Jetzt schon die Dauerkarte für die kommende Bayernliga-Saison sichern! (jens m./Freitag, 12.03.2010)
Gegen eine kleine Anzahlung von 25 Euro können sich die Fans bei den nächsten beiden Heimspielen bereits jetzt mit einer Dauerkarte für die kommende Saison in der Bayernliga eindecken
Der euphorische Aufstieg ist gerade erst realisiert und trotzdem denkt man beim 1. EV Weiden schon an die neue Saison. Als erste Maßnahme werden bereits an den kommenden Wochenenden Dauerkarten für die Bayernligasaison 2010/2011 zu kaufen sein.

Bei den nächsten beiden Heimspielen kann jeweils in der ersten Drittelpause an der Hauptkasse des Eisstadions eine Dauerkarte erworben werden. Diese wird 25 Euro kosten und soll als „Platzhalter“ für die „richtige“ Dauerkarte der neuen Saison gelten. Diese 25 Euro werden dann vom Dauerkartenpreis abgezogen, der jedoch noch nicht fest steht. Die Dauerkartenpreise werden aber sicher im Rahmen anderer Bayernligisten liegen.

Die Plätze der bisherigen Dauerkartenbesitzer sind natürlich wie immer reserviert! Diese erhalten, wie bisher auch, vor Beginn der neuen Saison die Chance ihre neue Karte im Rahmen einer Umtauschaktion zu erwerben.

Außerdem bestätigt der 1. EV Weiden offiziell die kommenden Spieltermine:

Spiele um den Bayerische Landesligameisterschaft:

Freitag, 12.03.10, 20 Uhr, Germering Wanderers - Blue Devils
Sonntag, 14.03.10, 18:30 Uhr Blue Devils - Germering Wanderers

Halbfinalspiele im Bayernkrug:

Samstag, 20.03.10, 20 Uhr Germering Wanderers - Blue Devils (Achtung! Dieses Spiel findet in Füssen statt!)
Sonntag, 21.03.10, 18:30 Uhr Blue Devils - Germering Wanderers in Weiden.

"Nie mehr Landesliga... eine Nachbetrachtung und eine Vorschau aufs kommende Wochenende, wenn die Blue Devils sich mit den Germering Wanderers um die Bayrische Landesliga-Meisterschaft 2010 in Hin-und Rückspiel duellieren werden! (jens m./Dienstag, 09.03.2010)
Die Mannschaft, die Verantwortlichen und vor allem die "positiv verrücktesten" Fans der Blue Devils haben in den letzten beiden Jahren ein dickes, dickes Ausrufezeichen für das Weidener Eishockey gesetzt. Der Titel Landesligameister 2010 würde sich hervorragend auf dem Briefkopfbogen der Blue Devils machen, deshalb werden am Wochenende die "Weidener Jungs" sicherlich alles dafür geben auch den Titel zu holen
Auf unserer Homepage steht das Motto oben zu lesen, das nach dem finanziell bedingten Rückzug vor zwei Jahren die Situation am ehesten beschrieben hatte: "The Show must go on..."

Wie sicherlich alle bemerkt haben, stand hinter dem "The Show must go on" kein Ausrufezeichen, sondern es standen zwei Punkte, was heissen sollte, man konnte seinerzeit nicht einschätzen, wo der Weg hingehen wird und ob die Weidener Fans den Weg "back to the Roots" mitgehen werden.

Nun können wir den Text oben endlich ersetzen, denn die Show ist nicht weitergangen, sondern setzte neue Maßstäbe in Sachen "Treue zum Verein", sowohl bei den vielen Helfern im Hintergrund, den Verantwortlichen des "Funktionsteams", die während der Übergangszeit zur nächsten Jahreshauptversammlung die Fäden ziehen, natürlich den "Weidener Jungs" auf dem Eis, als auch den Weidener Fans, die in den letzten beiden Jahren gezeigt haben, dass man kein "Profieishockey" benötigt, um Stimmung ins Stadion zu zaubern.

Diese langen zwei Jahre in der Landesliga, die eigentlich zu keinem Zeitpunkt ein größeres Problem dargestellt hatten, endeten am vergangenen Sonntag in einem Vulkanausbruch, anders kann man die unbeschreibliche Stimmung im Weidener Eisstadion nicht beschreiben. Der EV Weiden ging nicht einfach durch den Eingang in die Bayernliga, sondern er hat die Türe zur höchsten bayrischen Eishockeyliga eingetreten und mit einem geballten Offensivfeuerwerk auf dem Eis und feuriger Stimmung auf den Rängen jetzt schon die Vorfreude nicht nur in Weiden auf die kommende Saison in der Bayernliga geschürt. Die Blue Devils haben sich in den vergangenen zwei Jahren sportlich neu ausgerichtet und sind nun endlich am Ziel der Träume angekommen, der Bayernliga, wo man in einer gesunden Liga auf "alte Weggefährten" treffen wird. Von Memmingen über Erding bis hin nach Schweinfurt und Höchstadt wird man sich über den EV Weiden freuen, denn zahlreiche Fans und gute Stimmung ist garantiert. Nicht zu vergessen, Derbies gegen Bayreuth, Selb und/oder Regensburg.

Die Eishockey-Bayernliga wird sich in der kommenden Saison, wenn es den Verantwortlichen des bayrischen Eishockeyverbandes und den Vereinsverantwortlichen gelingt die Voraussetzungen zu schaffen, zur absoluten Boomliga im Deutschen Eishockey avancieren.

Als "Vorbereitungsspiele" für diese sehr hohen Aufgaben in der kommenden Saison können die Blue Devils gleich das Finale gegen den Mitaufsteiger Germering Wanderers nutzen. Am Freitag ab 20 Uhr steigt Finale Nummer eins im Germeringer Polariom, am Sonntag ab 18:30 Uhr wird dann im Weidener Eisstadion im Rückspiel der Bayrische Landesligameister 2010 ausgespielt, ein Titel, der sich noch toll in den Briefkopfbogen der Blue Devils machen würde und der auch noch ein tolles i-Tüpfelchen nach einer tollen Saison wäre!

Die Blue Devils Weiden machen mit einem 7:3-Sieg gegen den EV Lindau in einem schier überbrodelnden, ausverkauften Weidener Hexenkessel den Aufstieg in die Bayernliga perfekt! (jens m./Sonntag, 07.03.2010)
Die Devils behielten die Nerven, brachten die vermutlich beste Saisonleistung und konnten sich anschließend völlig zurecht von den knapp 3000 Fans im Weidener Eisstadion feiern lassen. Die Eishockey-Bayernliga ist um eine Attraktion reicher! Thomas Schreier war mit drei Treffern heute der treffsicherste Weidener, Bartels traf doppelt, Zellner und Zajac besorgten die weiteren Treffer. Dennoch darf man heute niemanden hervorheben, die Mannschaft hat vom ersten bis zum letzten Spieler im entscheidenden Augenblick eine Topleistung gebracht
Was heute im Weidener Eisstadion passiert ist, war definitiv unbeschreiblich. Knapp 3000 Zuschauer (der Großteil davon wirklich aus Weiden) verwandelten das Weidener Eisstadion in einen unbeschreiblichen Hexenkessel, in dem der EV Lindau dann letztendlich unterging. Am Ende gewannen die Blue Devils klar mit 7:3 und feierten völlig verdient den heiss ersehnten Aufstieg in die Eishockey-Bayernliga.

Damit sind die Blue Devils am Ziel ihrer Träume und können sich in der kommenden Saison mit Mannschaften wie den EV Regensburg, den Selber Wölfen, Bayreuth Tigers und einigen hochinteressanten Clubs messen. Doch dazu in den nächsten Tagen mehr, zunächst zum heutigen Spiel.

Im mit 2560 Zuschauern (gefühlt mindestens 3000 Zuschauer) bis zum Zerbersten gefüllten Weidener Eisstadion mussten die Devils zunächst zwei Unterzahlspiele überstehen. Lindau merkte man bereits hier an, dass die Stimmung von den Rängen die Jungs vom Bodensee schon etwas beeinflusste. Vom in Lindau noch überragenden Powerplay war nicht viel zu sehen, die Devils standen hervorragend, kämpften um jeden Zentimeter Eis und überstanden diese ersten kribbeligen Situationen mit Bravour. In der 9.Minute hatten dann auch die Devils ihre erste Powerplaysituation und nutzten diese gleich zum 1:0. Über Domke und Waldowsky wurde die Scheibe schnell zu Thomas Schreier bewegt und der traf aus kurzer Distanz zum 1:0 für die Devils. Weiden wollte in dieser Phase des Spieles vielleicht offensiv etwas zuviel und so stand man etwas zu tief im Lindauer Drittel, die Lindauer nutzten dies zu einem steilen Pass, den Dominik Mahren aufnahm, pfeilschnell ins Drittel der Weidener lief und dann herrlich zum 1:1 abschloss. Christian Hamberger im Tor hatte keine Abwehrchance gegen den schnellen Lindauer. Weiden zeigte sich aber wenig geschockt vom Ausgleich und hatte in der 14.Minute ein weiteres Powerplay, als Schweinberger eine zwei Minuten Strafe absitzen musste. Wieder dauerte es nicht lange und die Scheibe zappelte zum 2:1 im Netz. Kastner zog von der blauen Linie ab und Florian Bartels fälschte den Schuss ins Tor ab. Lindau bekam anschliessend weitere Strafen und so konnten die Devils fünf gegen drei Überzahl spielen. Hier nahm sich Martin Zajac ein Herz, lief ins Drittel, setzte sich gegen die verbliebenen drei Lindauer herrlich durch, zog vors Tor und brachte dann mit Glück die Scheibe knapp hinter die Torlinie zum 3:1. Damit waren die Devils zum ersten Mal mit den benötigten zwei Toren im Vorsprung, die zum Aufstieg notwendig waren. Mit 3:1 gings dann unter den Standing Ovations der Weidener Fans in die ersten Drittelpause.

Im zweiten Drittel kamen die Lindauer etwas besser ins Spiel, wenngleich die Weidener nach wie vor kampfstark ihren Vorsprung verteidigten. In den ersten 10 Minuten des zweiten Drittels bekamen die Devils aber auch vier Strafzeiten, ein fünf gegen drei-Überzahlspiel nutzten die Lindauer dann auch zum 3:2-Anschlusstreffer. Benjamin Hecker war mit einem Schlenzer von der blauen Linie erfolgreich. Hecker versuchte nun die Weidener und ihre Fans etwas zu provozieren, was aber nicht ganz gelang. Dafür gabs in den letzten 25 Jahren schon zuviele gegnerische Spieler, die das besser beherrschen, die Weidener Kurve gegen sich aufzustacheln, da kann man Hecker dann doch nur in die Kategorie: gewollt und nicht gekonnt einreihen. Da bleibt nur ein Trainingscamp bei Manfred Ahne oder Jörg Hanft, dann klappts auch in der kommenden Saison mit dem Provozieren der Fans in Bad Wörishofen.

Weiden blieb ruhig, liess sich auf nichts ein und hatte dann in der 33.Minute auch etwas Glück, dass Waldemar Quapp sich einen Aussetzer leistete. Quapp warf die Scheibe vor die Beine von Florian Bartels und der reagierte schnell und schob diese zum 4:2 ins Tor. Keine Minute später schwammen die Lindauer bereits wieder und diesesmal war der unheimlich flinke Thomas Schreier zur Stelle und erhöhte auf 5:2. Nun brodelte das Weidener Eisstadion wie selten oder fast gar nie zuvor. Die Sitzplatzzuschauer standen nur noch und machten die Sitztribünen zu weiteren Stehplätzen und gingen auch wirklich wahnsinnig mit. Mit 5:2 endete auch das zweite Drittel und die Lindauer hätten nun schon zwei Treffer benötigt, um den Aufstieg zu schaffen.

Weiden versuchte dann im letzten Drittel nicht den Vorsprung zu verwalten, sondern spielte weiter voll offensiv nach vorne. Nachdem zunächst Marcel Waldowsky völlig alleine vor Quapp scheiterte, machte es Florian Zellner beim nächsten Angriff in der 42.Minute besser. Er schob einen Pass von Florian Bartels zum 6:2 ins Tor und nun gab es kein Halten mehr im Weidener Eisstadion. Es wurde geschunkelt und gefeiert im Gefühl, dass es reichen könnte zum Aufstieg. Lindau kam in der 44.Minute nochmals durch einen Weitschuss von der roten Linie von Mojtek, den Hamberger leider nicht sah wieder auf 6:3 heran, doch in der 45.Minute war es wieder Thomas Schreier, der sich mit einem herrlichen Trick an dem Lindauer Verteidiger vorbeistahl bei einem Konter und dann schnell mit der Rückhand die Scheibe ins lange Eck zum 7:3 bugsierte. Damit war eigentlich die Vorentscheidung gefallen, Lindau gab sich nun auch etwas seinem Schicksal hin und die letzten fünf Minuten mussten die Lindauer dann auch in Unterzahl verbringen, nachdem Hops wegen eines Stockstiches eine fünf plus Spieldauerstrafe erhielt.

Das Ende war ein Jubelmeer in blau und weiss und die Schlusssirene ging extatischen Jubel der Weidener Fans unter. Nach dem Spiel spielten sich unbeschreibliche Jubelszenen ab, denn nun hat eine sensationelle Saison auch den richtigen Abschluss gefunden.

Die beiden nächsten Wochenenden stehen dann, auch wenn das Hauptziel nun erreicht ist, ganz im Zeichen von Duellen zwischen dem Aufsteiger aus der Gruppe A Weiden und dem Aufsteiger aus der Gruppe B Germering. Am kommenden Wochenende (Freitag in Germering und am kommenden Sonntag in Weiden) gehts zwischen den Germering Wanderers und den Blue Devils um die Bayrische Landesligameisterschaft, die Woche darauf gehts dann im Halbfinale um den Bayernkrugpokal um den Einzug ins Bayernkrugpokal-Finale. Dies wären zum Abschied aus der Landesliga nochmal zwei schöne Titel, die die Devils noch mitnehmen könnten. Interessant werden die Vergleiche mit Germering allemal.

Und jetzt wünsche ich noch eine schöne Rest-Aufstiegsfeier!

Ein kleiner Hinweis zu Parkplatzsituation beim morgigen "Finale" gegen den EV Lindau: Der Parkplatz der Fa. Küblbeck wird für Einsatzfahrzeuge der Polizei gesperrt werden! (jens m./Samstag, 06.03.2010)
Wie bereits öfter erwähnt, es gibt an der Abendkasse genügend Stehplatzkarten, jeder bekommt eine Karte und kann dieses an Spannung nicht zu überbietende Spiel miterleben
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Am Sonntag ab 18:30 Uhr steigt das Finale um den Aufstieg in die Bayernliga. Im letzten Spiel der Aufstiegsrunde treffen die Blue Devils auf den EV Lindau (jens m./Freitag, 05.03.2010)
Die Devils würden mit einem Sieg mit mindestens zwei Toren Unterschied aufgestiegen, sollte dies nicht gelingen, würde der EV Lindau aufsteigen. Die Sitzplatzkarten sind bereits restlos ausverkauft, Stehplatzkarten sind aber noch absolut genügend vorhanden, jeder der das Spiel sehen will und anreist, wird auch sicher eine Karte bekommen
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Die Blue Devils Weiden haben sich heute beim 6:3-Sieg gegen die Geretsried Riverrats schon schwerer getan, als erwartet! (jens m./Freitag, 05.03.2010)
1200 Zuschauer sahen eine schon sehr nervöse Weidener Mannschaft, die eigentlich gar nicht auf den Körper spielte, um Strafen und eventuelle Sperre für das Finale am Sonntagabend gegen Lindau zu vermeiden. Esa Hofverberg war mit drei Toren und vielen guten Aktionen in der Defensive heute der beste Mann, Christian Hamberger konnte mit einigen tollen Paraden im letzten Drittel den Sieg festhalten. Die Germering Wanderers stehen als erster Aufsteiger in die Bayernliga fest, auch der EV Lindau gewann sein Heimspiel gegen Holzkirchen mit 7:3
1200 Zuschauer kamen zum "Pflichtprogramm" der Blue Devils Weiden an diesem Wochenende gegen die Geretsried Riverrats. Den Blue Devils war bei diesem Spiel von der ersten bis fast zur letzten Minute anzusehen, dass niemand eine unüberlegte Aktion machen wollte, um keine große Strafe zu riskieren. Am Ende gewannen die Devils mit 6:3, hätten die Geretsrieder aber im letzten Drittel ihre vorhandenen Chancen besser asugenutzt, hätte es durchaus auch ein böses Erwachen geben können für die Devils.

Der beste Mann auf dem Feld war heute Esbjörn Hofverberg, der mit drei Treffern in der Offensive und vielen guten Aktionen in der Defensive der Garant für den Sieg war. Christian Hamberger im Tor, bewahrte die Devils gerade im letzten Drittel, als die Geretsrieder beim Stand von 4:2 einige Überzahlspiele und Chancen hatten, vor dem Anschlusstreffer, dreimal gingen die Geretsrieder alleine auf Hamberger zu und dreimal war der Goalie Sieger im Duell eins gegen eins.

In der 6.Minute brachte Esa Hofverberg die Devils mit einer schönen Einzelaktion in Führung zum 1:0. Doch schon in der 10.Minute gelang den sehr motivierten und aktiven Geretsriedern der 1:1 Ausgleich per Nachschuss. Nur ein paar Sekunden später war es wieder Hofverberg, der die Devils wieder mit 2:1 in Führung brachte. In der 14.Minute war dann Kapitän Florian Zellner zum 3:1 erfolgreich und kurz vor Drittelende war es nochmals Hofverberg, der die Scheibe zum 4:1 über die Linie schieben konnte aus dem Getümmel.

Das Spiel schien nun entschieden, doch Geretsried merkte, dass sie heute körperlich nicht viel Gegenwehr von den Devils erhielten, wurden frecher und frecher und die Weidener nervöser und nervöser. Erst Recht, als die Riverrats in der 25. Minute auf 4:2 herankamen. Anschließend wollten die Devils den Vorsprung verwalten, doch die Geretsrieder nutzten ihre Freiräume und waren immer gefährlich.

Gerade zu Beginn des letzten Drittels hatten die Riverrats einige Überzahlminuten zu spielen, teilweise sogar bei fünf gegen drei, wäre hier das 4:3 gefallen, dann weiss man nicht, wie das Spiel ausgegangen wäre. In der 53.Minute erlöste Florian Zellner mit einem Powerplaytor dann seine Kameraden und die Zuschauer zum 5:2, doch wieder kamen die Geretsrieder nur eine Minute später zum 5:3 in Überzahl. Den Schlusspunkt setzte Patrik Schadt in der 55.Minute mit der endgültigen Entscheidung.

Nun ist die Ausgangslage für das Sonntags-Finale gegen den EV Lindau klipp und klar. Die Devils benötigen einen Sieg mit mindestens zwei Toren Differenz und wären damit aufgestiegen.

Am morgigen Freitag abend ab 20:00 Uhr müssen die Blue Devils Weiden ihr "Pflichtprogramm" absolvieren, es gilt sich gegen den Tabellenvorletzten, die Geretsried Riverrats schadlos zu halten, um dann die Voraussetzungen für die "Kür" am Sonntag ab 18:30 Uhr vor vollem Haus gegen den EV Lindau zu schaffen! (jens m./Donnerstag, 04.03.2010)
Thomas Schreier und Peter Gruhle sind leider gesperrt und werden ausfallen, ansonsten sind alle Spieler fit und fiebern dem Wochenende entgegen
Die Blue Devils Weiden haben es geschafft: die Stadt Weiden und die Umgebung ist wieder im Eishockeyfieber. Die Blue Devils sind in der Stadt wieder ein Thema und es gibt wohl nur wenige Leute, die den "Weidener Jungs" nicht wünschen, dass sie am Wochenende den Aufstieg in die Bayernliga schaffen.

250 Fans waren schon am vergangenen Sonntag abend in Lindau dabei, als die Blue Devils knapp mit 5:7 bei den Islanders verloren hatten, am kommenden Sonntag kann man durchaus mit dem zehnfachen rechnen, die Sitzplatzkarten sind bereits komplett ausverkauft und auch die Stehplatzkarten werden sicherlich noch weggehen wie warme Semmeln beim letzten Vorverkauf am Freitagabend (1.Drittelpause) und an der Abendkasse, so dass für den richtigen Hexenkessel am Sonntagabend gesorgt sein wird.

Damit sich an der Ausgangslage nichts ändern, steht aber am morgigen Freitag abend ab 20:00 Uhr das Pflichtprogramm an. Es geht darum die Riverrats Geretsried zu besiegen und Strafen und Verletzungen zu vermeiden. Wenn man bedenkt, dass Thomas Schreier und Peter Gruhle gesperrt sein werden, sicherlich keine zu unterschätzende Aufgabe.

Die Sitzplatzkarten für das entscheidende Heimspiel der Blue Devils gegen den EV Lindau sind restlos ausverkauft! Am Freitag abend beim Heimspiel gegen Geretsried gibts im Vorverkauf nur noch Stehplatzkarten! (jens m./Mittwoch, 03.03.2010)
Auch an der Abendkasse wird es am Sonntag nur noch Stehplatztickets geben, die aber noch in ausreichender Menge vorhanden sind
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Am Freitag in der ersten Drittelpause beim Heimspiel gegen Geretsried gibts die letzte Vorverkaufsmöglichkeit für das grosse Finale gegen Lindau am kommenden Sonntag (Spielbeginn 18:30)! (jens m./Dienstag, 02.03.2010)
Die Blue Devils haben mit der Autowelt König einen neuen Sponsor gefunden. Wer sich dort im März für einen neuen Wagen entscheidet, bekommt eine Dauerkarte für die kommende Saison gratis hinzu
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Seit August haben die Blue Devils auf dieses Saisonfinale hingearbeitet und am kommenden Wochenende ist es soweit, wenn die beiden Heimendspiele für die Blue Devils Weiden anstehen! (jens m./Montag, 01.03.2010)
Am Freitag steigt die Pflichtaufgabe zuhause gegen die Geretsried Riverrats und vorausgesetzt die Devils siegen, dann reicht ein Sieg mit zwei Toren Unterschied gegen den EV Lindau aus, um in die Bayernliga aufzusteigen. Diese Konstellation bringt eine Spannung, die nicht zu überbieten ist
Es war ein hart umkämpftes Spiel am gestrigen Abend im Lindauer Eichwaldstadion. Am Ende hatte der EV Lindau mit 7:5 die Nase vorne im Hinspiel und natürlich hatten die Lindauer allen Grund zum Jubeln. Die Lindauer hatten Moral bewiesen und einen 2:4-Rückstand immerhin in einen Sieg umgewandelt. Das Problem ist aber auch, dass die Lindauer es versäumt haben, in den letzten Minuten die fünf gegen drei Überzahl-Situation und natürlich auch insgesamt die fünf Minuten Überzahl zu weiteren Toren umzumünzen, denn Fakt ist auch klipp und klar und völlig unbestritten: das "Geläuf" und das Stadion in Lindau lag den Blue Devils überhaupt nicht und dennoch gelangen fünf Treffer in der Freieisarena, wenngleich man auch sieben Treffer schlucken musste.

Nun muss man ersteinmal die aktuellen Entwicklungen am kommenden Freitag abend abwarten: die Blue Devils Weiden bekommen es zuhause mit den Geretsried Riverrats zu tun und müssen immerhin auf Schreier und Gruhle verzichten. Auch mit den beiden Ausfällen sollte den Devils da kein Ausrutscher passieren. Zeitgleich spielt der EV Lindau zuhause gegen den ESC Holzkirchen, der immerhin noch die Chance auf Rang 3 in der Endabrechnung hat. Auch hier dürfte nach menschlichen Ermessen Lindau nichts anbrennen lassen, so dass die Ausgangslage für Sonntag zu 90% klar sein dürfte: Die Lindauer gehen mit "einem imaginären Tor Vorsprung" ins Spiel, wenn es den Blue Devils gelingen sollte, das Spiel mit mindestens zwei Toren Unterschied zu gewinnen, dann sind sie frischgebackener Bayernligist, sollte dies nicht gelingen, dann steigt der EV Lindau in die Bayernliga auf. Die Entscheidung wird im hochdramatischen letzten Spiel im Weidener Eisstadion fallen.

Diese Tatsache wird während der Woche die Weidener Fans und Zuschauer mobilisieren, denn wer wird sich schon so eine spannendes Spiel entgehen lassen. Die Mannschaft selbst hat die Niederlage gut verkraftet und brennt darauf, endlich dann vor eigenen Publikum zu zeigen, wer der Herr im Weidener Eisstadion ist. Mehr zu den beiden Spielen am kommenden Wochenende im Laufe der Woche.

Die Blue Devils Weiden verlieren ein von einer unterirdischen Schiedsrichterleistung beeinflusstes Hinspiel beim EV Lindau mit 5:7 und können dennoch aus eigener Kraft am kommenden Wochenende den Aufstieg in die Bayernliga schaffen! (jens m./Sonntag, 28.02.2010)
Am Freitag muss Geretsried geschlagen werden und am Sonntag abend ab 18:30 Uhr müssen die Devils im heimischen Stadion den EV Lindau mit mindestens zwei Toren Unterschied besiegen, um in die Bayernliga aufzusteigen. Heute gabs massig Strafen auf beiden Seiten (Schreier und Gruhle jeweils eine Spieldauer) und sieben Überzahltreffer des EV Lindau im ausverkauften Eichwaldstadion
Es war das erwartet hart umkämpfte erste "Finale" zwischen dem EV Lindau und den Blue Devils Weiden, die sich aber trotz einer kathastrophalen Schiedsrichterleistung und einer 5:7-Niederlage für das kommende Wochenende alle Aufstiegsoptionen offen gehalten haben.

Die Devils führten nach dem ersten Drittel noch mit 4:2 und zogen am Ende dann doch noch mit 5:7 den Kürzeren. Lindau zeigte sich in Überzahl enorm stark und erzielte alle sieben Treffer bei numerischer Überzahl auf dem Eis. Weiden stand aber auch in Unterzahl nie optimal und dies begünstigte diese Tatsache auch. Schreier und Gruhle erhielten jeweils eine fünf plus Spieldauerstrafe und sind am Freitag beim Heimspiel gegen Geretsried gesperrt.

Zum Spiel. Bereits in der 3.Minute nutzten die Lindauer durch Pavel Mojtek im ausverkauften Eichwaldstadion die erste Überzahlmöglichkeit aus und bezwangen Oliver Engmann, der zu Beginn zwischen den Pfosten stand zum 1:0. Weiden schlug bei eigener Überzahl dann aber sofort zurück, Domke fing einen Befreiungsschlag der Lindauer schön an der blauen Linie ab, passte dann herrlich auf dem freistehenden Waldowsky und der glich zum 1:1 aus. In der 11.Minute gingen dann die Lindauer durch Jiri Kunce wieder mit 2:1 in Führung, auch dieser Treffer fiel bei einer vier gegen drei Überzahl. Insgesamt gab es im ersten Drittel unzählige Strafen auf beiden Seiten, ein Großteil der Strafen waren völlig überzogen. Weiden ließ sich weiterhin nicht beirren. Eine Minute nach der Lindauer Führung hatten die Devils schon wieder eine Überzahlsituation und auch hier klingelte es schnell wieder im Kasten der Lindauer. Waldowsky spielte einen herrlichen Pass auf Thomas Schreier und der glich zum 2:2 aus. In der 13.Minute gelang den Devils dann sogar die Führung in Lindau. Zellner bezwang bei einem weiteren Überzahlspiel Waldemar Quapp im Tor der Lindauer aus spitzem Winkel zum 3:2. Wieder nur eine Minute später dann war es wieder ein Pass von Waldowsky auf Schreier, der diesen so gut in Position brachte, dass der sogar auf 4:2 erhöhen konnte. So endete auch das erste Drittel und mit der Drittelsirene ging die Sonne unter und die Flutlichtmasten an.

Im zweiten Drittel begannen die Lindauer ihrerseits wieder mit einem Powerplay und nutzten dieses sehr schnell nach nur 28 Sekunden zum 4:3-Anschlusstreffer. Torschütze war wieder Altmeister Jiri Kunce. In der 25.Minute dann war Sascha Paul, der im ersten Drittel eine zehn Minuten Disziplinarstrafe absitzen musste, zum 4:4-Ausgleich erfolgreich, das ganze natürlich wieder in Überzahl. In der 26.Minute bekam Peter Gruhle wegen eines Stockschlages eine fünf plus Spieldauerstrafe. Die Lindauer nutzten das Powerplay zum 5:4 durch Pavel Mojtek. Nur kurz nach der Lindauer Führung fuhr Marcel Waldowsky mit einem Lindauer hinter dem Lindauer Tor herum und wurde da wirklich brutalst von einem zweiten Lindauer (Schweinberger) mit Anlauf in die Bande gecheckt. Waldowsky blieb zunächst regungslos liegen, so dass man schon vom Schlimmsten ausgehen musste und Schweinberger erhielt dafür zurecht eine fünf plus Spieldauerstrafe. Waldowsky wurde dann mit der Trage vom Eis getragen, erholte sich dann aber wenig später wieder und konnte fortan wieder mitspielen. In der 35.Minute konnten dann die Devils durch Florian Zellner zum 5:5 ausgleichen, das Tor fiel auch wieder in Überzahl.

Das letzte Drittel musste die Entscheidung beim heutigen Spiel bringen und hier hatte Lindau dann schon durch das gute Überzahlspiel begünstigt die besseren Karten auf dem eigenen Freieis. In der 46.Minute gelang es Benjamin Hecker den im letzten Drittel für Oli Engmann im Tor stehenden Christian Hamberger zu überwinden zum 6:5 und in der 49.Minute war es der starke Tscheche Pavel Mojtek, der dann sogar die zwei Tore Führung zum 7:5 besorgte. Nun wurde den Weidener Fans schon langsam etwas mulmig zumute, erst Recht als Thomas Schreier sich in der 53.Minute zu einem überharten Check hinreissen liess und er dafür fünf plus Spieldauer bekam. Als auch noch Zajac für zwei Minuten raus musste, lag der achte Treffer der Lindauer nicht nur einmal in der Luft, der die Sache am Sonntag schon nocheinmal viel schwerer erscheinen hätte lassen. Die Devils fighteten aber nochmals verbissen und es gelang die Unterzahl zu überstehen. In den letzten beiden Minuten wäre dann fast noch der Anschlusstreffer gelungen.

Alles in allem ein packendes Spiel mit vielen Aufregern und überforderten Schiris. So überhart, wie die Strafzeitenstatistik (61 Strafminuten bei Lindau und 86 bei Weiden) vermuten lassen würde, war das Spiel nicht. Die Schiris schickten auf beiden Seiten die Spieler reihenweise auf die Strafbank und waren dem Spiel zu keiner Minute gewachsen.

Was solls: die Blue Devils haben sich eine Ausgangslage geschaffen, mit der sie ganz gut leben können, es wird wohl alles aufs letzte Spiel ankommen im Weidener Eisstadion am kommenden Sonntag ab 18:30 Uhr, dass dann vermutlich proppenvoll sein wird. Wenn die Lindauer am Freitagabend zuhause gegen Holzkirchen und Weiden zu selben Zeit zuhause gegen Geretsried nichts anbrennen lassen, dann wären die Devils in die Bayernliga aufgestiegen, wenn sie mit mindestens zwei Toren Unterschied gewinnen würden. Das Spiel ist vermutlich an Spannung und Dramatik nicht zu überbieten.

Am heutigen Abend ab 17:00 Uhr steigt das erste "Endspiel" zwischen dem EV Lindau und den Blue Devils Weiden! (jens m./Sonntag, 28.02.2010)
Das altehrwürdige Eichwaldstadion in Lindau ist mit 1100 Zuschauern bereits restlos ausverkauft und auch drei Fanbusse mit ca. 200 Weidener Fans werden die Reise nach Lindau antreten. Während bei den Lindauern Volek, Hocker (beide gesperrt), Krohnfoth und Fuchs (beide verletzt) fehlen werden, dürften die Devils komplett in Lindau antreten können. Ein Sieg wäre ein großer Schritt in Richtung Bayernliga. Wir berichten heute abend ausführlich in einem Liveticker
mehr heute abend im Liveticker aktuell aus Lindau!

Die Blue Devils Weiden gewinnen überzeugend und ohne grosse Strafen bei der starken EA Schongau mit 6:2 und setzten sich vor dem ersten "Endspiel" gegen den EV Lindau an die Tabellenspitze! (jens m./Freitag, 26.02.2010)
Schongau war in einem sehr fair geführten Spiel der erwartet gute Gegner, erarbeitete sich einige Torchancen, doch Oliver Engmann im Tor brachte eine sehr gute Leistung und hielt die Devils zu Beginn des Spieles im selbigen. Die Devils schlugen dann eiskalt zu, nutzten Chance um Chance und gewannen am Ende klar und deutlich mit 6:2. Kirchberger, der auch als Vorbereiter glänzende Waldowsky, Zajac, Schadt, Weidenbach und Zellner erzielten die Weidener Tore vor ca. 50 mitgereisten Weidener Fans in Feierlaune
Die Blue Devils Weiden haben das "Finale" gegen den EV Lindau erreicht. So kann man den heutigen Abend ungefähr beschreiben. Im Bewusssein, dass eine Niederlage bei der starken EA Schongau eine Vorentscheidung zugunsten des EV Lindau im Aufstiegsrennen bedeuten könnte, reisten die Devils heute nach Oberbayern.

Am Ende gewannen die Devils überzeugend mit 6:2, vermieden in einem fairen Spiel (Lob auch an die Schongauer) große Strafen und setzten sich vor dem ersten Finale gegen den EV Lindau an die Tabellenspitze.

Schongau begann mit zwei guten Kontern, die aber beide eine sichere Beute von Oliver Engmann im Tor der Devils waren. In der sechsten Minute dann hatte Marcel Waldowsky seinen ersten großen Auftritt. Er spielte sich unwiderstehlich ins Schongauer Drittel, passte dann im richtigen Moment quer auf Kirchberger und der musste nur aus kurzer Entfernung zum 1:0 für die Blue Devils einschieben. Weiden machte weiterhin Druck, doch Schongau hielt zunächst noch gut dagegen und war dann in der 13.Minute bei einem Powerplay erfolgreich. Weningerl war der Torschütze auf Vorlage von Matthias Brod zum 1:1-Ausgleich. Weiden zeigte sich aber nicht geschockt und nach einem Fehlpass von Schongau ging Marcel Waldowsky nur eine Minute nach dem Ausgleich auf und davon und netzte die Scheibe eiskalt zum 2:1 ein. So stand das Spiel auch nach dem ersten Drittel.

Im zweiten Abschnitt dauerte es genau fünf Minuten und das Spiel war eigentlich vorentschieden. In der 25.Minute war der unheimlich starke Waldowsky wieder nicht zu halten für die Schongauer, Waldi zog ab und die Scheibe prallte vor die Beine von Zajac, der im zweiten Nachschuss zum 3:1 erfolgreich war. Wenig später passte Schönberger auf Schadt und der knallte die Scheibe zum 4:1 in den Torwinkel vom Bullypunkt aus. Damit war das Spiel eigentlich entschieden. Erst Recht als Waldowsky in der 33.Minute wieder fast alle Schongauer auf sich zog, dann zurück auf Weidenbach legte und der war mit einem Schuss von der blauen Linie erfolgreich zum 5:1. Matthias Brod verkürzte kurz darauf auf 5:2 und eine Minute vor dem Ende versuchte Bartels einen Bauerntrick, der Goalie hatte die Scheibe zwischen den Beinen liegen und Florian Zellner schob die Scheibe zum 6:2 ein.

Das letzte Drittel spielten die Devils dann locker herunter und konnte sich sogar leisten Marcel Waldowsky, der nach zwei 10 Minuten Strafe gefährdet für eine Sperre war, zu schonen zum Schluss des Spieles hin.

Nun wirds am Sonntag ab 17:00 Uhr spannend, wenn die beiden besten Teams zum ersten Gipfeltreffen aufeinandertreffen. Mehr dazu aktuell natürlich am morgigen Samstag.

Am morgigen Freitag ab 19:30 Uhr steigt für die Blue Devils Weiden das wichtigste Auswärtsspiel der Saison, wenn die Weidener Eishockeycracks bei der immer stärker werdenden EA Schongau antreten muss! (jens m./Donnerstag, 25.02.2010)
Die EA Schongau ist zuhause nicht zu unterschätzen und hat immerhin den EV Lindau vor zwei Wochen mit 4:0 besiegt. Die Mannen von Trainer Proskouriakov sollten gewarnt sein und auf ihr Können vertrauend die zwei Punkte aus der Schongau Eishalle mit nach Hause nehmen
Nun geht es wirklich endgültig um die sogenannte Wurst im Rennen um den heissersehnten Aufstieg in die Eishockey-Bayernliga. Zweimal müssen die Blue Devils auswärts antreten, am morgigen Freitag ab 19:30 Uhr in der geschlossenen Schongauer Eishalle und am Sonntag ab 17:00 Uhr dann beim Auswärtsspiel gegen den großen Rivalen EV Lindau.

Ans Sonntagsspiel wollen wir noch keinen Gedanken verschwenden, denn der Spielplan hat dafür gesorgt, dass die Blue Devils vor dem Spiel in Lindau (diese haben am Freitag spielfrei), bei der EA Schongau antreten müssen, wo das Ziel sein muss die zwei fehlenden Pluspunkte auf das Punktekonto zu hieven, um mit dem EV Lindau gleichzuziehen.

Bei den Blue Devils sind alle Spieler gesund und fit und wollen mit einem Sieg in Schongau natürlich einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Aufstieg gehen. Die Ausgangslage ist klipp und klar, wenn ein Sieg in Schongau gelingen sollte, dann wird es bei einem Blick auf den Spielplan wohl zu einer Art "Finalserie" gegen den EV Lindau kommen. Beide Teams wären punktgleich und weder Lindau (am vorletzten Spieltag zuhause gegen Holzkirchen), noch Weiden (am vorletzten Spieltag zuhause gegen Geretsried), werden da etwas anbrennen lassen, so dass dann der Sieger aus Hin-und Rückspiel auch aufsteigen würde. Bei Punktgleichheit zählt übrigens der direkte Vergleich zwischen beiden Teams zuerst und dann die Tordifferenz (hier hätten die Devils schon einen Vorteil, den Lindau wohl kaum mehr aufholen kann).

Falls aber der Fall eintreten sollte, dass die Devils morgen einen Punkt abgeben sollten, dann müsste am Sonntag schon ein Unentschieden in Lindau her und bei einer Niederlage müsste dann gar ein Sieg in Lindau erreicht werden. Sprich kurz und knapp gesagt, um nicht unnötig unter Druck zu kommen vor dem Auswärtsspiel in Lindau, brauchen die Devils einen Sieg in Schongau.

Die EA Schongau hat wohl durch vermeidbare Niederlagen zu Beginn der Aufstiegsrunde gegen Holzkirchen und Burgkirchen verpasst, die Chance zu haben in den Zweikampf mit Weiden und Lindau einzugreifen, denn ab Spiel fünf haben die Schongauer in sechs Spielen fünfmal gewonnen und erst am vergangenen Sonntag ein Untentschieden in Burgkirchen erreicht. Dabei wurde auch der EV Lindau klar mit 4:0 besiegt zuhause.

Wollen wir die Daumen drücken, dass die Devils die nötige Topleistung abrufen können, morgen ab 19:30 Uhr wird die Wahrheit auf dem Eis liegen. Wir berichten natürlich wieder per ausführlichen Liveticker!

Hinweise für die Weidener Fans, die am Sonntag mit zum Auswärtsspiel beim EV Lindau reisen (jens m./Donnerstag, 25.02.2010)
Es gibt auch noch Tickets bei der Geschäftsstelle. hier findet ihr
Für das Auswärtsspiel der Blue Devils in Lindau am kommenden Sonntag gibt es für die Schlachtenbummler aus der Oberpfalz einige organisatorische Hinweise zu beachten:

1.Für die aus Weiden anreisenden Fans wird es einen separaten Eingang ins Stadion geben. Dieser befindet sich beim großen Tor am Eismeistergebäude (an der Bodensee-Seite des Stadions).

2.Im Stadion wird es einen eigenen Block für die Weidener Fans geben. Es wird dringend darum gebeten, sich an diese abgesperrten Bereich zu halten.

3.Selbst mitgebrachter Alkohol, Pyrotechnik und sonstige gefährliche Gegenstände sind im Lindauer Eisstadion strikt untersagt. Es werden am Eingang entsprechende Kontrollen durchgeführt.

4.Im Lindauer Eisstadion werden Ordner des 1. EV Weiden zum Einsatz kommen. Es gilt also bei diesem Auswärtsspiel, den Anweisungen beider Ordnungsdienste Folge zu leisten.

5.Nochmals der Rat: Wer sich im Vorverkauf keine Karte für das Spiel sichern kann, sollte von einer Reise nach Lindau Abstand nehmen. Es wird vor Ort keine Eintrittskarten mehr zu kaufen geben. Aber: Noch hat der 1. EV Weiden genügend Karten für das Spiel zur Verfügung! Wer Interesse hat, kann sich per Mail an die Geschäftsstelle des 1. EV Weiden wenden: info@evweiden.de.

Der 1. EV Weiden appelliert an alle Fans, die Hinweise zu beherzigen, damit alle gemeinsam im Lindau ein großes Eishockeyfest feiern können.

Die Revanche gegen die Black Bears Freising ist gelungen. Die Blue Devils gewannen am Ende verdient vor 1257 Zuschauern klar mit 11:5, wenngleich die Freisinger sich als die bislang stärkste Gastmannschaft präsentierte im bisherigen Saisonverlauf! (jens m./Sonntag, 21.02.2010)
Gerade die Paradesturmreihe mit den beiden Piskunowbrüdern und dem dreifachen Torschützen Kursonow zeigte, wo in der Defensive noch die Schwächen liegen. Insgesamt gewannen die Devils dann aber glasklar und auch in der Höhe verdient. Thomas Kastner war heute mit sechs Scorerpunkten erfolgreich, einen Treffer besorgte er selbst. Schreier und Zellner trafen jeweils dreimal, Gruhle, Bartels, Schönberger und Schadt besorgten die weiteren Treffer
Den Blue Devils Weiden ist die Revanche gelungen gegen die Black Bears Freising, am Ende stand vor 1257 Zuschauern ein klarer 11:5-Sieg fest. Dennoch: die Freisinger haben sich hervorragend verkauft im Weidener Eisstadion und waren ein sehr starker Gegner, der dann am Ende doch vor den Offensivkräften und dem Tempo der Blue Devils kapitulieren musste.

Nachdem Konstantin Weidenbach heute gesperrt war, nahm Esa Hofverberg dessen Platz in der Verteidigung ein. Die Devils machten von Anfang an enorm Druck und nach einigen guten Chancen war es Peter Gruhle, der aus kurzer Distanz in der 6.Minute das wichtige 1:0 erzielen konnte. Nur zwei Minuten später war es wieder der erste Block, der auf 2:0 erhöhen konnte. Diesesmal war Florian Zellner erfolgreich. Doch Freising versteckte sich nicht und gerade der erste Block der Black Bears mit Sergej und Alexej Piskunow und Dimitri Kurnosow zauberte einige gute Angriffe aufs Weidener Eis. Dieser Block zeichnete sich dann auch in der 9.Minute im Powerplay für das 2:1 verantwortlich. Kurnosow war per Nachschuss erfolgreich. Die Devils ließen sich aber nicht beirren und kamen wenig später durch Thomas Kastner zum nächsten Treffer. In der Folge hätten die Devils mehrmals die Chance gehabt den Spielstand weiter zu erhöhen, doch diese Chancen wurden etwas zu leichtfertig vergeben.

Im zweiten Drittel waren dann zunächst die Freisinger wieder erfolgreich. Diese kamen mit viel Schwung aus der Kabine und nach einem Torwartfehler von Christian Hamberger, der heute nicht seinen besten Tag hatte, kullerte in der 22.Minute die Scheibe nach einem Schuss von Marcus Mooseder über die Torlinie zum 2:3. Freising hätte jetzt auch gut und gerne auch den Ausgleich schaffen können, denn die Devils brauchten in diesem Drittel einige Zeit, um wieder voll ins Spiel zu kommen. In der 25.Minute traf zunächst Florian Zellner das komplett leere Tor aus drei Metern nicht, aber Florian Bartels war nur Sekunden nach dem Fehlschuss von "Zocko" zur Stelle und erhöhte auf 4:2. In der 30.Minute war dann Christoph Schönberger mit einem trockenen Flachschuss zum 5:2 erfolgreich. In der 36.Minute dann klappte es endlich auch beim zweiten Block wieder einmal ein Tor zu erzielen. Waldowsky bediente Schreier, der aus kurzer Distanz zum 6:2 einschiessen konnte. Freising war aber in Person von Kurnosow in der 37.Minute zum 6:3 erfolgreich.

Im letzten Drittel fiel dann auch noch das 6:4 in der 43.Minute wieder durch Kurnosow, der heute wie die Weidener Zellner und Schreier dreimal traf. Die Freisinger steckten nicht auf und in der Folge hätte ein weiterer Freisinger Treffer schon leichte Unruhe verursachen können, doch der gelang nicht, im Gegenteil die Weidener fanden wieder zu ihrer Gefährlichkeit zurück und in der 49.Minute war Florian Zellner mit der Vorentscheidung zum 7:4 erfolgreich. Nun liefen die Angriffe der Devils wieder zielgerichteter. In der 51. und 52. war zweimal Waldowsky der Vorbereiter für Thomas Schreier, es stand 9:4. Freising nahm nun eine Auszeit und wollte wohl eine zweistellige Niederlage verhindern, was aber nicht gelingen sollte. Zunächst gelang den Freisingern zwar sogar noch Treffer Nummer fünf, als Pavel Hanke erfolgreich war.

Am Ende machten es die Devils dann noch zweistellig. Zellner erzielte Tor Nummer 10 und Patrik Schadt setzte sich in der 59.Minute nocheinmal herrlich gegen einen Freisinger Verteidiger durch und überwandt dann auch den Freisinger Goalie Sedlmeier zum Endstand 11:5. Die Zuschauer spendeten ihren Cracks da schon "Standing Ovations" und verabschiedeten ihre Cracks auf die brutal schwere Reise am kommenden Wochenende über Schongau nach Lindau. Am Freitag ab 19:30 Uhr gehts zunächst zu den aktuell sehr starken Schongauern, während dann am Sonntag im Lindauer Eisstadion das Spiel der Spiele stattfinden wird, wenn die beiden Topclubs der Aufstiegsrunde zum ersten direkten Vergleich antreten werden. Es ist Zeit die Ernte einzufahren, für die Weidener Jungs!

Am Sonntag ab 18:30 Uhr steigt die Revanche im Weidener Eisstadion für die 2:4-Niederlage vom Hinspiel gegen die Black Bears Freising! (jens m./Freitag, 19.02.2010)
Marcel Waldowsky hat seine Sperre abgesessen und kann am Sonntag wieder mitspielen. Konstantin Weidenbach wird nach seiner dritten Zehner gesperrt sein. Die Blue Devils brennen sicherlich auf die Revance gegen die Freisinger, die mit den Piskunov-Brüdern und einigen Akteuren aus der letztjährigen Germeringer Bayernligamannschaft immer gefährlich sind
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Die Blue Devils Weiden machen einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Aufstieg und gewinnen beim SVG Burgkirchen mit einer souveränen Leistung 8:2! (jens m./Freitag, 19.02.2010)
Weiden machte mit drei Treffern im ersten Drittel den Sack schnell zu und brachte heute wirklich eine sehr, sehr gute Leistung. Schreier traf als einziger doppelt, Zellner, Göldner, Schönberger, Kastner, Schadt und Proskouriakov erzielten die Treffer für Weiden, bei Burgkirchen waren vor 167 Zuschauern (darunter 70 Weidener) Zachar und Schkade erfolgreich
Langer Bericht, kurzer Sinn: die Blue Devils Weiden fuhren heute nach Burgkirchen und wussten nicht so recht, was sie erwartete bei den Kelten in der gleichnamigen Keltenhalle. Nach dem starken Auftritt der Burgkirchener Rumpftruppe beim Hinspiel in Weiden waren die Devils gewarnt und brachten dann aber einen souveränen 8:2-Sieg zu Stande.

Bereits in der dritten Minute passte der wiedergenesene Florian Bartels an die blaue Linie zu Roman Göldner, der sich ein Herz nahm und von der blauen Linie zum 1:0 erfolgreich war. In der 14.Minute erhöhte der sehr agile Thomas Schreier auf 2:0 und nur wenig später war Igor Proskouriakov der Torschütze zum 3:0.

Im zweiten Drittel verkürzte der sehr bemühte junge Tscheche David Zachar bereits nach einer Minute auf 3:1, doch die Devils ließen sich heute nicht aus der Ruhe bringen, spielten weiterhin nach vorne und Schreier (25.) und Schönberger (30.) erhöhten auf 5:1.Kurz vor Ende des zweiten Drittels wurde dann Schreier von Matveenko niedergestreckt, der dafür eine 5+Spieldauer erhielt.

Die Überzahl dauerte bis zum Beginn des letzten Drittels und hier nutzte Thomas Kastner das Powerplay mit einem richtigen Strich von der blauen Linie zum 6:1. Nun erhielt Konstantin Weidenbach seine dritte 10 Minuten Disziplinarstrafe, der am Sonntag gegen Freising gesperrt fehlen wird. In der 50.Minute dann passte Peter Gruhle schön auf Florian Zellner, der die Scheibe zum 7:1 im Tor unterbrachte. Sven Schkade verkürzte nocheinmal auf 7:2, den Schlusspunkt setzte dann zwei Minuten vor dem Ende Patrik Schadt, der den 8:2-Endstand besorgte.

Am kommenden Sonntag ab 18:30 Uhr kommt es dann zur Revanche gegen die Black Bears Freising im Weidener Eisstadion.

Langsam gehts für die Blue Devils Weiden in den absoluten Schlussspurt im Aufstiegsrennen. Am morgigen Freitag ab 20:00 Uhr müssen die Weidener Eishockeycracks in der Keltenhalle beim SVG Burgkirchen bestehen, immerhin dem Ostmeister nach der Vorrunde! (jens m./Donnerstag, 18.02.2010)
Auch wenn die Burgkirchener aktuell nur auf dem letzten Rang der Tabelle stehen, wird die Aufgabe natürlich wieder unheimlich schwer, auch wenn es in der Keltenhalle in Burgkirchen zumindest ein Dach über dem Kopf gibt, was den Devils entgegen kommen dürfte. Marcel Waldowsky wird morgen zum letzten Mal aussetzen müssen und darf am Sonntag beim schweren Heimspiel gegen Freising wieder mitwirken
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Die Blue Devils gewannen am heutigen Freitag abend ungefähret mit 6:0 bei den Geretsried Riverrats und sind nach der zeitgleichen 0:4-Niederlage von Lindau in Schongau wieder voll im Aufstiegsrennen zurück! (jens m./Freitag, 12.02.2010)
Zellner, Schönberger, Kastner, Bartels, Zajac und Kirchberger erzielten die Weidener Tore, Christian Hamberger war ein sicherer Rückhalt und verdiente sich seinen Shutout
Am heutigen Freitag abend war wieder einmal Freieis angesagt. Bei den Geretsried Riverrats stand eine schwere Aufgabe bevor. Am Ende spielten die Devils, bei denen nur Waldowsky wegen seiner Sperre fehlte clever und gewannen verdient mit 6:0.

Die äusseren Bedingungen waren gut am heutigen Abend und die Devils legten gut los. Bereits das erste Powerplay brachte das 1:0 für Weiden. In der 3.Minute sah Bartels schön den vor dem Tor freistehenden Zellner, der die Scheibe im Tor unterbrachte. Weiden blieb trotz der Führung eher defensiv und liess sich nicht aus der Reserve locken. In einem ersten Drittel ohne grössere Höhepunkte mussten dann die Devils zum Ende von Abschnitt eins eine lange drei-fünf Unterzahl überstehen und taten dies mit Bravour. So hiess es nach dem ersten Drittel 1:0 für die Devils.

Im zweiten Drittel änderte sich nicht viel. Beide Teams kämpften um jeden Meter Eis. An der blauen Linie war zumeist schon Endstation für beide Teams. Weiden war dennoch das aktivere Team und arbeitete dann kurz vor Drittelende den Puck zum 2:0 ins Tor. Torschütze war Schönberger, der eine zwei auf eins Situation abschloss.

Als dann nach nur sieben Sekunden im letzten Drittel Kastner von der roten Linie aus Goalie Olivio überraschte und die Scheibe ins Tor ging war das Spiel entschieden. Weiden spielte nun seine Klasse aus und liess Geretsried nicht mehr zur Entfaltung kommen. In der 45. Minute zog Göldner ab, die Scheibe fiel vor Bartels und der ehöhte auf 4:0. Zajac und Kirchberger erhöhten dann noch auf 6:0 für die Devils.


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