Unachtsamkeit in der 32.Minute gar zum 4:1. Zum Ende des zweiten Drittels kamen die Weidener dann aber wieder besser ins Spiel und erzielten in der 34. und 35. Minute zwei weiterere Treffer, die Tore zwei und drei von Christoph Schönberger, der wirklich heuer eine überragende Saison spielt.

Auch im letzten Drittel war es Schönberger, der in der 44.Minute mit seinem vierten Treffer am Stück auf 7:1 erhöhte. Nun waren wieder die Schongauer dran, die durch Brod und Resch auf 7:3 verkürzen konnten. In der 54.Minute war dann Martin Zajac zum zweiten Mal erfolgreich mit einem sehr schönen Handgelenksschuss genau in den Torwinkel zum 8:3. Kastner war in der 55.Minute zum 9:3 erfolgreich und Dominik Farnbauer machte in der 56.Minute das 10:3. Den Schlusspunkt besorgte Zellner nach schöner Vorarbeit von Esbjörn Hofverberg. Durch den 11:3-Sieg haben die Devils die Tabellenführung übernommen.

Am Sonntag kommt es dann gleich zum nächsten Heimspiel gegen den EV Pegniz, der aktuell nach zwei Siegen in zwei Spielen auch ganz gut im Rennen um den Aufstieg liegt. Spielbeginn wird um 18:30 Uhr im Weidener Eisstadion sein.

Die Passmodalitäten von "Esa" Hofverberg sind pünktlich abgeschlossen. Er wird heute beim Heimspiel gegen die EA Schongau (Beginn 20 Uhr) auflaufen! (jens m./Freitag, 15.01.2010)
Peter Gruhle ist noch nicht zurück aus Shanghai und wird erst am Sonntag eingreifen. Oliver Engmann fehlt wegen einer Grippe
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Esbjörn Hovferberg war heute schon beim ersten Training bei den Blue Devils dabei und machte einen sehr fitten und motivierten Eindruck! (jens m./Donnerstag, 14.01.2010)
Oliver Engmann hat eine fiebrige Erkältung und wird am Wochenende nicht zur Verfügung stehen. Christian Hamberger wird im Tor stehen, als Backup fungiert Lukas Stolz
Esbjörn Hofverberg ist im Weiden angekommen und war heute schon beim Training der Blue Devils dabei. Hofverberg machte dabei einen sehr fitten Eindruck und wird definitiv eine große Verstärkung für die Blue Devils darstellen mit seiner massiven Erfahrung aus vielen, vielen hochklassigen Eishockeyspielen.

Die Verantwortlichen der Blue Devils haben in den letzten Stunden alle Hebel in Bewegung gesetzt, um Hofverberg für morgen bereits eine Spielgenehmigung zu besorgen, man ist guter Dinge, dass Hofverberg bereits morgen gegen die EA Schongau sein Debüt feiern kann. Wo der Deutsch-Schwede mit koreanischen Wurzeln dann spielen wird ist noch nicht klar. (Hinweis: unter "Team" haben wir den Neuzugang zunächst im Orange-Block untergebracht, haben aber keine Ahnung welche Planungen Viktor Proskouriakov und Dirk Salinger haben).

Also der Tag ist heute wirklich sensationell verlaufen und morgen beginnt die Aufstiegsrunde nochmals für die Blue Devils!


























Es ist amtlich, da der Holzkirchener Spieler Daniel Mötsch, der auch ein Tor erzielte, nach einer dritten 10 Minuten Strafe eigentlich am vergangenen Sonntag beim 3:3 der Devils in Holzkirchen gesperrt gewesen wäre, wird das Spiel mit 5:0 für die Blue Devils Weiden gewertet! (jens m./Donnerstag, 14.01.2010)
Damit geht es morgen beim Heimspiel gegen die EA Schongau wieder "bei Null" los und den Spielern und Verantwortlichen fiel sicher ein Stein von Herzen wegen dieser "glücklichen Fügung". Es gibt aber auch eine schlechte Nachricht. Wegen von Weidener Fans in Holzkirchen aufs Eis geworfenen Gegenständen, gibts eine 150 Euro Strafe für die Blue Devils zu berappeln
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Die Blue Devils legen personell nochmal nach und verpflichten mit dem Korea-Schweden Esbjörn Hofverberg noch einen absoluten Kracher für die Landesliga! Natürlich soll Hofverberg mit seiner Erfahrung auch den Nachwuchs in Weiden voranbringen, er wird dort als Trainer fungieren! (jens m./Donnerstag, 14.01.2010)
Der 39jährige ehemalige Crimmitschauer Topverteidiger läuft mit deutschen Pass auf und belastet damit das Ausländerkontingent nicht. Wenn die Passmodalitäten passen, kann er morgen gegen Schongau mitspielen
Kurz vor Ende der Wechselfrist haben die Blue Devils Weiden nochmals auf dem Transfermarkt zugeschlagen und einen sehr prominenten Neuzugang verpflichtet. Mit dem 39-jährigen Allrounder Esbjörn Hofverberg wechselt ein absoluter „Hochkaräter“ in die Oberpfalz. Bereits heute Abend wird Hofverberg zum ersten Mal mit der Mannschaft trainieren. Wenn alle Passmodalitäten rechtzeitig geregelt werden können, soll der Deutsch-Schwede beim Heimspiel gegen Schongau am morgigen Freitag sein Debüt im blau-weißen Trikot geben. Endgültig soll darüber aber erst nach dem Abschlusstraining entschieden werden.

„Wir sind froh, dass die Verpflichtung noch geklappt hat“, freut sich Christian Meiler. Schon seit längerem stand Weidens sportlicher Leiter mit dem neuen Mann in Kontakt. Mit Hofverberg werde sich die Qualität des Kaders nochmals erhöhen. Die Weidener erhoffen sich von dem erfahrenen Spieler, dass er „in den entscheidenden Spielen der Aufstiegsrunde den Ausschlag geben kann. Wir wollen unbedingt aufsteigen und Esbjörn soll uns dabei helfen“, so Meiler. Der als Offensiv-Verteidiger bekannte Hofverberg soll für die Blue Devils als Stürmer auf Torejagd gehen.

Esbjörn Hofverberg, der auf den Spitznamen „Esa“ hört, wurde am 7. Oktober 1970 in Seoul (Südkorea) geboren. Bei einer Größe von 1,66 m bringt er 76 Kilogramm auf die Waage. Seine Profikarriere begann Hofverberg in der Saison 1988/1989 in der ersten schwedischen Division in Clemensnäs (CRIF). 1996 wechselte er zum ersten Mal nach Deutschland, für drei Saisons beim Grefrather EV. Nach kurzzeitigen Gastspielen in der Heimat, sowie in Herford und nochmals ins Grefrath kam „Esa“ zur Saison 2001/2002 zum ETC Crimmitschau, wo er als Publikumsliebling insgesamt fünf Saisons in der 2. Bundesliga und der Oberliga absolvierte. Aus dieser Zeit dürfte Hofverberg dem ein oder anderen Blue Devils-Fan noch als gegnerischer Spieler bekannt sein. 2006 wechselte Hofverberg dann nach Leipzig, wo er bis zum Ende der vergangenen Saison spielte. In dieser Saison war er wegen einer Knieverletzung bislang ohne Verein. Diese Verletzung hat er aber auskuriert.

Hofverbergs Verpflichtung war nur möglich, weil er im Nachwuchs der Devils mit seiner Erfahrung auch eine gewichtige Rolle spielen soll. Dies war neben der Option, dass Hofverberg der 1. Mannschaft helfen kann, der Hauptgrund für die Verpflichtung.
Esbjörn Hofverberg ist ledig und hat zwei Kinder.

Am kommenden Freitag ab 20:00 Uhr steigt nach vierwöchiger Pause endlich wieder das nächste Heimspiel der Blue Devils Weiden gegen die EA Schongau! (jens m./Mittwoch, 13.01.2010)
Nach dem Punktverlust in Holzkirchen dürfen sich die Blue Devils keinen weiteren Ausrutscher mehr erlauben. Die EA Schongau hat sich am vergangenen Sonntag in Lindau ersatzgeschwächt eine 2:8-Klatsche eingefangen und dann auch noch Kontingentspieler Kamil Drimal mit einer Matchstrafe verloren. Für den gesperrten Drimal wird der Kanadier Ryan Ross auflaufen
Am kommenden Wochenende stehen zwei Heimspiele für die Blue Devils Weiden an. Nach dem schon etwas holprigen Start beim 3:3 in Holzkirchen können sich die Devils am Freitag ab 20:00 Uhr gegen die EA Schongau und am Sonntag ab 18:30 Uhr gegen den EV Pegnitz vor ihren eigenen Fans wieder das nötige Selbstvertrauen holen, um wieder in die Erfolgsspur zurückzukehren.

Auch der Freitagsgegner, die EA Schongau Mammuts, war mit dem Auftakt in die Aufstiegsrunde mehr als unzufrieden. Beim Topfavoriten EV Lindau lag man etwas ersatzgeschwächt angetreten, bereits nach dem ersten Drittel mit 0:5 im Rückstand. Am Ende gabs dann eine 2:8-Niederlage beim Topfavoriten vom Bodensee. Der Tscheche Drimal Kamil, der immerhin bereits in der Oberliga aktiv war beim EV Füssen, hat sich dann im letzten Drittel zu allem Überfluss eine Matchstrafe abgeholt, durch einen Stockstich gegen seinen Gegenspieler.

Glücklicherweise hat die EA Schongau bereits zum Jahreswechsel mit Ryan Ross einen neuen Kanadier präsentiert, der sich eigentlich mit Drimal Kamil abwechseln wollte als Kontingentspieler. Ross spielte in einer unterklassigen Liga in British Columbia in Kanada und will während seines Europatrips auch das deutsche Eishockey kennenlernen und sich für Einsätze in höheren Ligen empfehlen. Man wird sehen, wie der Kanadier dann wirklich einschlagen wird.

Den namhafteren Neuzugang können schon die Blue Devils Weiden bieten, denn auch Martin Zajac wird sein Heimdebüt feiern.

Aktuelle Pressemitteilung der Blue Devils wegen den Kombikarten gegen Schongau und Pegnitz (Fr. und So.)! (jens m./Mittwoch, 13.01.2010)
Wie bereits angekündigt, bietet der 1. EV Weiden für das erste von zwei Doppel-Heimspiel-Wochenenden in der Aufstiegsrunde am 15. und 17. Januar gegen die Schongau Mammuts und den EV Pegnitz Kombi-Eintrittskarten an
Wie bereits angekündigt, bietet der 1. EV Weiden für das erste von zwei Doppel-Heimspiel-Wochenenden in der Aufstiegsrunde am 15. und 17. Januar gegen die Schongau Mammuts und den EV Pegnitz Kombi-Eintrittskarten an.

Sitzplatzbesucher können für 14 Euro (Vollzahler) bzw. 10 Euro (ermäßigt) Karten für beide Spiele erwerben.

Das Stehplatz-Kombiticket kostet für beide Spiele 10 Euro (Vollzahler) bzw. 6 Euro (ermäßigt).

Dazu der wichtige Hinweis: Die Karten für die beiden Spiele müssen separat erworben werden. Das heißt, die Kombi-Karte für das Spiel am Sonntag gegen Pegnitz wird am Freitag beim Heimspiel gegen Schongau erst in der ersten Drittelpause an der Hauptkasse verkauft. Dabei muss die aktuelle Eintrittskarte des Schongau-Spiels vorgelegt werden. Der 1. EV Weiden bittet um Verständnis und darum, dies zu beachten.


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