Letzte Chance für Trikotbestellung, wenn dieses unter dem Christbaum liegen soll! (jens m./Freitag, 27.11.2009)
Wer das neue Trikot zu Weihnachten haben möchte, muss jetzt bestellen
Wer sich selbst oder seinen Lieben zu Weihnachten das neue Blue Devils-Trikot unter den Christbaum legen möchte, muss jetzt bestellen, da der 1. EV Weiden die Trikots nur in bestimmten Bestellmengen ordern kann und diese zudem einer Lieferzeit von drei bis vier Wochen unterliegen. Letzter Bestelltermin ist Sonntag, der 29.11.09.

Zum Bestellprozedere: Einfach beim Heimspiel am Sonntag gegen Selb 1b am Fanstand in der Ostkurve bestellen (und auch gleich die Anzahlung leisten) oder eine Mail an info@evweiden.de mit Anschrift, gewünschter Trikotnummer, Größe und natürlich der gewünschten Trikotfarbe (weiß oder blau) schicken.
Das Trikot kostet 69 Euro, Anzahlung bei Bestellung 40 Euro. (Bei Bestellung per Mail bekommen Sie mitgeteilt, auf welches Konto die Anzahlung zu leisten ist.)

Wichtig Hinweis: Nur die E-Mail-Bestellungen, die bis Sonntag die Anzahlung überwiesen haben, haben eine Chance, das Trikot bis zum 24.12. zu bekommen.

Also, schnell bestellen, und machen Sie sich selbst oder Ihrer Familie eine blau-weiße Weihnachtsüberraschung!

Die Blue Devils Weiden fertigen den EC 2000 Amberg vor über 200 mitgereisten Weidener Fans auch im Amberger Eisstadion mit 18:3 ab! (jens m./Sonntag, 22.11.2009)
Auch ohne Topscorer Waldowsky, der angeschlagen heute geschont wurde, dominierten die Devils den EC 2000 und nachdem die Amberger im 1.Drittel noch einigermaßen mithalten konnten, schossen die Devils im zweiten Drittel 10 Treffer (!). Dominik Farnbauer, der den Platz im zweiten Block von Waldowsky einnahm, traf viermal, genauso wie Zellner. Ausserdem waren Bartels, Schönberger und Gruhle zweimal erfolgreich, Kastner, Schreier, Köbele und Penk trafen jeweils einmal
Es waren wieder gut 200 Weidener Fans, die sich das Auswärtsspiel der Blue Devils am heutigen Abend in Amberg beim EC 2000 Amberg nicht entgehen lassen wollten. Nach etwas zähem Beginn und einer "nur" 2:0-Führung der Blue Devils nach dem ersten Drittel, bekamen die Weidener Fans dann aber im zweiten Drittel eine richtigen Torgala zu sehen, als die Blue Devils sagen und schreibe 10 Mal zuschlugen. Der Endstand lautete dann 18:3 für die Devils.

Bei den Raven mußte Trainer Viktor Proskouriakov auf seinen Topscorer Marcel Waldowsky verzichten, der angeschlagen geschont wurde. Nach dem Zusammenprall mit einem Ingolstädter Spieler im letzten Drittel am vergangenen Freitag hat sich "Waldi" zwar schon weh getan, es ist aber nichts schlimmeres passiert, so dass Waldowsky bald wieder mit von der Partie sein dürfte.

Den Platz von Waldowsky nahm dann Dominik Farnbauer ein, der heute wirklich seine Chance nutzte und am Ende mit vier Treffern mit Florian Zellner der treffsicherste Weidener war. Bereits in der fünften Minute spielte Schreier Farnbauer herrlich an und der verwandelte zum 1:0. In der 9.Minute war es Florian Bartels, der nach nur wenigen Sekunden ein Powerplay zum 2:0 nutzte. Bis zum Ende des ersten Drittels war zwar Weiden überlegen, doch Amberg hatte sich durchaus auch die eine oder andere Torchance herausgespielt, auch ohne das Mitwirken von Stephan Hagn und Michael Pastika, die beide wohl verhindert waren.

Im zweiten Drittel brach dann aber das Unheil in Form von Weidener Toren gewaltig über die wacker kämpfenden Amberger herein. Zwischen Minute 22 und 25 schlug es sage und schreibe fünfmal im Amberger Kasten ein. Farnbauer, Zellner, Schreier, Köbele und Gruhle erhöhten den Spielstand auf 7:0 und Ambergs Goalie Kowalczyk war wohl schon schwindlich, so oft wir er sich nach der Scheibe im Kasten bücken musste. In der 31.Minute traf dann Stefan Kutzer für die Raven zum 1:7, ehe die Devils wieder Fahrt aufnahmen und wieder im Minutentakt die Tore erzielten. Zwischen Minute 33 und Drittelende gabs weitere fünf Treffer für die Devils. Farnbauer, Schönberger, wieder Farnbauer, Bartels und Zellner erhöhten im zweiten Drittel auf 12:1.

Im letzten Drittel erhöhte Schönberger schnell auf 13:1, ehe Kutzer für die Amberger das 13:2 erzielen konnte. Zwischen der 47. und 51.Minute trafen die Devils wieder viermal in Folge und erhöhten durch Zellner, Penk, Gruhle und nochmals Zellner auf 17:2. Der Amberger Daniel Krieger schaffte dann in der 54.Minute noch den dritten Amberger Treffer, ehe Kastner mit einem sehenswerten Schlagschuss von der blauen Linie zum Endstand von 18:3 erhöhten konnte.

Am kommenden Freitag geht die Reise dann nach Ingolstadt, eher es am kommenden Sonntag zum Derby mit der Selber 1b kommt im Weidener Eisstadion.

Die Blue Devils Weiden bleiben auch nach dem 8:0-Heimsieg gegen den wacker kämpfenden ERC Ingolstadt in der Erfolgsspur und sichern Goalie Christian Hamberger einen Shut-Out! (jens m./Freitag, 20.11.2009)
1247 Zuschauer bildeten einen schönen Rahmen und sahen drei Treffer von Patrik Schadt, bester Scorer war heute Thomas Schreier mit einem Tor und drei Vorlagen. Die weiteren Treffer gegen die in der Verteidigung kompakt stehenden Ingolstädter besorgten Gruhle, Kirchberger und Penk. Am Sonntag geht die Reise dann zum EC Amberg 2000
Auch das Heimspiel gegen den ERC Ingolstadt war am heutigen Freitag abend für die Blue Devils Weiden eine klare Sache. Der Endstand lautete vor 1247 Zuschauern 8:0 für die Blue Devils Weiden, was für Goalie Christian Hamberger einen Shutout bedeutete.

Die Ingolstädter hatten allesamt läuferisch sicherlich mehr zu bieten, als die beiden Amberger Mannschaften oder die Selber 1b, so dass sich die Devils über weite Strecken schon ganz schön anstrengen mussten, um sich Chancen zu erspielen.

Bereits nach vier Minuten waren die Devils schon wieder voll auf der Erfolgsspur unterwegs und führten mit 2:0. Eine gute Minute war gespielt, da erzielte Schreier bereits das 1:0, als er einen Waldowskyschuss, der unter dem Goalie frei liegen blieb, ins Tor schob. In der 5.Minute erhöhte dann Peter Gruhle auf 2:0.

Im zweiten Drittel erhöhte Patrik Schadt, der heute eine starke Leistung brachte, auf 3:0 in der 23.Minute. Schönberger zog von der blauen Linie ab und Schadt fälschte die Scheibe unhaltbar für den starken Ingolstädter Goalie Andreas Banzer ins Tor ab. In der 26.Minute nutzte Kirchberger eine schöne Vorarbeit von Thomas Schreier dann zum 4:0.

Im letzten Drittel mußten die Ingolstädter, die bis dahin schon die Partie mit ihrer defensiven Grundeinstellung einigermaßen kontrolliert hatten, doch noch Lehrgeld zahlen. Hier trafen die Devils noch vier Mal zum Endstand von 8:0. In der 43.Minute setzte Thomas Schreier sehr aggressiv an der Bande gegen seinen Gegenspieler nach, checkte diesen fair, passte auf Jan Penk und der konnte aus kurzer Entfernung das 5:0 erzielen. Das Tor fiel übrigens bei Weidener Unterzahl. Das sechste Tor fiel durch einen schönen Doppelpass von Patrik Schadt mit Dominik Farnbauer. In der 51.Minute setzte sich Florian Bartels schön in Unterzahl durch und erhöhte auf 7:0. Den Schlußpunkt setzte nochmals Patrik Schadt in der 59. Minute, als er schön aussen am Ingolstädter Verteidiger vorbeifuhr, vors Tor zog und die Scheibe im langen Eck unterbachte.

Kurz vor Schluß gabs dann noch 10 Minutenstrafen gegen Roman Göldner und Peter Gruhle.

Die Zuschauer waren am Ende zufrieden und feierten ihr Team einmal mehr noch Minuten nach Spielende. Am Sonntag geht die Reise zum zweiten und letzten Mal in dieser Saison nach Amberg zum EC 2000 Amberg.

Am kommenden Freitag ab 20:00 Uhr kommt es nach 20tägiger Pause endlich auch wieder zu einem Heimspiel der Blue Devils Weiden. Zu Gast wird der ERC Ingolstadt sein, der Tabellendritte der Landesliga Nord! (jens m./Mittwoch, 18.11.2009)
Können die Blue Devils Weiden ihren bisherigen Sturmlauf durch die Landesliga Nord weiterhin weiterführen, oder gelingt es den Ingolstädtern die Blue Devils richtig zu fordern? Auf jeden Fall werden die EV-Fans wieder dafür sorgen, dass das Spiel zu einer Eishockeyparty werden wird
Am kommenden Freitag abend ab 20 Uhr gastiert bei den Blue Devils Weiden im Weidener Eisstadion der ERC Ingolstadt. Nach 20tägiger Heimspielpause können sich die Blue Devils endlich auch wieder zuhause ihren treuen und lautstarken Fans präsentieren.

Hier wären wir schon beim Thema: EV-Fans. Es ist schier unglaublich, mit welcher Euphorie und Begeisterung die Fans der Blue Devils schon wieder bei der Sache sind. Über 2500 Zuschauer bei den beiden Spielen gegen Nürnberg und Amberg vor drei Wochen. 150 mitgereiste Fans in Hassfurt und gute 300 Fans in Nürnberg, die das Spiel in der Nürnberger Arena am vergangenen Sonntag zu einem Heimspiel machten. Diese Fans sind wirklich das Kapital schlechthin des 1.EV Weiden und darauf kann man stolz sein.

Auch am kommenden Freitag werden die Devils sicherlich wieder in einem sehr, sehr gut gefüllten Weidener Eisstadion auflaufen, denn aktuell will sich niemand dieses Offensivspektakel entgehen lassen, das die Blue Devils abbrennen. Trainer Viktor Proskouriakov hat in dieser Saison offensichtlich mit Florian Bartels und Marcel Waldowsky die beiden Führungsspieler für die ersten beiden Blöcke gefunden, die in der vergangenen Saison schon gefehlt hatte. Die Devils spielen gut organisiert, immer mit brutalen Zug zum Tor und körperlich unheimlich stabil.

Das wird auch der ERC Ingolstadt am Freitag zu spüren bekommen, wenngleich Ingolstadt sicherlich ein würdiger Gegner werden wird. Die Ingolstädter kommen mit vielen jungen und talentierten Spielern nach Weiden, die trainiert werden vom ehemaligen Amberger Spieler Thomas Gayerhoss. Die Jungs sind läuferisch schnell und können dadurch schon schnell unangenehm werden. Die Namen sagen nur absoluten Insidern etwas, wenngleich mit Florian Wecker zumindest ein Spieler mit auflaufen wird, der beim EV in den Junioren gespielt hat und daher bekannt ist.

Also auf ins Weidener Eisstadion zur nächsten Eishockeyparty!

Große Fanartikel-Sonderaktion (jens m./Mittwoch, 18.11.2009)
Blue Devils verkaufen T-Shirts und Caps zum Sonderpreis
Ab dem Heimspiel gegen den ERC Ingolstadt am kommenden Freitag können die Fans der Blue Devils Fanartikel zum Sonderpreis erwerben.

T-Shirts und Caps im Design der Blue Devils werden zum vergünstigten Preis von 19,90 € zu haben sein (statt dem regulären Preis von 25 €).

Außerdem werden im Fanshop am Haupteingang Vereinsnadeln, Schlüsselanhänger, Fanschals und Sweatshirts zu Sonderpreisen verkauft.

Und natürlich sind alle brandneuen Fanartikel vorrätig. Von Schals im neuen Design bis hin zu Auto-/Minischals, Tassen und Wimpeln ist alles dabei!

Pressemitteilung des 1.EV Weiden

Die Blue Devils Weiden brachten beim heutigen "Heimspiel" in der Arena Nürnberg die beste Saisonleistung und ließen dem EHC 80 Nürnberg vor über 300 mitgereisten Weidener Fans nicht den Hauch einer Chance! (jens m./Sonntag, 15.11.2009)
Die Devils waren körperlich und technisch überlegen und zauberten Kombinationen aufs Eis, die sich gewaschen hatten. Bei einer besseren Chancenauswertung, wäre der Sieg vermutlich auch zweistellig ausgefallen. Die Tore für Weiden erzielten Schreier (2), Waldowsky, Köbele, Zellner und Göldner. Nach dem Spiel feierten die Weidener noch minutenlang mit ihren Fans auf fremden Eis
Die Blue Devils Weiden bleiben in der Eishockey Landesliga Nord weiterhin ohne jeden Punktverlust. Nachdem die Devils sich beim 3:2-Heimspielsieg gegen den EHC 80 Nürnberg noch relativ schwer getan hatten, erwarteten die mitgereisten Fans schon ein knappes und ausgeglichenes Spiel in der Nürnberger Arena.

Doch die Devils spielten zwei Drittel lang wie aus einem Guss, dominierten die Nürnberger körperlich und kombinierten, dass es eine wahre Freude war. Am Ende stand ein 6:1-Sieg in Nürnberg zu Buche, der so sicher nicht erwartet worden war.

Unter den offiziell 357 Zuschauern befanden sich ca. 300 Weidener Fans, die mit ihrer lautstarken Anfeuerung das Spiel zu einem Heimspiel machten. Ice Tigers Manager Lorenz Funk jun., der sich das Spiel auch zu Gemüte geführt hat, fragte sogar "ob man die Fans auch mieten kann, denn die machen hier ja wirklich gut Stimmung".

Die Weidener Spieler ließen sich nicht lange bitten und passten sich an ihre gut gelaunten Fans an und spielten tolles, temporeiches Eishockey. In den ersten Minuten hielten die Nürnberger noch einigermaßen mit, doch dann wurden die schnellen Angriffe der Weidener immer besser und zielgerichteter. In der 8.Minute rutschte ein Nürnberger an der blauen Linie aus, Waldowsky schnappte sich die Scheibe, lief ins Nürnberger Drittel, es ergab sich eine drei auf eins Situation, die herrlich zu Ende geführt wurde. Waldowsky passte auf Kirchberger, der direkt weiter auf Schreier und der schob die Scheibe überlegt zum 1:0 für die Blue Devils ins Tor. In der 13.Minute war es wieder, der wie "aufgezogen" spielende Marcel Waldowsky, der sich im Nürnberger Drittel herrlich durchsetzen konnte, bedrängt von zwei Nürnbergern sah er dann noch den heraneilenden Schreier, der die Scheibe zum zweiten Mal nur ins leere Tor schieben mußte. In der 18.Minute dann schlug auch der Green Block zu und einen schönen Paß von Bartels netzte Zellner zum 3:0 ein.

Im zweiten Drittel kamen die Devils mit unheimlich viel Schwung aufs Eis und hatten Chancen im Minutentakt. In dieser Phase spielten die Devils die Nürnberger richtig schwindlich, der Abschluß war jedoch leider nicht immer optimal. Nach fünf Großchancen in knapp vier Minuten, kassierten Thomas Schreier und Jan Penk in einer Situation zwei Strafen und die Nürnberger kamen nun endlich wieder einigermaßen ins Spiel beim folgenden fünf gegen drei Powerplay. In der 26.Minute nutzte dann Sergej Hatchevitch diese Chance zum 3:1, doch damit war das Pulver der Nürnberger verschossen. In der 32.Minute spielte Waldowsky Köbele die Scheibe herrlich in den Lauf und dieser netzte die Scheibe eiskalt in den linken oberen Torwinkel ein zum 4:0. Nun lief die Tormaschinerie der Devils wieder besser. In der 34. Minute umspielte "Waldi" zwei Nürnberger wie Slalomstangen, zog vors Tor und schloß mit einem ansatzlosen Handgelenksschuß zum 5:1 ab. Wieder nur zwei Minuten später sah Schreier den nach vorne geeilten Roman Göldner, der am langen Pfosten die Scheibe sehr schön verwerten konnte und auf 6:1 stellte.

Im letzten Drittel schalteten die Devils einen Gang zurück, zogen sich etwas zurück und kontrollierten Puck und Gegner. Ein weiterer Treffer sollte nicht mehr fallen, offensichtlich mußten die Devils etwas Luft holen, um dann fürs vierte Drittel mit den Fans fit zu sein. Nach dem Spiel feierten die "Weidener Jungs" mit ihren Fans noch minutenlang auf dem Eis, tanzten, sangen und rutschten auf dem Eis herum, dass es eine wahre Freude war.

Fakt ist: diese Mannschaft macht einfach nur Freude und wenn man sieht mit welchem Spielwitz und welchem Einsatz die Weidener heuer zur Sache gehen, dann wundert es einen wirklich nicht, dass die Zuschauerzahlen sich wirklich auch auf hohem Niveau gehalten haben. Am kommenden Freitag beim Heimspiel gegen den ERC Ingolstadt wird die Bude sicherlich wieder gut voll sein und das haben die Devils auch wirklich verdient.

Am Sonntag ab 18:30 Uhr treten die Blue Devils Weiden zum Rückspiel beim EHC 80 Nürnberg in der "Arena Nürnberger Versicherungen" an! (jens m./Freitag, 13.11.2009)
Man kann davon ausgehen, dass zahlreiche Weidener Fans das Spiel zu einem Heimspiel für die Blue Devils machen werden. Bei Nürnberg wird Jozef Malicek gesperrt fehlen, der heute in Pegnitz eine Spieldauerdisziplinarstrafe erhalten hat
Am Sonntag ab 18:30 Uhr treten die Blue Devils Weiden beim EHC 80 Nürnberg in der Nürnberger Arena (Hauptarena) an. Viele Weidener Fans werden die Reise in die Frankenmetropole mitmachen und sicherlich das Spiel zu einem Heimspiel für die "Weidener Jungs" machen. Nachdem die Nürnberg Ice Tigers um 14:30 Uhr zuhause gegen den Deutschen Meister Eisbären Berlin das "Vorspiel" bestreiten werden, kommt es dann um 18:30 Uhr zum "Mainevent of the evening", wenn die Blue Devils zum Rückspiel beim EHC 80 antreten werden.

Nach dem knappen 3:2-Sieg zuhause und dem mindestens so knappen 4:2-Sieg in Hassfurt, könnten die Devils mit einem Sieg in Nürnberg schon eine Art Vorentscheidung im Kampf um Rang 1 nach der Vorrunde herbeiführen.

Während die Nürnberger auf ihren Kontingentspieler Jozef Malicek verzichten müssen, der beim heutigen 5:3-Sieg in Pegnitz eine Spieldauerstrafe erhalten hatte, dürften die Devils bis auf die Langzeitverletzten Möstel und Schalamon alles mit an Bord haben.

Natürlich berichten wir für die "Daheimgebliebenen" auch wieder per ausführlichen Liveticker von diesem Spiel.

Alex Robl wird bis Jahresende nicht mehr auflaufen, da er sich um seine berufliche Laufbahn als selbständiger Architekt kümmern muss! (jens m./Freitag, 13.11.2009)
Aber er versucht dann in der Aufstiegsrunde wieder mit dabei zu sein
Die Blue Devils müssen voraussichtlich bis Jahresende auf Stürmer Alexander Robl verzichten. Der 30-Jährige, der in dieser Saison noch nicht für die Weidener auf dem Eis aktiv war, muss seinen beruflichen Verpflichtungen Tribut zollen. Robl verdient sein Geld als selbstständiger Architekt. Christian Meiler, der sportliche Leiter der Blue Devils, bedauert diesen Ausfall, „da Alex in diesem Jahr durch eine gute Vorbereitung gezeigt hat, dass er ein wichtiger Eckpfeiler der Blue Devils ist.“ Dennoch zeigt Meiler Verständnis: „Wir akzeptieren und fördern natürlich auch das Privatleben unserer Spieler.“

Robl war in der vergangenen Saison zwölf Mal für die Blue Devils in der Landesliga auf dem Eis und hat dabei fünf Scorerpunkte erzielt. Seitens der Weidener hofft man, dass es Robl gelingt, im Jahr 2010 Beruf und Eishockey so kombinieren zu können, dass der Stürmer im Kampf um den Aufstieg in die Bayernliga mithelfen kann.

Die Blue Devils gewinnen das mit Spannung erwartete Spitzenspiel bei den Hassfurt Hawks mit 4:2 und haben damit einen weiteren "Bigpoint" im Kampf um die angestrebte Meisterschaft in der Landesliga Nord für sich verbuchen können! (jens m./Sonntag, 08.11.2009)
In einem spannenden Spiel gegen starke Hassfurter erzielten die Devils in den entscheidenden Momenten ihre Tore und verteidigten dann im letzten Drittel den Vorsprung im Stile einer "Spitzenmannschaft". Waldowsky, Schreier, Penk und Bartels besorgten die Treffer
Die Blue Devils Weiden haben heute beim Tabellenzweiten Hassfurt Hawks in einem hart umkämpften Spiel mit 4:2 gewonnen. Die ca. 120 mitgereisten Weidener Fans unter den knapp 700 Zuschauern im Hassfurter Eisstadion waren natürlich entsprechend aus dem Häuschen und freuten sich zurecht über einen ganz wichtigen Schritt in Richtung Meisterschaft in der Landesliga Nord.

Die Hassfurter verlangten den Blue Devils über die 60 Minuten alles ab, die Weidener spielten aber clever und erzielten ihre Tore im zum goldrichtigen Zeitpunkt. Die Devils mußten auf die Langzeitverletzten Schalamon und Möstel und den erkrankten Dominik Farnbauer verzichten, Christian Hamberger war beruflich verhindert und wurde von Lukas Stolz als Backup vertreten. Im Tor stand Oliver Engmann, der seine Sache sehr gut machte, genauso wie sein Gegenüber Martin Hildenbrand im Tor der Hassfurter.

Im ersten Drittel entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel zweier sehr starker Landesligamannschaften. Beide Teams hatten jeweils eine Großchance und ein Powerplay ungenutzt verstreichen lassen, ehe der Hassfurter Tscheche David Franek in der 9.Minute einen Angriff der Hassfurter zum 1:0 nutzten konnte. Franek nutzte die sich bietende Chance mit einem sogenannten Bauerntrick zum Treffer. Weiden reagierte souverän, ließ sich nicht vom Rückstand „stressen“ und schlug dann in der 16.Minute zurück. Marcel Waldowsky, der wieder ein unheimliches Pensum abspulte und nimmermüde den Angriff der Devils ankurbelte, lief über rechts in Drittel, der Hassfurter Verteidiger konnte ihm die Scheibe abluchsen, die dann hinter dem Hassfurter Tor liegen blieb. Diesmal war aber Waldowsky im Nachsetzen schneller und war ebenfalls per Bauerntrick zum 1:1-Ausgleich erfolgreich, der von den mitgereisten Fans natürlich frenetisch bejubelt wurde.

Im zweiten Drittel wurde das Spiel von Minute zu Minute intensiver. Weiden versuchte nun auch offensiv etwas mehr zu machen, was einige Chancen für die Devils brachte, die aber allesamt durch Hildenbrand im Tor der Hassfurter vereitelt wurden. Je länger das Drittel andauerte, umso öfter mußten die Hassfurter sich auch mit Fouls retten und so spielten die Devils zum Ende des zweiten Drittels zumeist in Überzahl. Nach zwei fünf gegen drei Überzahlspielen, die nichts einbrachten, war es dann Florian Bartels, der in der letzten Spielminute des zweiten Drittels bei fünf gegen vier Überzahl endlich den längst fälligen Führungstreffer über die Linie bugsieren konnte.

Im letzten Drittel verteidigten die Devils relativ ruhig ihre Führung und waren aber jederzeit mit Kontern gefährlich. Die Hassfurter machten vielleicht im Nachhinein gesehen etwas zu früh „auf“ und kassierten dann in der 46.Minute einen Nackenschlag. Thomas Schreier holte sich in der neutralen Zone die Scheibe, lief pfeilschnell ins Drittel der Hassfurter und ließ sich die Chance nicht nehmen und erzielte mit einem trockenen Schuss ins lange Eck die 3:1-Führung für die Devils. Damit war die Aufgabe der Hassfurter noch schwerer, denn die Devils rührten nun im wahrsten Sinne des Wortes „Beton“ an. Bis zur 54.Minute ging dies auch gut, doch da wagte sich Florian Zellner in Unterzahl vors Hassfurter Tor, hatte dort auch eine gute Chance, verlor aber den Schläger. Dies nutzten die Hassfurter zu einem Angriff und Markus Waldvogel erzielte den vielumjubelten 3:2-Anschlusstreffer der Hawks. Doch Weiden hatte wieder die passende Antwort parat, Marcel Waldowsky tankte sich herrlich nur eine Minute nach dem Gegentreffer ins Hassfurter Drittel durch, zog ab, Goalie Hildenbrand konnte die Scheibe nur kurz vors Tor abwehren und dort stand Oldie Jan Penk, der die Scheibe zum vorentscheidende 4:2 im Gehäuse der Hassfurter unterbringen konnte.

Der Vorsprung wurde dann auch nicht mehr hergegeben von den Weidenern, die dann nach Spielende noch lange mit ihren mitgereisten Fans diesen wichtigen Sieg feierten. Noch lange nach Spielende gingen die Fangesänge hin und her, wobei die Hassfurter mit ihrem „sche... Millionäre“ sicherlich den Preis für die beste Themaverfehlung verdient hätten.

Am kommenden Sonntag steigt dann in der Nürnberger Arena das Rückspiel zwischen dem EHC 80 Nürnberg und den Blue Devils, in dem die „Weidener Jungs“ mit einem weiteren Sieg schon fast die Meisterschaft perfekt machen können. Die Nürnberger haben heute übrigens nur mit 4:2 gegen den ERSC Amberg gewonnen, während die zweiten Amberger Mannschaft, der EC 2000 zuhause mit 7:9 gegen die Selber Wölfe 1b verloren hatten. Unheimlich traurig, was da aktuell in der Vilsstadt abgeht.

Am kommenden Sonntag ab 18:30 Uhr kommt es im Hassfurter Eisstadion bei den Hassfurt Hawks zum vorentscheidenden Spiel um Rang 1! (jens m./Freitag, 06.11.2009)
Die Hassfurter haben bislang genauso wie die Blue Devils noch keinen Punkt abgegeben und ebenso wie die Devils den EHC 80 Nürnberg geschlagen. Ein Sieg der Devils wäre ein großer Schritt in Richtung Rang 1 nach der Vorrunde! Die Blue Devils werden in diesem wichtigen Spiel sicher von einigen Fans begleitet werden, ein Fanbus der Supporters ist bereits bis zum letzten Platz voll
Am Sonntag ab 18:30 Uhr kommt es im Hassfurter Eisstadion zu einer Vorentscheidung im Kampf um Rang 1 nach der Vorrunde der Landesliga Nord. Die Blue Devils werden bei den Hassfurt Hawks gastieren und die Hassfurter sind aktuell wie die Blue Devils Weiden noch ohne Verlustpunkt und stehen mit den Devils an der Tabellenspitze.

Wie die Weidener haben auch die Hassfurt bislang alle Gegner klar beherrscht und auch der EHC 80 Nürnberg wurde in der Nürnberger Arena vor zwei Wochen besiegt, so dass nach der aktuellen Ausgangslage die Nord-Meisterschaft wohl zwischen den Blue Devils und den Hassfurt Hawks entschieden werden wird.

Dem Anlass entsprechend fiebern natürlich die Anhänger beider Clubs dem Spitzenspiel am Sonntag entgegen und sowohl in Hassfurt, wie auch in Weiden sind die Fans heiss auf dieses vorentscheidende Match am Sonntag, so dass man schon mit einer stattlichen Zuschauerkulisse im kleinen, familiären Hassfurter Eisstadion rechnen kann. Aus Weiden wird schon einmal definitiv ein bis auf den letzten Platz gefüllter Fanbus der Supporters nach Hassfurt fahren und man kann schon davon ausgehen, dass zusätzlich noch einige Fans mehr mit dem Auto anreisen werden.

Die Hassfurter haben bereits in der letzten Saison angedeutet, dass mit ihnen zu rechnen ist, in der Aufstiegsrunde war mit dem Abschlussplatz drei durchaus zufrieden. Hinter dem "Überteam" EHC Bayreuth landeten die Hassfurter knapp hinter dem Zweiten Burgkirchen auf Rang 3. In dieser Saison kehrte der in der letzten Saison lange verletzte Tscheche Petr Franek wieder zurück ins Team der Hawks und heuer zeigt Franek schon, dass er der notwendige Leader im Team der Unterfranken ist. Neben Franek ist natürlich Spielertrainer Rafael Popek ein wichtiger Mann, der dem Hassfurter Tagblatt gegenüber sagte: "Wir brauchen und werden uns mit Sicherheit nicht verstecken und unsere Chancen suchen, ganz klar. Mal schauen, was am Ende dabei herauskommt." Dabei ist ihm eine Tatsache bewusst: "Wir wollen, die müssen".

Neben den beiden Topspielern Popek und Franek (der Tscheche ist aktuell teamintern Topscorer mit 8 Toren und 4 Vorlagen) haben sich mit Eugen Nold (7 Tore und 3 Vorlagen), Christian Priem (8 Tore und 4 Vorlagen) oder auch Verteidiger Emanuel Grund (als Defensivspieler bereits vier Treffer) sehr in den Vordergrund gespielt. Auch Markus Waldvogel hat bereits zwei Treffer und immerhin 13 Vorlagen auf dem Konto. Überragend beim Sieg in Nürnberg war Goalie Martin Hildenbrandt, der mit sensationellen Paraden die Nürnberger Stürmer zur Verzweiflung brachte.

Alles in allem ein sehr schöner und spannender Eishockeyabend, der sich da am Sonntag andeutet. Man kann nur sagen: Hassfurt ist nicht aus der Welt, das Stadion ist sicherlich kalt, aber angenehm, die Hassfurter Fans sind schon traditionell zwar nicht übermäßig viele, aber schon faire Zuschauer. Deshalb rein ins Auto und ab nach Hassfurt am Sonntag, unsere "Weidener Jungs" haben sich die Unterstützung redlich verdient!

Anfahrtshinweise für Hassfurt:

Von Weiden auf die B22 in Richtung Bayreuth, durch Bayreuth in Richtung Autobahn A9, dort in Richtung Berlin auffahren und dann beim Dreieck Bayreuth-Kulmbach wechseln auf die A70. Auf dieser Autobahn bleiben bis zur Ausfahrt Knetzgau/Hassfurt-Ost. Rechts abbiegen Richtung Knetzgau/Haßfurt.
Ca. 3 km geradeaus bis zum Ende der Straße, dann links auf die B 26 Richtung Haßfurt. Dann immer geradeaus bis zum Kreisverkehr, das "Freizeitzentrum", in dem sich auch das 3000 Zuschauer fassende Eisstadion befindet, ist dann ausgeschildert.

Die Blue Devils Weiden machten heute mit dem EC 2000 Amberg kurzen Prozess und gewannen vor 1159 Zuschauern mit sage und schreibe 20:1! (jens m./Sonntag, 01.11.2009)
Vor dem Spiel wurde Stephan Hagn geehrt. Die Nummer 66 wird bei den Blue Devils nicht mehr für einen anderen Spieler vergeben werden. Anschließend war es dann vorbei mit der Nettigkeit und die Blue Devils zerwirbelten die Raven in alle Einzelteile. Schönberger war mit drei Toren und fünf Vorlagen der beste Scorer in diesem einseitigen Match, die weiteren Tore besorgten Schadt (4), Schreier (3), Waldowsky (2), Zellner (2), Domke (2), Kirchberger (2), Stetter und Gruhle
Nach dem hochdramatischen und hochklassigen 3:2-Sieg der Devils gegen den EHC 80 Nürnberg vom Freitag, stand heute bereits der nächste Heimauftritt für die Blue Devils Weiden auf dem Programm. Im Weidener Eisstadion waren die Amberger "Raben" vom EC 2000 eingeflogen, denen die Blue Devils dann die Federn einzeln ausrupften. Am Ende stand ein 20:1-Sieg auf der Anzeigentafel, bei einer besseren Chancenverwertung wäre ein Endstand jenseits der 30 auch durchaus nicht unrealistisch gewesen. Die Raven, die am vergangenen Freitag noch den ERSC im Derby mit 8:4 geschlagen hatten, waren völlig chancenlos und die Devils spielten schnörkellos, mit hohem Tempo und immer direkt in Richtung Tor.

Vor dem Spiel gabs zunächst eine kleine Ehrung für Stephan Hagn, der sich ja bekanntermaßen den Raven angeschlossen hatte. Der EV überreichte Hagn auf dem Eis für seine kleine Tochter einen kleinen rosa Puppenkinderwagen und freute sich über den freundlichen Applaus der Weidener Fans.

Bei den Devils stand dann heute wie erwartet Christian Hamberger im Tor, der seine Sache bei den wenigen Chancen der Amberger sehr gut machte, sein Gegenüber war niemand geringerer als Svetozar Materak, der nun bereits 53 Jahre alt ist. Insgesamt wirkt das Amberger Team ohnehin wie die "alten Herren" des 1.EV Weiden mit den ehemaligen Weidener Jonak, Hofmann, Kutzer, Hagn, Pastika und Thür und so ähnlich spielten sie dann auch. Bereits nach 54 Sekunden passte Marcel Waldowsky die Scheibe von der rechten Seite genau auf den Schläger von Kirchberger, der am langen Pfosten die Scheibe zum 1:0 ins Tor schieben konnte. In der 3.Minute war es dann Peter Gruhle, der ein Powerplay bereits zum 2:0 nutzen konnte. Anschließend hatte dann Stephan Hagn seinen Auftritt, zunächst gabs zwei Minuten wegen eines überharten Bandenchecks gegen Waldowsky, als er von der Strafbank zurück kam, kassierte er sofort wieder zwei Minuten und wegen Reklamierens nochmal eine 10er-Disziplinarstrafe hinterher. Das war dann auch genug für den ohnehin angeschlagenen Hagn, der das Spiel danach auch bereits beenden mußte. Weiden nutzten dann in der 8.Minute eine doppelte Überzahl Waldowsky spielte den exakt gleichen Pass, wie schon beim ersten Tor, wieder war niemand am langen Pfosten bei den Ambergern und diesmal war es Schreier, der die Kelle nur noch hinhalten mußte zum 3:0. Eine Minute später war es dann Waldowsky selbst, dem das 4:0 gelang. Er zog von hinter dem Tor vor das selbige und knallte die Scheibe unter die Latte. In der 14. Minute war dann der Topscorer des heutigen Abends Christoph Schönberger zum ersten Mal erfolgreich zum 5:0. Mit einem Doppelschlag vor der ersten Drittelpause schraubten Waldowsky und nochmals Schönberger das Ergebnis bereits auf 7:0 hoch.

Im zweiten Drittel ging das muntere Scheibenschießen weiter. Nach 32 Sekunden war Florian Zellner per Nachschuss zum 8:0 erfolgreich. Nach 50 Sekunden erhöhte Schreier auf 9:0 und den 10.Treffer gabs dann bereits nach 21 Minuten und 27 Sekunden für die zahlreichen Weidener Fans zu bejubeln, als wieder Schönberger erfolgreich war. In der 28.Minute war es Zellner, der eine 5-3 Überzahl nutzen konnte zum 11:0, es ging weiter mit einer 5-4-Überzahl und da war dann Kirchberger zum 12:0 erfolgreich. In der 32. und 35. Minute war dann zweimal Patrik Schadt erfolgreich, beide Male nach herrlicher Vorarbeit von Schönberger. Nun stand es bereits 14:0. Was niemand mehr für möglich hielt passierte dann in der 36.Minute, als Hamberger zunächst den Schuss von Kirndörfer parieren konnte, den Nachschuss brachte dann aber Daniel Krieger ins Weidener Tor unter und damit war der Ehrentreffer für die Amberger auch geschossen. Kurz vor Drittelende schraubte Domke das Ergebnis dann auf 15:1 hoch.

Im letzten Drittel erhöhte Schreier in der 44.Minute auf 16:1 und in der 48.Minute erzielte Patrik Schadt das 17:1. Er war auf dem Eis kniend immer noch beweglicher als die Amberger Hintermannschaft und brachte den Puck im Tor unter. Den 18.Treffer besorgte dann wieder Domke aus kurzer Entfernung mit einem trockenen Schuss unter die Latte. Thomas Stetter war dann in der 55.Minute mit einem haltbar erscheinenden Schuss von der blauen Linie erfolgreich. Nun gings nur noch darum auch den 20.Treffer zu erzielen und auch dies gelang unter dem Jubel der Weidener Fans. Torschütze war 49 Sekunden vor dem Ende Patrik Schadt.

Damit bleiben die Blue Devils mit nunmehr 59:9 Toren aus fünf Spielen in der Landesliga das Maß aller Dinge vor den Hassfurt Hawks. Am Freitag sind die Devils nun spielfrei, ehe es dann am kommenden Sonntag ab 18:30 Uhr zum vorentscheidenden Spiel um Rang 1 bei den Hassfurt Hawks. Die Supporters setzten zu diesem Spiel einen Bus ein. Abfahrt ist um 15:30 Uhr, der Fahrpreis wird 1:1 unter den Mitfahrern aufgeteilt, Anmeldungen unter auswaerts@supporters-weiden.de.

Es geht Schlag auf Schlag: bereits am Sonntag ab 18:00 Uhr steigt das nächste Heimspiel der Blue Devils Weiden gegen den EC 2000 Amberg, der heute abend das Stadtderby gegen den ERSC Amberg mit 8:4 gewann! (jens m./Freitag, 30.10.2009)
Dabei gibt es ein Wiedersehen mit Stephan Hagn und Michael Pastika, die seit dieser Saison für die "Raven" aufs Eis gehen
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Die Blue Devils gewinnen vor 1359 Zuschauern in letzter Minute gegen den starken EHC 80 Nürnberg mit 3:2! (jens m./Freitag, 30.10.2009)
Michael Kirchberger verwandelte das Weidener Eisstadion mit seinem 3:2-Siegtreffer zum 3:2 108 Sekunden vor der Schluss in ein Tollhaus. Aufgrund der Mehrzahl an Chancen haben die Devils diesen "Big-Point" gegen den Mitfavoriten auch redlich verdient. Die weiteren Treffer erzielten Gruhle und Waldowksy, für Nürnberg trafen Hatchevitch und Körber. Nach Spielende feierten die Fans den Sieg noch minutenlang auf dem Eis. Am Sonntag steigt dann gleich das nächste Heimspiel gegen den EC 2000 Amberg
1359 Zuschauer (gefühlt schon noch etwas viel mehr) fanden sich heute abend zum Spitzenspiel der Landesliga Nord im Weidener Eisstadion ein und sahen ein sehr hart umkämpftes und hochdramatisches Duell zwischen den Blue Devils Weiden und dem Mitfavoriten EHC 80 Nürnberg ein und wurden nicht enttäuscht.

Dass die Zeit der Kantersiege heute vorbei war, das war eigentlich schon nach wenigen Minuten logisch, denn bereits nach fünf Minuten mußten zwei Spieler mit einer 5+Spieldauerdisziplinarstrafe vorzeitig zum Duschen. Bereits in der 4.Minute ging Roman Göldner etwas übermotiviert in einen Zweikampf an der Bande, der Nürnberg blieb verletzt liegen und Göldner kassierte dafür eine 5+Spieldauerdisziplinarstrafe wegen eines Checks von Hinten. Der Nürnberger konnte dann aber wieder weiterspielen. Nur eine Minute später tat es ihm der Nürnberger Markus Babinsky gleich, als er Florian Bartels etwas überhart in die Bande checkte, auch er kassierte eine 5+Spieldauerstrafe. Beiden Teams war der Respekt vorm Gegner anzumerken, wenngleich die Blue Devils im ersten Drittel schon Chancen über Chancen vergaben. Nürnberg orientierte sich eher defensiv, während die Devils schon ihre Chance in der Offensive suchten. Alleine Michael Kirchberger vergab im ersten Drittel zwei Alleingänge völlig frei vor Philipp Schnierstein im Tor der Gäste, der eine überragende Leistung brachte. Zellner und Waldowsky standen ebenfalls frei vor dem Goalie und vergaben. Besser machte es dann Marcel Waldowsky in der 8.Minute. Er setzte sich schön hinter den Tor durch, zog vors Tor und überwand Schnierstein zum 1:0. Weiden war anschließend weiter am Drücker, doch verpassten einfach die schön herausgearbeiteten Chancen zu verwerten. Nürnberg war bei Kontern immer gefährlich und war dann in der 15.Minute in Überzahl (Gruhle kassierte eine etwas fragwürdige Strafzeit vor dem Tor) erfolgreich. Altstar Sergej Hatchevitch war zum Ausgleich erfolgreich mit einem verdeckten Flachschuss, den der ebenfalls sehr gut parierende Oliver Engmann nicht sah und deshalb nicht halten konnte.

Im zweiten Drittel gingen dann die Blue Devils in der 24.Minute durch Peter Gruhle in Führung. Bartels passte auf den seitlich vorm Tor freistehenden Gruhle und der zögerte nicht lange und schob die Scheibe überlegt flach unten links ins Tor zum 2:1. Nürnberg schlug kurz vor Drittelende bei einem ihrer nicht gerade übermäßige vielen Chancen zurück und es war Hannes Körber in seinem ersten Spiel für die Nürnberger (Körber spielte sogar schon DEL in Nürnberg und hat einiges an Erfahrung in der Oberliga bei Hassfurt und Höchstadt), der einen Konter zum 2:2 nutzen konnte. Hatchevitch spielte den entscheidenden Pass, Körber mußte nur noch einschieben.

Die Entscheidung fiel dann im letzten Drittel. Weiden versuchte es weiterhin mit kontrollierter Offensive und vergab nach wie vor große Torchancen. Waldowsky lief in Unterzahl völlig alleine auf Schnierstein zu und scheiterte, Kirchberger hatte gar das komplett leere Tor vor sich und traf die Scheibe nicht. Es dauerte bis zwei Minute vor dem Ende, als Marcel Waldowksy, der unermüdlich ackerte und auch defensiv hervorragende Aktionen hatte, sich in der Ecke hervorragend durchsetzte, im Hintergrund lauerte Kirchberger, der den Pass von Waldowsky per Direktabnahme zum 3:2 ins Tor der Nürnberger verwandelte.

Dies machte aus dem Weidener Eisstadion ein Tollhaus. Weiden ließ nichts mehr anbrennen und brachte den Sieg unter dem Jubel der Weidener Fans unter Dach und Fach. Noch Minuten nach Spielende feierten die Spieler und Trainer Viktor Proskourikov mit Co-Trainer Dirk Salinger mit ihren Fans.

Damit haben die Devils eine absoluten Bigpoint verwandelt und einen ersten großen Schritt in Richtung Rang 1 nach der Vorrunde getan. Am kommenden Sonntag ab 18:00 Uhr kommt es dann gleich zum nächsten Heimspiel gegen den EC 2000 Amberg, der heute sensationell das Derby gegen den ERSC Amberg mit 8:4 gewann.

Stimmen zum Spiel:

Viktor Proskouriakov:" Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung. Ich habe meinen Spielern das ganze Spiel über gesagt, dass sie geduldig sein müssen und bis zur letzten Minute auf den Torerfolg hinarbeiten müssen. Dass das Tor dann doch noch gefallen ist, war natürlich für die vielen Zuschauer super. Meine Spieler haben das umgesetzt, was wir die ganze Woche über trainiert haben. Der Nürnberger Torwart (Philipp Schnürstein) hat heute super gehalten.

Stan Mikulenka (Trainer Nürnberg): Wir haben heute ein Spiel gesehen, bei dem man von Anfang an erkennen konnte, dass beide Teams viele Respekt voreinander hatten. Die Zuschauer sahen ein spannendes Spiel. Ich gratuliere Weiden zum Sieg und hoffe, dass wir beim Rückspiel in Nürnberg das Ergebnis drehen können.

Die Blue Devils Weiden gehen morgen bis auf die beiden Langzeitverletzten Alex Möstel und Sven Schalamon und Alex Robl komplett ins Spitzenspiel gegen den EHC 80 Nürnberg! (jens m./Donnerstag, 29.10.2009)
Spielbeginn ist um 20:00 Uhr im Weidener Eisstadion
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Neues Fanshop-Sortiment eingetroffen! (jens m./Donnerstag, 29.10.2009)
Fanshop öffnet bei Heimspiel gegen Nürnberg seine Pforten. Ausserdem wurde der VIP-Raum neue gestaltet
Pünktlich zum Topspiel gegen den EHC 80 Nürnberg können die Blue Devils-Fans brandneue Fanartikel erwerben. Im Fanshop am Haupteingang wird es ab Freitag zahlreiche neue Fan-Utensilien zu begutachten und natürlich auch zu kaufen geben.

Neben Schals im neuen Design sind auch T-Shirts (für Damen und Herren), Auto-/Minischals, Tassen, Caps, Feuerzeuge, Wimpel, sowie Schlüsselbänder und –anhänger in den Farben der Blue Devils ganz neu eingetroffen. Ein Besuch im Fan-Shop lohnt sich also auf jeden Fall!
Nicht zuletzt auch, da noch einige Restposten an Schals und Sweat-Shirts aus der vergangenen Saison zu Sonderpreisen angeboten werden.

Außerdem kann am Fan-Shop natürlich auch das neue Trikot bestellt werden! Wer nämlich seinen Lieben zu Weihnachten ein Blue Devils-Trikot unter den Christbaum legen möchte, sollte sich in den kommenden Wochen um die Bestellung kümmern, da der 1. EV Weiden die Trikots nur in bestimmten Bestellmengen ordern kann und diese zudem einer gewissen Lieferzeit unterliegen.

Also, liebe Fans, am besten gleich am Freitag das neue Fanartikelsortiment begutachten und natürlich zuschlagen! Der Fan-Shop öffnet an Heimspieltagen etwa 90 Minuten vor Spielbeginn.

Noch ein Hinweis: Da die Stadionzeitung „BODYCHECK“ seit dieser Saison an den Kassen gratis aufliegt, können die Besitzer von Dauerkarten sich ab sofort am Fan-Shop ein kostenloses Exemplar sichern!

Ausserdem wurde der VIP-Raum und die sogenannte "Interview-Sponsorentafel" neu gestaltet:






















Sven Schalamon hat in Amberg einen Kreuzbandriss erlitten und fällt damit einige Monate aus! Wir wünschen Sven alles Gute und einen schnellen Heilungsprozess! (jens m./Mittwoch, 28.10.2009)
Zumindest gabs von der Grippefront gute Neuigkeiten, die erkrankten Dominik Farnbauer und Christoph Schönberger sind wieder voll mit im Training und werden am Wochenende fit auflaufen können
Heute gab es im Weidener Eisstadion eine sehr, sehr traurige Nachricht zu hören. Sven Schalamon, der in Amberg bei einem fairen Check eines Amberger Spielers unglücklich im Eis hängen geblieben ist, hat sich einen Kreuzbandriss zugezogen und fällt damit einige Monate aus. Dies ist schon eine sehr, sehr bittere Angelegenheit, denn Schalamon hat sich mit ansprechenden Leistungen seinen Stammplatz heuer redlich verdient und muß nun vermutlich die komplette Saison auf der Tribüne verbringen.

Wir wünschen Sven Schalamon alles Gute und einen guten Heilungsprozess!

Wenigstens gabs von der Grippefront gute Nachrichten. Dominik Farnbauer und Christoph Schönberger sind wieder voll ins Training eingestiegen und beide auch wieder voll fit.

Das Topspiel Weiden - Nürnberg am Freitag abend um 20 Uhr wirft seine Schatten voraus! (jens m./Mittwoch, 28.10.2009)
Pressemitteilung des 1.EV Weiden
Am Freitag Abend um 20 Uhr kommt es zum ersten Höhepunkt der noch jungen Landesligasaison. Der Mitfavorit auf den Aufstieg in die Bayernliga, der EHC 80 Nürnberg, gibt sich im Weidener Eisstadion die Ehre. „Das Wichtigste wird sein, dass wir mit Disziplin ins Spiel kommen und mit der Unterstützung unseres Publikums von der ersten Minute an den Nürnbergern klar machen, wer am Ende als Sieger vom Eis geht“, schickt Christian Meiler, der sportliche Leiter der Blue Devils, forsche Worte in Richtung Frankenland. Ein Sieg ist also Pflicht, um sich im Kampf um die Spitze der Landesliga Nord früh den nötigen Respekt zu verschaffen.

Mit dem Start in die neue Saison ist man seitens der Weidener hochzufrieden. Nach drei Spielen mit drei Siegen und einem Torverhältnis von 36:6 gibt es im Moment wenig zu beklagen. Und zwar nicht nur auf der sportlichen Ebene. Meiler: „Wer alleine die Fans in Amberg erlebt hat, der merkt, dass wir im gesamten Verein auf einem sehr guten Weg sind und unsere tägliche Arbeit gerechtfertigt ist.“ Meiler hofft natürlich auch am Freitag auf regen Zuschauerzuspruch, der schon beim Heimspiel gegen Pegnitz die Erwartungen übertroffen hat. „Die Verbundenheit zwischen Mannschaft und Fans ist bei uns schon etwas Besonderes, da wir eben bis auf zwei Ausnahmen nur waschechte Weidener in der Mannschaft haben, das schweißt schon zusammen.“

Meiler weiß aber auch, dass es sportlich rund laufen muss, um gegen die starken Nürnberger bestehen zu können. Insgesamt sei es aber wichtig, „dass wir das Tempo im Training und auch im Spiel die gesamte Saison hoch halten. Nicht nur gegen Nürnberg, sondern auch gegen die Teams aus dem hinteren Teil der Tabelle.“ Sonst sei im Januar, wenn der Aufstiegskampf in die heiße Phase geht, die Tempo-Umstellung zu groß.

Gegen den EHC 80 Nürnberg geht es am Freitag also gegen einen direkten Mitkonkurrenten im Bayernliga-Aufstiegskampf. Trotz der Nürnberger Heimniederlage am vergangenen Freitag gegen Hassfurt (4:5) gelten die Franken als starkes Team, das den Blue Devils Einiges abverlangen wird.

Jetzt wirds zum ersten Mal richtig ernst für die "Weidener Jungs": am kommenden Freitag ab 20:00 Uhr steigt im Weidener Eisstadion der Vergleich zwischen den beiden nominell stärksten Teams der Landesliga Nord, wenn die Blue Devils den EHC 80 Nürnberg empfangen werden! (jens m./Montag, 26.10.2009)
Die Nürnberger zählen neben Weiden zu den absoluten Topfavoriten der Landesliga Nord. Im Team von Trainer Stan Mikulenka stehen einige Spieler, die höherklassig Erfahrungen gesammelt haben. Die letzten beiden Spielzeiten spielten die 80er auch in der Bayernliga und mussten nach einer nicht optimal verlaufenen letzten Bayernligasaison in die Landesliga absteigen, der Wiederaufstieg wird von den Nürnbergern durchaus angepeilt
Am kommenden Freitag ab 20:00 Uhr ist die Zeit der Kantersiege für die Blue Devils Weiden vermutlich vorbei. Im Weidener Eisstadion kommt es dann nämlich zum im Kampf um Rang 1 nach der Vorrunde eminent wichtigen Heimspiel der Blue Devils Weiden gegen den EHC 80 Nürnberg.

Der EHC 80 Nürnberg galt vor Saisonbeginn bei den Experten (oder die, die sich dafür halten) neben den Blue Devils und den Hassfurt Hawks als einer der drei Favoriten auf die Nordmeisterschaft. Auch beim EHC 80 ist das Saisonziel eindeutig mit "Aufstieg in die Bayernliga definiert".

Der EHC 80, der seit dieser Saison nun auch wieder mit dem DEL-Club Nürnberg Icetigers eine Kooperation eingegangen ist (die vergangenen Spielzeiten war der Kooperationspartner der DEL-Icetigers immer die Höchstadt Alligators), sind zum Ende der vergangenen Saison nach zwei Spielzeiten Bayernliga nun wieder in die Landesliga abgestiegen. Das ganze geschah übrigens sehr unglücklich, denn eigentlich wäre der Klassenerhalt grundsätzlich gesichert gewesen, doch der "gleitende Abstieg" schlug dann zu, als Schweinfurt und Peissenberg auf den Aufstieg verzichteten und Miesbach aus der Oberliga in die Bayernliga ging. Damit war das 16er Feld voll und die Nürnberger mußten zurück in die Landesliga.

Neben dem DEL-Club kümmert sich der EHC 80 sehr erfolgreich um den Eishockeynachwuchs in Nürnberg und bietet auch Jahr für Jahr eine Eishockeymannschaft nach dem Motto "wir spielen für die Ehre und nicht für das Geld". Das haben sich die Nürnberger auf die Fahnen geschrieben und durch den "Standortvorteil" Nürnberg, finden sich immer wieder einige sehr interessante Spieler im Kader des EHC 80 wieder.

Auch in dieser Saison sind einige interessante Cracks bei den Nürnbergern am Start.

Der erfahrenste Crack, der auch gleichzeitig Co-Trainer des EHC ist, ist Sergej Hatchevitch, der u.a. bei Herne und Ratingen in der Oberliga Nord über Jahre so etwas wie das Maß aller Dinge war. 900 Spiele mit knapp 1200 Scorerpunkten sind ein beeindruckender Wert und der mittlerweile 43jährige dürfte in der Landesliga auch zum allerbesten gehören, was überhaupt herumfährt. Ähnlich gut, aber noch weitaus jünger ist der Slowake Jozef Malicek, der erst 28 Jahre alt ist. Malicek verfügt sogar über Erfahrung aus drei Spielzeiten in der slowakischen Extraliga, die letzten Jahre tingelte Malicek etwas durch Europa und war u.a. in der höchsten niederländischen Liga beim Topclub Den Haag aktiv (dort spielt heuer auch der Ex-Weidener Calle Johansson) und zuletzt war die sportliche Heimat von Malicek Novi Sad in der serbischen Eishockeyliga. Malicek ist einer wenigen Neuzugänge der Nürnberger und soll zu einer wichtigen Stütze des Teams werden.

Anton Marsall ist ein sehr erfahrener Spieler, der auch den Großteil seiner Karriere in der Oberliga verbracht hat (u.a. bei Stuttgart, Hügelsheim, Höchstadt, Rostock und Mittelrhein), in Nürnberg hat Marsall nun seine Heimat gefunden und war in der letzten Saison auch noch Kapitän der 80er und der zweitbeste Scorer hinter Hatkevitch. Damit noch nicht genug, mit Jeff Wittig steht noch ein weiterer alter Oberligarecke im Kader der Nürnberger. Wittig spielte bei u.a. Selb, Weisswasser, Rostock und Ratingen höherklassig und auch er lässt seine Karriere in Nürnberg langsam ausklingen mit seinen 33 Jahren. Auch Björn Reiser hat ähnliches an Erfahrung zu bieten und Reiser hat sogar vier Einsätze in der DEL beim EV Duisburg zu bieten.

Dies alleine zeigt schon, dass die Nürnberger ein absolut ebenbürtiger Gegner sind für die Blue Devils und das Spiel am Freitag der erste absolute Härtetest für die Devils werden wird.

Im Tor können die Nürnberger auf den letztjährigen Höchstadter Bayernligagoalie Michael Herzog und die beiden jungen Goalies Philipp Schnierstein und Daniel Budny zurückgreifen und die vielen erfahrenen Spieler der Nürnberger werden von einigen jungen Spielern, die aus dem eigenen Nachwuchs stammen, ergänzt. Sebastian Berg oder auch David Tesch sind hier zu nennen, die schon einige Zeit sehr gute Leistungen bei den Nürnbergern bringen.

Die Vorbereitung lief hervorragend bei den Nürnbergern und so wurde u.a. der EHC Bayreuth zuhause mit 3:0 geschlagen und das Heimturnier zur Saisoneröffnung war auch eine klare Sache für den EHC, der damals in einem kurzen Trainingsspielchen die Blue Devils mit 2:0 besiegte.

Dass eine gute Vorbereitung (auch die Nürnberger haben schon sehr lange Eistraining) nicht immer ein gutes Omen für die Saison ist, mußten die Nürnberger aber am vergangenen Freitag erleben, als die Hassfurt Hawks in der Nürnberger Arena antraten. Die Hassfurter brachten eine überragende Leistung und überraschten die Nürnberger, die mit 4:5 gegen Hassfurt den Kürzeren zogen. Am Sonntag aber schossen sich die Nürnberger dann beim EC 2000 Amberg den Frust von der Seele: Endstand: 13:2 für die Nürnberger.

Da die Nürnberg Icetigers bereits am Donnerstag spielen werden, will die Nürnberger Faninitiative auch einen Fanbus auf den Weg nach Weiden schicken, was vielleicht auch stimmungsmäßig einiges im Stadion bringen wird, das voraussichtlich sehr gut gefüllt sein wird. Mehr zum Match im Laufe der Woche.

Die Blue Devils Weiden gewinnen ihr "Heimspiel" im Amberger Eisstadion Am Schanzl beim ERSC Amberg vor 400 mitgereisten EV-Fans mit 11:2! (jens m./Samstag, 24.10.2009)
Der ERSC hielt nach Kräften dagegen und hielt das Spiel lange knapp, dennoch setzten sich die Devils am Ende auch im dritten Spiel in Folge zweistellig durch. Überragend Florian Bartels mit zwei Toren und fünf Vorlagen. Auch Waldowsky traf wieder dreimal, die restlichen Treffer besorgten Zellner (2), Gruhle, Göldner, Köbele und Kastner. Der Wermutstropfen des Abends: Sven Schalamon mußte mit Verdacht auf einen Aussenbandriss ins Klinikum eingeliefert werden
Die Blue Devils Weiden wurden ihrer Favoritenrolle im Oberpfalzderby gerecht und gewannen beim ERSC Amberg mit 11:2. Die ca. 400 mitgereisten Weidener Fans unter den knapp 700 Zuschauern im Amberger Eisstadion sorgten für Heimspielathmosphäre.

Die Wild Lions Amberg, die ersatzgeschwächt in die Partie gingen, hielten bis zur Hälfte des Spieles wirklich mit ihrer defensiven Grundeinstellung wirklich hervorragend dagegen, dann brachen die Kräfte weg und in der zweiten Hälfte des Spieles spielten die Devils fast nur noch auf ein Tor.

Von Anfang an waren die Devils natürlich die aktivere Mannschaft, jedoch standen die Amberg hervorragend im eigenen Drittel. Der ERSC hielt sich an die defensive Marschroute und verteidigte mit Mann und Maus das eigene Tor, in dem Goalie Georg Augsberger bis zur 30.Minute über sich hinauswuchs und eine Parade nach der anderen verzeichnen konnte.

So dauerte es bis zum 9.Minute, ehe die Devils das 1:0 erzielen konnten. Der Green Block spielte ein Powerplay schön aus und über Gruhle und Bartels bekam Zellner die Scheibe in den "Slot" geliefert, der aus kurzer Distanz zum 1:0 erfolgreich war. Weiden tat sich aber auch nach der Führung mit der defensiven Spielweise der Amberger nicht unbedingt leicht, es war im Angriffsdrittel einfach zu wenig Raum für die Weidener und was aufs Tor kam, war sichere Beute für Augsberger. Dennoch war auch dieser in der 14.Minute zum zweiten Mal geschlagen. Florian Bartels war der Torschütze zum 2:0.

Leider verletzte sich im ersten Drittel Sven Schalamon nach einem fairen Check schwer am Knie und wurde mit Verdacht auf einen Aussenbandriss ins Weidener Klinikum gebracht. Wir wünschen Sven alles Gute und gute Besserung. Hoffen wir, dass Sven, der sich wirklich gut in die Mannschaft gekämpft hat, bald wieder fit sein wird.

Wer nun damit rechnete, dass die Wild Lions im zweiten Drittel "auseinanderfallen" würden, der sah sich enttäuscht. Amberg schafft es wirklich hinten nicht allzuviele Schüsse zuzulassen und so dauerte es bis 30.Minute, ehe Augsberger zum dritten Mal überwunden wurde. Torschütze war Marcel Waldowsky mit einem haltbar erscheinden Schlenzer flach ins linke untere Toreck. Amberg steckt aber weiterhin nicht auf und nur zwei Minuten später konnten dann auch die vergleichsweise wenigen Amberger Fans mal so richtig jubeln. Bei einem Überzahlspiel konnte Matthäus Swadzba alleine auf Oliver Engmann zulaufen und verwandelte die Chance abgeklärt zum 3:1-Anschußtreffer, der aber nicht lange Bestand haben sollte. Es dauerte nämlich nur zwei Minuten, da wurde Zellner gefoult, der lief aber dennoch weiter, passte in die Mitte zu Florian Bartels und der erzielte das 4:1. Nun lief das Spiel der Devils von Minute zu Minute besser und in der 37.Minute erhöhte Kastner sogar noch auf 5:1.

Im letzten Drittel brachen die Amberger dann mehr und mehr ein, während die Devils ihre Überlegenheit nun wirklich eindrucksvoll demonstrierten. In der 45.Minute erhöhte Marcel Waldowsky auf 6:1. Zellner erzielte das 7:1 und in der 50.Minute startete Felix Köbele einen Sololauf aus dem eigenen Drittel, zog im Amberger Drittel ab, Goalie Augsberger konnte nur abklatschen lassen und Köbele erzielte per Nachschuss den achten Weidener Treffer. In der 51.Minute dann traf Roman Göldner zum 9:1. Amberg versuchte nun mit aller Gewalt die zweistellige Niederlage zu verhindern, aber Weiden drückte weiterhin. Dennoch waren es die Amberger, die in der 51.Minute nochmals zum 9:2 trafen. Die beiden Schlusspunkte setzten dann Waldowsky zwei Minuten vor dem Ende, der den 10er dann doch noch vollmachte und Peter Gruhle eine Sekunde vor Spielende.

Nun gilt es die gesamte Konzentration auf das Schlagerspiel am kommenden Freitag ab 20:00 Uhr zuhause gegen den EHC 80 Nürnberg zu lenken, der heute zuhause im zweiten Spiel des Abends zuhause gegen die Hassfurt Hawks mit 4:5 unterlag.

Am morgigen Freitag abend ab 20:00 Uhr heisst es für die Weidener Fans: "Alle nach Amberg!". Es steht das immer junge Derby zwischen dem ERSC Amberg und den Blue Devils Weiden an! (jens m./Donnerstag, 22.10.2009)
Bei den Blue Devils fallen Möstel, Schönberger und Farnbauer aus. EV-Trainer Proskouriakov will das Spiel "natürlich gewinnen und aber auch über 60 Minuten Gas geben"
Am morgigen Freitag abend ab 20:00 Uhr steigt im Amberger Eisstadion am Schanzl das ewig junge Derby zwischen dem ERSC Amberg und den Blue Devils Weiden.

Natürlich werden wieder viele, viele Weidener Fans das Amberger Eisstadion in Beschlag nehmen und es kann nach dem tollen Auftakt der Blue Devils durchaus passieren, dass das Spiel in Amberg schon eher einem Heimspiel gleichen wird.

Leider müssen die Devils morgen auf drei Spieler verzichten. Neben Alexander Möstel werden auch Christoph Schönberger und Dominik Farnbauer ausfallen, die letzten beiden fallen krankheitsbedingt (Grippe) aus.

Trainer Viktor Proskouriakov gab gerade eben das Ziel für das Derby aus: "Wir wollen gewinnen und für die Fans über 60 Minuten Vollgas geben!". Natürlich gehen die Blue Devils als Favorit ins Derby, dennoch dürfen die Weidener niemals "entspannt" nach Amberg fahren, denn die Wild Lions wissen genau, dass beim ersten Heimspiel der Saison (bislang spielten die Amberger nur ein Spiel, auswärts 3:3 in Ingolstadt), eine top Leistung unheimlich wichtig ist, um die Zuschauer für die Saison zu begeistern.

Natürlich werden wir morgen wieder per Liveticker vom Spiel berichten, dennoch: wer es einrichten kann, sollte schon auch mit nach Amberg fahren, denn es macht doch richtig Spaß im engen Amberger Stadion Stimmung zu machen.


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