Die Blue Devils Weiden haben heute beim ESC Holzkirchen bereits einen ersten Dämpfer im Aufstiegskampf erhalten und kamen gegen stark fightende Holzkirchener nicht über ein 3:3 hinaus! (jens m./Sonntag, 10.01.2010)
Weiden führte zunächst durch Tore von Waldowsky und Köbele mit 2:0, Holzkirchen gab aber nicht auf und glich aus. Im letzten Drittel brachte Kirchberger die Devils in Führung, Holzkirchen nahm 90 Sekunden vor dem Ende den Goalie für einen sechsten Feldspieler vom Eis und gleich noch aus
Den Auftakt in die Aufstiegsrunde hätten sich die Blue Devils Weiden schon etwas anders vorgestellt. Dass man beim Süddritten Holzkirchen die Punkte nicht im Vorbeigehen mitnehmen konnte, war ohnehin klar, doch dass sich die Devils trotz der namhaften Verstärkung von Martin Zajac über 60 Minuten im Freieisstadion von Holzkirchen so schwer tun würden, hatte wahrscheinlich niemand erwartet.

Das Spiel begann im ersten Drittel bei Schneefall und so mussten beide Teams über den Kampf ins Spiel kommen, Kombinationen waren nicht gefragt, eher Kampf um jeden Meter Eis und hier hatten die Holzkirchener ihre Qualitäten, die den Devils keinen Zentimeter Eis schenkten. So stand es nach dem ersten Drittel und einem ausgeglichenen Spiel 0:0.

Im zweiten Drittel waren die Bedingungen dann auch besser. Das Eis war wieder etwas fester und der Schneefall ließ nach. Weiden kam nun deutlich besser ins Spiel und Marcel Waldowsky war es in der 23.Minute, der sich herrlich gegen zwei Holzkirchener durchsetzte und dann die Scheibe zum 1:0 in die Maschen setzte. Der überragende Goalie Veicht, der sich neben Verteidiger Kol bei Holzkirchen die Bestnoten verdiente, hatte keine Chance. Kurz nach der Weidener Führung mußte Schönberger einen Ellbogencheck einstecken, er blutete im Gesicht, so dass der Holzkirchener für dieses Foul eine fünf plus Spieldauerdisziplinarstrafe erhielt. Leider ließen die Devils diese riesen Chance ungenutzt verstreichen, sich bereits abzusetzen und auch nach Ablauf der Fünfminutenstrafe stand es weiterhin nur 1:0. Wenigstens war es der dritte Block, der kurz nach Ende der Strafe wenigstens auf 2:0 erhöhen konnte. Dominik Farnbauer stand hinter dem Tor, sah schön den vor dem Tor lauernden Felix Köbele und der Youngster traf zur 2:0-Führung für die Devils. Weiden war in der Folgezeit spielbestimmend und schien alles im Griff zu haben, Holzkirchen hatte kaum mehr Torchancen, doch kurz vor der Drittelpause nutzten die Oberbayern ein Überzahlspiel zum wichtigen 2:1-Anschlusstreffer, der schon sehr arg nach Torraumabseits aussah.

Das letzte Drittel mußte die Entscheidung bringen und wer dachte, dass die Devils sich dann wenigstens im letzten Drittel noch absetzen konnten, der irrte sich gewaltig. Holzkirchen kämpfte weiter verbissen und kam in der 45.Minute zum vielumjubelten Ausgleich. Nun stand das Spiel auf des Messers Scheide und es ging hin und her. Weiden versuchte nicht zu offen zu spielen und erarbeitete sich dennoch Chancen zur erneuten Führung, Holzkirchen lauerte auf Konter. Die Taktik der Devils ging dann in der 51.Minute auf, als Michael Kirchberger den von den mitgereisten knapp 100 Weidener Fans frenetisch bejubelten 3:2-Führungstreffer erzielte. Diese Führung hielt dann auch bis genau eineinhalb Minuten vor Spielende. Bei Holzkirchen ging der Goalie für einen sechsten Feldspieler vom Eis, Weiden schafft es dann im entscheidenden Moment die Scheibe nicht aus dem Drittel zu spielen und so kamen die Holzkirchener zum vielumjubelten Ausgleich 93 Sekunden vor dem Ende.

Weiden nahm nocheinmal eine Auszeit, versuchte die restlichen Sekunden nocheinmal alles und Roman Göldner brachte die Scheibe dann kurz vor Spielende nochmal im Holzkirchener Tor unter, doch vorher war bereits abgepfiffen. Am Ende stand es dann 3:3, was im Holzkirchener Stadion für einen Jubel sorgte, als wären die grün-weissen aufgestiegen, während die Weidener schon enttäuscht die Heimfahrt antreten mussten.

Trainer Proskouriakov war nach dem Spiel schon etwas enttäuscht von seinen Spielern. "Auch wenn im ersten Drittel Schnee auf dem Eis gelegen war, fehlte bei meinen Spielern schon etwas die Laufbereitschaft. Auch das fünfminütige Überzahlspiel hätten wir besser nutzen müssen. Ansonsten hat das Unentschieden schon einige Kleinigkeiten begünstigt, die schnellstens abgestellt werden müssen. Wenn wir aufsteigen wollen, sollten wir solche Spiele auch gewinnen. Wir werden aber weiterhin alles versuchen"

Dies war alles in allem hoffentlich der Dämpfer zur rechten Zeit und bei den beiden Heimspielen gegen Schongau und Pegnitz am kommenden Wochenende sollten die Devils zwei Siege und genügend Selbstvertrauen holen, sonst kann der Traum vom Aufstieg schneller ausgeträumt sein, als man für möglich halten will.

In den anderen Partien hielt sich Favorit Lindau beim 8:2-Sieg gegen Schongau schadlos. Lindau dominierte die Schongauer und führte bereits nach 20 Minuten mit 5:0. Im letzten Drittel erhielte Kamil Drimal der Kontingentspieler der Schongauer noch eine Matchstrafe und wird am kommenden Freitag in Weiden fehlen. Pegnitz besiegte im heimischen Stadion die Geretsried Riverrats mit 10:7 und zeigte schon auch, dass mit ihnen zu rechnen ist und im vierten Spiel des Abends überraschte der SE Freising auswärts den eigentlichen Mitfavoriten Burgkirchen mit einem klaren 7:4-Sieg. Insgesamt scheint die Aufstiegsrunde viel ausgeglichener zu sein, als man erwarten konnte und dies wird noch einiges an Spannung bringen und hoffentlich dennoch ein Happy-End für die Weidener Spieler und Fans.

Am Sonntag beginnt für die Blue Devils Weiden die 14teilige "Tour der Wahrheit" im Kampf um den heiss ersehnten Aufstieg in die Eishockey-Bayernliga mit dem Auswärtsspiel beim ESC Holzkirchen (Spielbeginn 19:00 Uhr)! (jens m./Freitag, 08.01.2010)
Die Vorrunde ist dann Geschichte und nun beginnt alles bei "Null". Alles bisher erreichte ist nur Makulatur, wenn sich die Blue Devils in der Aufstiegsrunde einen Ausrutscher erlauben. Neben den Blue Devils und dem EV Lindau zählen auch die Kelten aus Burgkirchen und mit Abstrichen auch der EV Pegnitz und die EA Schongau zu den Favoriten. Der slowakische Neuzugang Martin Zajac wird am Sonntag sein Debüt für die Blue Devils feiern
Am Sonntag ab 19:00 Uhr beginnt für die Blue Devils Weiden der "Ernst des Lebens" mit dem ersten Spiel in der Aufstiegsrunde beim ESC Holzkirchen. Nach der wirklich souverän gewonnen Meisterschaft in der Landesliga Nord und den Feierlichkeiten des Abschieds von Jan Penk gehts nun ans Eingemachte in der Aufstiegsrunde.

Dabei sollten die Fans sich von den Kantersiegen der Vorrunde verabschieden und auch ein alleiniger "Zweikampf" zwischen Weiden und Lindau ist eher unwahrscheinlich, wenn man sich die Lage genau ansieht. In der Aufstiegsrunde sind acht Konkurrenten versammelt, die alle Eishockey spielen können. Hinzu kommt, auch wenn das die Blue Devils nicht als Ausrede gelten lassen wollen, dass fünf Auswärtsspiele auf Freieis bestritten werden müssen, was immer anstrengend und nervenaufreibend ist.

Auch wenn bislang sich alles auf einen Zweikampf zwischen Weiden und Lindau in der Aufstiegsrunde einstellt, muß man deutlich vor der Konkurrenz warnen. Der SV Gendorf Burgkirchen z.B. hat in der letztjährigen Aufstiegsrunde nur knapp hinter Bayreuth Rang 2 belegt und damit klar die Hassfurt Hawks auf Rang 3 verwiesen. Burgkirchen hat wieder relativ locker die Meisterschaft im Osten erreicht, wie schon in der vergangenen Saison und hat einen Kader, der durchaus mit Weiden und Lindau mithalten kann, insbesondere zuhause. Für eine Überraschung sind sicherlich auch die beiden unangenehmen Gegner EA Schongau und EV Pegnitz gut, wenngleich beide wohl nicht unbedingt im direkten Kampf um die Meisterschaft eingreifen werden. Freising, Holzkirchen und Geretsried werden wohl leistungsmäßig doch etwas abfallen, wenngleich alle drei Clubs zuhause auf ihrem Freieis immer Chancen haben, die etablierte Konkurrenz zu überraschen. Freising hat sich pünktlich zu Beginn der Aufstiegsrunde mit den beiden Piskunow-Brüdern verstärkt, die früher immerhin in der Bayernliga eine große Nummer waren.

Das erste Auswärtsspiel am Sonntag ab 19:00 Uhr wird für die Blue Devils gleich absoluter Härtetest. Holzkirchen hat zwar heute abend gegen Geretsried im Derby vor weit über 1000 Zuschauern in Geretsried ein erstes Highlight hinter sich gebracht und wird im Heimspiel gegen die Blue Devils sicherlich total motiviert zu Werke gehen. Nachdem Weiden schon eine längere Pause seit dem 27.12. einlegen musste, dürften die Holzkirchener nach dem Freitagsspiel schon wieder gut in Schwung gekommen sein. Der Wetterbericht (starker Wind und Schneefall) lässt auch nichts Gutes erwarten und so müssen die Devils wirklich ihre ganze Erfahrung und Cleverness in die Waagschale werfen, um nicht gleich im ersten Spiel ein böse Überraschung zu erleben.

Man darf gespannt sein, wie sich die Devils bei ihrem ersten Auftritt präsentieren werden, denn davon kann man schon ungefähr ableiten, ob der erfolgreiche Weg der Vorrunde ungebrochen weiter gegangen werden kann.

Den mitreisenden Fans (die Supporters setzen einen Bus ein: es sind noch Plätze frei: Anmeldung per Mail an: auswaerts@supporters-weiden.de) wünschen wir viel Spaß in Holzkirchen und hoffen, dass sie mit unseren Devils zwei Punkte mit nach Weiden bringen, alle zuhause gebliebenen werden natürlich am Sonntag wieder mit einem ausführlichen Liveticker von uns bedient.

Die Blue Devils bieten für die beiden Heimspiele gegen Schongau und Pegnitz am Fr. 15.01 und So. 17.01. Kombitickets an. Dabei können die Fans die Karten im Doppelpack erwerben und Geld sparen! (jens m./Mittwoch, 06.01.2010)
Igor Proskouriakov wird bis zum Saisonende bei den Devils spielen
Für das erste von zwei Doppel-Heimspiel-Wochenenden in der Aufstiegsrunde am 15. und 17. Januar gegen die Schongau Mammuts und den EV Pegnitz bietet der 1. EV Weiden Kombi-Eintrittskarten an.

Sitzplatzbesucher können für 14 Euro (Vollzahler) bzw. 10 Euro (ermäßigt) Karten für beide Spiele erwerben.

Einzeln erworben würden die Karten 16 Euro bzw. 12 Euro kosten.
Das Sonderangebot gilt natürlich auch für Stehplatzkarten: Einzeln würde für der Preis für die Tickets für beide Spiele bei 12 Euro (Vollzahler) bzw. 8 Euro (ermäßigt) liegen.

Das Stehplatz-Kombiticket kostet für beide Spiele 10 Euro (Vollzahler) bzw. 6 Euro (ermäßigt).

Wer also die beiden wichtigen Aufstiegsrundendspiele gegen Schongau und Pegnitz sehen und die Blue Devils damit unterstützen will, kann mit diesem Angebot den ein oder anderen Euro sparen.

Außerdem steht nun fest, dass Igor Proskouriakov bis Saisonende bleiben wird. Der Verteidiger hatte bis Jahresende zur Probe für die Blue Devils gespielt.

Liebe Freunde des 1. EV Weiden, liebe Fans! (alf/Donnerstag, 31.12.2009)
Das Jahr 2009 neigt sich dem Ende zu und das heißt für uns, dass die Zeit gekommen ist, Danke zu sagen! Der 1. EV Weiden hat in den vergangenen zwölf Monaten viel erreicht und eine zweifellos positive Entwicklung genommen.
Das wäre ohne Sie, liebe Freunde, nicht möglich gewesen!

Ein besonderer Dank gilt natürlich allen Sponsoren des 1. EV Weiden, die dem Verein trotz schwieriger Zeiten die Stange gehalten haben und auch weiterhin finanziell unterstützen! Sie sind das Fundament, auf dem die Zukunft des 1. EV Weiden steht. Vielen Dank für die große Unterstützung und auf weiterhin gute Kooperation!

Den Zuschauer und Fans sei ebenfalls herzlich gedankt! Die überragenden Zuschauerzahlen zeigen eindeutig, dass Eishockey in der Stadt Weiden nach wie vor ein absoluter Magnet ist. Die einmalige Begeisterungsfähigkeit des Publikums in Weiden hat der Mannschaft und den Verantwortlichen regelmäßig „Gänsehaut-Feeling“ und tolle Momente gebracht, die man so schnell nicht vergisst. Vielen Dank für Ihren Enthusiasmus und vor allem: Bleiben Sie dem 1. EV Weiden treu! Gemeinsam werden wir im neuen Jahr in der Aufstiegsrunde alles daran setzen, den Bayernligaaufstieg zu realisieren.

Für die professionelle Zusammenarbeit gilt auch den Vertretern der Presse der Dank des 1. EV Weiden! Ein Verein wie der 1. EV Weiden lebt auch von der fairen Berichterstattung. Dafür allen Medienschaffenden vielen Dank!

Nicht zuletzt sei natürlich auch allen Dank gesagt, die sich ehrenamtlich beim 1. EV Weiden engagieren und viel Freizeit für das gute Gelingen im Verein opfern. Ob Zeitnehmer, Ordner, Betreuer und Trainer im Nachwuchs – Sie alle sind enorm wichtig für den 1. EV Weiden. Herzlichen Dank für Ihren alles andere als selbstverständlichen Einsatz!

Der 1. EV Weiden wünscht Ihnen allen einen guten Rutsch und einen wunderbaren Start

ins neue Jahr!

Wir wünschen Ihnen für das Jahr 2010 viel Glück, Erfolg und vor allem Gesundheit!

Der Spielplan für die Aufstiegsrunde steht nun fest! (jens m./Mittwoch, 30.12.2009)
Den Weidener Spielplan findet ihr hier, alle Spiele der Aufstiegsrunde auch unter "Liga & Stats"
So. 10/01 19:00 ESC Holzkirchen – Blue Devils Weiden
Fr. 15/01 20:00 Blue Devils Weiden – EA Schongau
So. 17/01 18:30 Blue Devils Weiden – EV Pegnitz
Fr. 22/01 20:00 Blue Devils Weiden – SVG Burgkirchen
So. 31/01 17:30 EV Pegnitz – Blue Devils Weiden
Fr. 05/02 20:00 Blue Devils Weiden – ESC Holzkirchen
So. 07/02 18:30 SE Freising - Blue Devils Weiden
Fr. 12/02 19:00 ESC Geretsried – Blue Devils Weiden
Fr. 19/02 20:00 SVG Burgkirchen – Blue Devils Weiden
So. 21/02 18:30 Blue Devils Weiden - SE Freising
Fr. 26/02 19:30 EA Schongau – Blue Devils Weiden
So. 28/02 17:00 EV Lindau – Blue Devils Weiden
Fr. 05/03 20:00 Blue Devils Weiden – ESC Geretsried
So.07/03 18:30 Blue Devils Weiden – EV Lindau

Am kommenden Samstag, den 02.01. findet zwischen 10:30 und 13:00 Uhr ein großer Eishockeyanfängertag auf der Freieisfläche im Weidener Eisstadion statt! (jens m./Dienstag, 29.12.2009)
Alle vier bis zehnjährigen Mädchen und Jungen sind herzlich eingeladen kostenfrei an diesem Schnuppertraining teilzunehmen. Als Trainer werden neben den üblichen Nachwuchstrainern auch einige Spieler der 1.Mannschaft fungieren. Nötig ist nur ein Fahrradhelm, falls vorhanden Inlinerschützer und Handschuhe
Am kommenden Samstag, den 03.01. zwischen 10:30 und 13:00 Uhr bietet die Nachwuchsabteilung der Blue Devils einen großen Anfänger-Schnupper-Tag an.

Auf der Freieisfläche können sich interessierte Kinder (zwischen vier und zehn) kostenfrei die Grundbewegungen beim Schlittschuhlaufen erklären lassen. Als Trainer fungieren neben den üblichen Nachwuchstrainern auch Spieler der ersten Mannschaft.

Interessierte Kinder (ausdrücklich Mädchen und Jungs) benötigen nur einen Helm (z.B. Fahrrad-oder Skihelm), Handschuhe und falls vorhanden Inlineskaterschützer.

Beginn des Trainings ist 10:30 Uhr auf dem Eis, also sollten die Kinder schon eine halbe Stunde vor Beginn im Stadion sein, um sich noch die Schlittschuhe in Ruhe anziehen zu können und falls nötig auszuleihen.

Also auf ins Weidener Eisstadion!

Mehr zum Nachwuchs der Blue Devils auch auf der Homepage: www.eishockeykids.de

Die Blue Devils Weiden machen auch beim Bayernkrug-Pokalrückspiel bei der 1b der Deggendorf Fire kurzen Prozess und gewinnen locker mit 11:1. Jan Penk traf bei seinem letzten Spiel für die Blue Devils zum zwischenzeitlichen 3:1! (jens m./Sonntag, 27.12.2009)
Beim letzten Test, vor der am 10.01. beginnenden Aufstiegsrunde traf neben Penk Christoph Schönberger dreimal, Roman Göldner und Thomas Schreier zweimal. Zellner, Waldowsky und Kastner trugen sich einmal in die Torschützenliste ein. In der nächsten Runde dürfte der EV Pegnitz der Gegner sein, der sich wohl gegen die 1b der Selber Wölfe durchsetzen wird
...

Durch die heutige 2:6-Niederlage von Bad Aibling in Geretsried haben sich die Aiblinger aus der Weidener Aufstiegsrundengruppe verabschiedet, aus dem Süden werden nun Holzkirchen und Geretsried die Gegner der Blue Devils Weiden um den Aufstieg in die Bayernliga sein! (jens m./Sonntag, 27.12.2009)
Ausserdem müssen sich die Devils mit dem EV Lindau, der EA Schongau, dem SVG Burgkirchen, SE Freising und dem EV Pegnitz messen. Beginnen wird die Runde am 10.01.2010
Die Aufstiegsrunden sehen nun wie folgt aus:

Aufstiegsrunde Gruppe A:

Blue Devils Weiden
SVG Burgkirchen
EV Lindau
ESC Holzkirchen
EA Schongau
Geretsried Riverrats
EV Pegnitz
SE Freising

Gruppe B:

Pinguine Königsbrunn
EV Germering
Hassfurt Hawks
Vilshofener Wölfe
EHC 80 Nürnberg
ESV Waldkirchen
Bad Aibling Aibdogs
Eisbären Burgau

Die Blue Devils Weiden haben heute ein "Schnee-Chaos-Spiel" im Freieisstadion des EV Pegnitz trotz zig Unterbrechungen bei Temperaturen von unter Minus 10 Grad locker und leicht mit 7:2 gewonnen! (jens m./Sonntag, 20.12.2009)
Bereits nach 10 Minuten (da schneite es noch nicht so extrem) führten die Devils mit 4:0, am Ende brannte rein gar nichts mehr an. Das Spiel stand aufgrund des starken Schneefalles mehrfach vor dem Abbruch. Peter Gruhle erzielte am Ort, an dem er vergangene Saison seinen Kreuzbandriss erlitt, vier Treffer, Zellner traf doppelt und Schönberger traf einmal vor mitgereisten 100 Weidener Zuschauern
Die Blue Devils Weiden lassen sich offensichtlich heuer von nichts und niemanden vom Weg in die Bayernliga aufhalten. Auch im Freieisstadion des EV Pegnitz, wo sich andere Favoriten wie Hassfurt und Nürnberg sehr schwer getan hatten, zeigten die Blue Devils trotz widrigster Umstände (mehrfache Unterbrechungen wegen Schneefall, Temperaturen unter Minus 10 Grad) eine gute Leistung, wenn man auch bedenken muß, dass die Pegnitzer auf Petr Polesny und Stefan Ponitz verzichten mussten, die beide verletzt ausfielen.

Weiden fackelte im ersten Drittel, als der Schneefall noch nicht so extrem war, nicht lange und Peter Gruhle erzielte bereits in der 6. Minute bei einem Powerplay nach nur wenigen Sekunden des Überzahlspieles das 1:0. Nur zwei Minuten später war es wieder Peter Gruhle, der auf 2:0 erhöhte. Wieder nur zwei Minuten später machte Gruhle seinen lupenreinen Hattrick mit seinem dritten Treffer perfekt. In der 10.Minute war es dann sein Sturmpartner Florian Zellner, der gar auf 4:0 erhöhen konnte, ehe dann der Wettergott offensichtlich eine Debakel für Pegnitz verhindern wollte. Nun setzte ein riesen Schneetreiben ein und dies behinderte beide Mannschaften schon extrem.

In der 14.Minute hatte Pegnitz noch bei doppelter Überzahl die Übersicht und erzielte das 4:1 durch Schwindl, den einzigen verblieben Spieler des ersten Blocks der Pegnitzer. Anschließend gabs eine längere Schneeunterbrechung, als das Spiel dann weitergeführt wurde, unter mehr oder weniger irregulären Bedingungen (man wollte das Spiel, das eigentlich nur noch statistischen Wert hatte dann doch noch zuende bringen), war es Christoph Schönberger, der das 5:1 für die Devils erzielte. Im zweiten Drittel passierte auf der Piste, auf der Schnee und Rodel besser als Schlittschuh gewesen wäre, nicht viel, bis auf das 6:1 durch Florian Bartels in der 35.Minute. In der 37.Minute war es wieder Schwindl, der das 6:2 erzielte, kurz darauf war es Peter Gruhle mit seinem vierten Treffer, der Ende des zweiten Drittels bereits den 7:2-Endstand besorgte.

Das letzte Drittel ging im Schneetreiben fast ganz unter. Damit beenden die Devils die Vorrunde ohne einen einzigen Punktverlust und gehen mit viel Selbstvertrauen in die Aufstiegsrunde, die am 10.Januar beginnen wird. Die Statistiken gibts dann erst morgen!

Die Blue Devils werden heute in ihrem letzten Vorrundenspiel beim EV Pegnitz in deren Freieisstadion ordentlich frieren, bei Temperaturen von unter Minus 10 Grad! (jens m./Sonntag, 20.12.2009)
Bei diesem ultimativen Härtetest gegen den direkten Konkurrenten in der Aufstiegsrunde können die Devils bis auf den erkrankten Roman Göldner aus dem vollen schöpfen.
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Die Blue Devils Weiden verpflichten als Nachfolger von Jan Penk mit Martin Zajac einen Topverteidiger, der sich mit 28 Jahren im besten Eishockeyalter befindet! (jens m./Samstag, 12.12.2009)
Zajac verfügt über einige Jahre Erfahrung in der slowakischen Extraliga, spielte auch schon in der zweiten finnischen Liga und war in Deutschland bei den Dresdner Eislöwen und zuletzt beim EHC Klostersee in der Oberliga aktiv. Mit 1,88m und 97kg bringt der Verteidiger Gardemaß mit
Die Nachfolge von Jan Penk ist geklärt: Ab 1. Januar wird der Slowake Martin Zajac die Kontingentstelle bei den Blue Devils Weiden in der Landesliga besetzen.
Der Verteidiger stand bis November dieses Jahres in Diensten des Oberligisten EHC Klostersee. Weidens sportlicher Leiter Christian Meiler bezeichnet den 28-Jährigen als „unseren absoluten Wunschspieler“. Zajac hat sich trotz weiterer interessanter Angebote zu einem Wechsel nach Weiden entschieden. Ausschlaggebend seien die tolle Atmosphäre im Weidener Eisstadion und die „guten Gespräche“ gewesen. Damit gehen die Blue Devils mit sieben Verteidigern in die Aufstiegsrunde.

Einige Informationen zu Martin Zajac:
Zajac wurde am 25. Oktober 1981 in Nitra (Tschechoslowakei) geboren. Seine Karriere startete er bei seinem Heimatverein HC Plastika Nitra. 1999 wurde der Linksschütze erstmals in die U18-Nationalmannschaft seines Landes berufen. Bei der U18-Weltmeisterschaft holte er mit seinem Team die Bronzemedaille.
Über die 1.Liga-Mannschaft von Plastika Nitra kam Zajac nach Trencín, wo er sowohl in der Junior-Extraliga, als auch in der slowakischen Profiliga aktiv war. Zur Saison 2002/2003 wechselte Martin Zajac zum HK Spisská Nová Ves. Dort erzielte er sein erstes Tor in der Extraliga. Über seine Heimat Nitra und Dukla Jihlava landete er 2005 beim HK 36 Skalica. Mit seinen 188 cm machte er dort als Defensivverteidiger mit Offensivqualitäten von sich reden. Neun Tore erzielte er in der Saison 2006/2007.

Nach dieser Saison wechselte Martin Zajac erstmals nach Deutschland. In der Saison 2007/2008 schnürte der 99 Kilo schwere Verteidiger für die Dresdner Eislöwen die Schlittschuhe. In 29 Spielen in der Oberliga erzielte er 20 Scorerpunkte. Nach zwei weiteren kurzen Gastspielen in der Slowakei kam Zajac 2008 wieder nach Deutschland. Beim EHC Klostersee war er in zwei Spielzeiten 56 Mal in der Oberliga auf dem Eis. 35 Scorerpunkte schlugen in diesem Zeitraum zu Buche.

Die Blue Devils deklassieren auch die Hassfurt Hawks beim letzten Heimspiel von Jan Penk mit 10:2 und feierten damit vor 1503 Zuschauern die Meisterschaft in der Landesliga Nord! (jens m./Samstag, 12.12.2009)
Auch die Hassfurter hatten nie auch nur den Hauch einer Chance gegen die Blue Devils, die beim letzten Heimspiel von Jan Penk einmal mehr "Tempoeishockey" vom Feinsten boten. Der Abschied von Jan Penk wurde vom EV Weiden richtiggehend zelebriert und so entstanden unvergessliche Momente und ein würdiger Abschied für "Iron-Hans" Penk. Waldowsky (4), Bartels, Zellner, Schreier, Schadt, Kirchberger und Köbele trafen für die Devils
Es war eines der emotionalsten Spiele überhaupt, das heute abend im Weidener Eisstadion stattfand. 1503 Zuschauer fanden sich in der Blue Devils Arena ein, um Jan Penk bei seinem letzten Heimspiel einen würdigen Abschied zu geben und ihm damit nocheinmal Danke zu sagen für die letzten 11 Jahre im Trikot der Blue Devils.

Die Verantwortlichen hatten sich einiges einfallen lassen und so war die Tatsache, dass die Blue Devils die Hassfurt Hawks mit 10:2 aus dem Stadion fegten und damit die Meisterschaft in der Landesliga Nord sicherten, eigentlich nicht die Hauptsache.

Vor dem Spiel wurde Jan Penk in einer sehr emotionalen Rede nocheinmal von seinem langjährigen Weggefährten und aktuellen sportlichen Leiter der Blue Devils Christian Meiler offiziell verabschiedet. Die Trikotnummer von Jan Penk wird bei den Blue Devils nie mehr vergeben werden und das Trikot wird auch im Januar einen Platz im Weidener Eisstadion erhalten.

Mehr zum Abschied dann sicherlich später dann auch in unserem youtube-Channel als Video.

Zum Spiel: vor der Rekordkulisse von 1503 Zuschauern, darunter ca. 80 gut gelaunte Hassfurter, die trotz der Niederlage ihr Team (auch zurecht) feierten - Rang 2 ist noch möglich und das konnte man bei der Konkurrenz aus Nürnberg und Pegnitz so auch nicht erwarten - dauerte das Spiel genau zwei Minuten, ehe es zum ersten Mal im Hassfurter Kasten einschlug. Patrik Schadt setzte sich über die rechte Seite gut in Szene und überwand Hassfurts Goalie Hildenbrand mit einem Rückhandschlenzer zum 1:0. In der 7.Minute tankte sich Marcel Waldowsky, der heute zu großer Form auflief, durch die komplette Defensivabteilung der Hassfurter, legte die Scheibe im Fallen nocheinmal quer, wo Thomas Schreier danke sagte und die Scheibe ins leere Tor jagte zum 2:0. In der 9.Minute schlugen dann die Hassfurter nach einem Fehlpass der Devils im eigenen Drittel zu und David Franek stand plötzlich alleine vor Goalie Hamberger und erzielte das 2:1. Doch Weiden ließ sich nicht beirren, zog das Tempo noch mehr an und erhöhte nur eine Minute später durch Florian Zellner auf 3:1. In der 16. und 18.Minute erhöhte dann Marcel Waldowsky mit einem Doppelschlag dann sogar bis auf 5:1 und damit war die Partie und die Meisterschaft entschieden.

Im zweiten Drittel erzielte Bartels in der 24.Minute in Überzahl das 6:1, in der 34.Minute erhöhte Michael Kirchberger mit einem Handgelenksschuss aus kurzer Distanz zum 7:1. Hassfurt erzielte dann vor Drittelende noch das 7:2 durch Daniel Rappl, eigentlich auch einem "Weidener Junge", denn auch Rappl spielte ja lange im Weidener Nachwuchs.

Im letzten Drittel versuchten Fans und auch Mitspieler Jan Penk noch zu einem letztem Tor zu verhelfen, das aber nicht gelang. Bei doppelter Unterzahl hatte "Penki" noch die beste Chance, als Waldowksky quer legte, Penk aber zu genau zielte und die Scheibe freistehend über das Tor schoß.

Dennoch gelangen den Devils die restlichen drei Treffer auch noch, um auch heute wieder die 10 Tore voll zu machen. Zweimal Waldowsky (44. und 51.) und zum Schluß in der 55.Minute Felix Köbele schraubten das Ergebnis auf 10:2 hoch und damit konnte die weiss-blaue Party ihrem Höhepunkt entgegenstreben. Nach der Schlußsirene wurde noch eine halbe Stunde auf dem Eis gefeiert und auch hier war natürlich Jan Penk der wichtigste Mann.

Offensichtlich steht nun auch schon bereits der Nachfolger fest. Der sportliche Leiter Christian Meiler gab in einem Interview mit bluedevilsfan.de-Video-Reporter Alf den Hinweis darauf, das es sich wohl beim "Penk-Nachfolger" um den Slowaken Martin Zajac handeln dürfte, der im besten Eishockeyalter von 28 Jahren ist und aus der Oberliga vom EHC Klostersee nach Weiden kommen wird. Zajac spielte jahrelang in der slowakischen Extraliga und hat auch schon ein Jahr bei den Dresdner Eislöwen gespielt. In Klostersee machte Zajac in der letzten und der aktuellen Saison in 56 Oberligaspielen immerhin 12 Tore und 23 Vorlagen. Mehr zu Zajac soll es dann morgen im Laufe des Tages auch in einer Pressemitteilung geben, in der die genauen Fakten genauer beschrieben werden.

Jan Penk wird zum Jahresende seine Schlittschuhe nun endgültig an den Nagel hängen und am kommenden Freitag gegen Hassfurt sein letztes Heimspiel bestreiten! (jens m./Dienstag, 08.12.2009)
Er wird aus privaten und beruflichen Gründen nach Prag zurückkehren. Die Verhandlungen mit einem "Nachfolger" auf der Kontingentspielerposition sind schon sehr weit fortgeschritten. Auf dem Christkindlmarkt werden die Blue Devils am Samstag ab 14 Uhr eine Autogrammstunde geben
Die Weidener Eishockey-Legende Jan Penk wird zum Jahresende seine Schlittschuhe an den Nagel hängen. Das hat der 41-jährige Verteidiger vergangene Woche mitgeteilt. Penk, der in seiner Karriere bislang 530 Mal für den 1. EV Weiden auf dem Eis aktiv war, wird aus privaten und beruflichen Gründen in seine Heimat Prag zurückkehren.

Die Verantwortlichen des 1. EV Weiden respektieren diese Entscheidung und wünschen dem tadellosen Sportsmann, der in seiner zehnjährigen Karriere in Weiden stets ein Vorbild an Kampfgeist, Einsatz und Professionalität war, von Herzen das Allerbeste!

Damit bestreitet Jan Penk am kommenden Freitag gegen den ESC Hassfurt sein letztes Heimspiel für die Blue Devils. Der 1. EV Weiden wird Penks letzten Einsatz im Weidener Eisstadion nutzen, um ihn gebührend zu verabschieden und ihm für seine erbrachten Leistungen zu danken!

Außerdem soll Jan Penk ein Abschiedsspiel bekommen. Die Planungen dafür laufen bereits.

Und auch die Planungen zur Besetzung der damit frei werdenden Ausländerstelle laufen auf Hochtouren. Der sportliche Leiter, Christian Meiler, führt derzeit Gespräche mit einigen Kandidaten, die die vakante Position zum neuen Jahr einnehmen könnten. Diese Verhandlungen sind auch schon recht weit fortgeschritten, sodass bereits in den kommenden Tagen mit einer Entscheidung gerechnet werden kann.

Am kommenden Samstag geben die Blue Devils zudem eine Autogrammstunde auf dem Weidener Christkindlmarkt. Ab 14 Uhr werden die Spieler unter dem Pavillion am oberen Markt alle Autogrammwünsche erfüllen.

Soweit die Pressemitteilung der Blue Devils, ich persönlich kann nur sagen: eine Legende tritt ab, ich persönlich werde diesen unfassbar guten Sportsmann nie vergessen, wir wünschen Penki alles, alles Gute auf seinem weiteren Lebensweg und ich hoffe, dass man ihn ab und an weiterhin in Weiden sehen wird!

Am Freitag ab 20:00 Uhr gastiert der einzige noch verbliebene Rivale um die Meisterschaft in der Landesliga Nord, der ESC Hassfurt bei den Blue Devils im Weidener Eisstadion! (jens m./Montag, 07.12.2009)
Mit einem Sieg wäre den Blue Devils die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen. Die Hassfurt Hawks haben bislang nur das Hinspiel gegen die Devils mit 2:4 verloren und ansonsten nur am vergangenen Sonntag bei einer Regenschlacht einen Punkt in Pegnitz abgegeben. Sicherlich wird das letzte Heimspiel im Jahr 2009 vor der Aufstiegsrunde ein absoluter Härtetest für die Blue Devils
Am Freitag abend ab 20:00 Uhr ist es endlich soweit. Dann gastieren die Hassfurt Hawks im Weidener Eisstadion zum finalen Showdown um die Meisterschaft in der Landesliga Nord.

Ein Punkt würde den Blue Devils Weiden bereits zur Meisterschaft reichen, nachdem die Hassfurter am vergangenen Sonntag beim 2:2 in Pegnitz in einer wahren Regenschlacht einen Punkt im Pegnitzer Freieisstadion lassen mussten.

Die Hassfurter sind neben den Blue Devils Weiden definitiv das beste Team in der Liga und werden, wie schon beim Hinspiel, den Weidenern einiges abverlangen. Unabhängig von der Ausgangssituation ist das Spiel sicherlich ein Gradmesser im Hinblick auf die Aufstiegsrunde, die Anfang Januar dann beginnen wird.

Die Hassfurter haben ähnlich wie die Blue Devils eine sehr ausgeglichene Mannschaft, die sich bislang in der Landesliga Nord hervorragend in Szene setzen konnte. Das Team von Spielertrainer Rafael Popek baut im Tor auf den Klassegoalie Martin Hildenbrand, der an guten Tagen die Stürmer wirklich zur Verzweiflung bringen kann, wie z.B. beim wichtigen Auswärtssieg beim EHC 80 Nürnberg zu Saisonbeginn. Die beiden besten Torschützen sind Christian Priem und der Tscheche David Franek, die beide 12 Treffer auf dem Konto haben. Topscorer ist mit 11 Toren und 19 Vorlagen aktuell Markus Waldvogel. Der ehemalige Weidener Daniel Rappl hat auch bereits sieben Treffer auf seinem Konto.

Natürlich wollen die Hassfurter die letzte sich bietende Chance nutzen und den Blue Devils in eigenener Halle ein Bein stellen, was aber vermutlich schon ein sehr schweres Unterfangen sein wird.

Ob den Hassfurtern die Sensation gelingt, oder ob die Devils am Freitag bereits die Meisterschaft mit ihren vielen treuen Fans feiern können, die ihren "Weidener Jungs" sicher wieder lautstarke Unterstützung zukommen lassen werden. Am Freitag abend nach der Schlußsirene sind wir schlauer.

Die Blue Devils überrollen den erschreckend schwach und lustlos agierenden ERSC Amberg im ersten Drittel bereits mit 9:1, am Ende stand vor 1052 Zuschauern ein 15:1-Sieg zu Buche! (jens m./Sonntag, 06.12.2009)
Der Green Block konnte nach Belieben zaubern und so gelangen Florian Zellner sieben (!) Treffer. Sowohl Gruhle, als auch Bartels und natürlich auch der siebenfache Torschütze Zellner kamen auf jeweils acht Scorerpunkte. Am Freitag können die Blue Devils gegen Hassfurt den Sack im Kampf um die Nordmeisterschaft zumachen!
Am heutigen Sonntag abend nutzten die 11 verbliebenen Feldspieler und zwei Torhüter des ERSC Amberg den Abend zu einem kleinen Ausflug ins Weidener Eisstadion. Begleitet von geschätzten 15 Fans spielten die Wild Lions gerade im ersten Drittel unfassbar schwach und kassierten bereits hier von den Blue Devils Weiden neun Gegentreffer. Die Hobbymannschaft der Vilspiraten Amberg hätte sich nicht schlechter geschlagen, als die Amberger, die im ersten Drittel fast auf dem Eis festgefroren wären, hätten sie nicht im Minutentakt die Scheibe aus ihrem eigenen Tor holen müssen.

Es ist ganz klar, dass die Blue Devils in der aktuellen Konstellation als Favorit in ein Derby gegen den ERSC Amberg geht, aber von einer Amberger Mannschaft kann man erwarten, dass die Leute, die auf dem Eis stehen, es zumindest versuchen sich zu wehren. Jeder der Spieler, die im schwarz-gelben Trikot aufgelaufen sind, hat bislang einen Großteil seines Sportlerlebens in verschiedenen Nachwuchsmannschaften verbracht, alle haben in Amberg, Nürnberg oder anderswo das Eishockeyspielen erlernt und da muß einfach mehr kommen, als dieses desolate erste Drittel des ERSC Amberg.

Den Blue Devils kann man natürlich keinen Vorwurf machen, die nutzten die wenige Laufbereitschaft der Amberger und bereits nach 51 Sekunden nutzte Florian Zellner im zweiten Nachfassen die Chance zum 1:0. In der 3.Minute lief der immer stärker werdende Dominik Farnbauer über links ins Drittel und traf mit einem Handgelenksschuss zum 2:0 in den rechten oberen Torwinkel. Wieder nur zwei Minuten später war es wieder Florian Zellner, der auf 3:0 erhöhen konnte. In der 7.Minute stand es dann nach einem Tor von Peter Gruhle schon 4:0. Kurz vor Ablauf der 10.Minute war es wieder Florian Zellner, der sogar auf 5:0 stellen konnte. Mit einem Sonntagsschuss erzielte Sebastian Aukofer mit dazwischen das 5:1, ehe die Devils weiter auf Torejagd gingen. In der 12.Minute Christoph Schönberger, in der 13.Minute Florian Bartels, als der Goalie Mackert schon sehr alt aussehen ließ und in der 15.Minute Michael Kirchberger erhöhten auf 8:1. In der 16.Minute erhöhte dann Florian Zellner mit seinem vierten Tor im ersten Drittel auf 9:1. In den folgenden Minuten hätte das 10. Tor im ersten Drittel eigentlich noch fallen können, aber fiel trotz einiger Chancen nicht mehr.

Im zweiten Drittel schalteten die Devils zwei Gänge zurück, das Spiel lief dennoch zumeist im Amberger Drittel, doch der nun im Tor stehende Georg Augsberger war definitiv stärker als sein Vorgänger Oliver Mackert und die Devils fanden nun auch den Abschluß nicht mehr so zwingend, wie noch im ersten Drittel. Auch versuchten es die Amberger nun auch mit Eishockey, und so sah das ganze dann auch eher wie ein Eishockeyspiel zweier Mannschaften aus und nicht nur mehr wie ein Trainingsspielchen. Schönberger in der 27.Minute und Gruhle in der 34. Minute erhöhten auf 11:1, so stand es dann auch vor Beginn des letzten Drittels.

Hier schoß in der 47.Minute Florian Zellner sein fünftes Tor, das 12.Tor der Devils und die Trinkflasche des Amberger Goalies Augsberger dabei kaputt. Anschließend traf der Amberger Michael Augsberger den vorbeilaufenden und heute etwas glücklosen Marcel Waldowsky etwas unglücklich mit dem Stock im Gesicht und kassierte dafür eine 5+Spieldauerstrafe. Das folgende Powerplay nutzte wieder Zellner zum 13:1. In der 54.Minute war dann Marcel Waldowsky nach kurzer Behandlungspause in der Kabine auch wieder da und erzielte etwas glücklich aus spitzestem Winkel mithilfe des Amberger Goalies das 14:1 und in der 56.Minute setzte dann der Mann des Abends Florian Zellner mit seinem siebten Treffer den Schlusspunkt zum 15:1.

Übrigens fehlte heute Patrik Schadt, der sich eine leichte Erkältung eingefangen hatte. Am Ende mußten sich die Blue Devils beim Schokonikolaus-Weitwurf in die Zuschauer mehr anstrengen, als über weite Teile des Spieles.

Dies wird sich aber vermutlich am kommenden Freitag gewaltig ändern, denn mit den Hassfurt Hawks gastiert das vermutlich einzige Team, dass den Devils bislang wirklich ernsthaft Paroli bieten konnte, zum finalen Showdown um die Nordmeisterschaft im Weidener Eisstadion. Spielbeginn wird um 20:00 Uhr sein, das Spiel ist auch das letzte Heimspiel im Jahr 2009. Ein Punkt würde, nach dem 2:2 der Hassfurter am heutigen Abend in Pegnitz, zur Meisterschaft in der Landesliga Nord ausreichen.

Am Sonntag ab 18 Uhr steigt im Weidener Eisstadion das Derby zwischen den Blue Devils Weiden und dem ERSC Amberg! (jens m./Samstag, 05.12.2009)
Dabei sind die Favoritenrollen schon ganz klar verteilt. Die Blue Devils gehen als Favorit ins Rennen, während die Wild Lions mit ihrem neuen Trainer Mike Morin vermutlich eher nur um Schadensbegrenzung bemüht sein dürften
Am Sonntag abend ab 18:00 Uhr steigt im Weidener Eisstadion das Derby zwischen den Blue Devils Weiden und dem ERSC Amberg.

Nachdem der ERSC Amberg sein vor Jahren formuliertes Fernziel "Deutscher Meister 2010" nicht ganz erreicht hat und sie aktuell auf Rang 2 in der Tabelle "Vilsstadtmeister 2010" liegen, müssen die Amberger schon eher kleinere Brötchen backen. Das Ziel ist formuliert mit Nichtabstieg in die Bezirksliga und das ist wirklich ernsthaft gesagt, ein absoluter Wahnsinn.

Der ERSC Amberg hätte eigentlich die besten Verhältnisse, ein wirklich schönes Eisstadion, eine unheimliche Tradition (man muß schon mal ehrlich bemerken, dass die Amberger gerade in er Anfangszeit des EV Weiden als Art "großer Bruder" gegolten haben und jahrzehntelang hatte der ERSC auch sehr viele Zuschauer, die Woche für Woche ins Amberger Eisstadion gepilgert sind. Nun herrscht nur noch Tristesse in Amberg. Wenn man wirklich die Fans der Amberger Fanclubs, Ultragruppierungen, Ordner und Verwandte der Spieler wegrechnen würde, dann fänden die Partien wohl weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt und da bekommt man selbst als eingefleischter EV-Fan schon leichte Wehmut.

Wer als Weidener schon einmal ein volles Derby mitgemacht hat in zum Zerbersten gefüllten Weidener oder Amberger Eisstadien, dem gehen diese Derbies schon etwas ab. Bereits Wochen vorher wurde in der nördlichen Oberpfalz diskutiert, wer gewinnen wird und selber Liveübertragungen auf OTV waren nicht unüblich. Viel ist von der Euphorie nicht mehr übrig geblieben, dennoch ist das Spiel am Sonntag abend natürlich schon immer noch ein besonderes, gerade für die Fans. Aus Amberg werden gerade wegen des Derbies bestimmt ein paar Fans anreisen und auch die Weidener Fans werden sicherlich einmal mehr für gute Stimmung im Stadion sorgen.

Sportlich ist bei den Devils soweit alles fit und einsatzbereit. Igor Proskourikov wird zunächst weiterhin für die Blue Devils auflaufen.

Alexander Robl und Alexander Möstel werden in dieser Saison nicht mehr für die Blue Devils auflaufen! Igor Proskouriakov spielt weiterhin bei den Blue Devils vor! (jens m./Mittwoch, 02.12.2009)
Michal Bartosch, der zuletzt in der Oberliga bei den Passau Black Hawks gespielt hatte und dort seinen befristeten Vertrag nicht verlängert bekam, hält sich bei den Blue Devils fit. Bartosch hat bekanntermaßen einiges an Zweitligaerfahrung und war auch schon in der DEL bei den Frankfurt Lions und den EHC Wolfsburg aktiv. Ausserdem gibt es ab sofort ein "Blue Devils Puzzle" für die Fans zu kaufen
Im Kader der Blue Devils haben sich Änderungen ergeben. Aus beruflichen Gründen werden sowohl Alexander Robl, als auch Alexander Möstel nicht mehr für die Blue Devils in dieser Saison ins Spielgeschehen eingreifen können.

Für die beiden Angreifer gilt, dass sich Beruf und Eishockey vorläufig nicht vereinbaren lassen. Die Blue Devils Weiden bedauern diese Entwicklung und wünschen den beiden Spielern von Herzen alles Gute. Im kommenden Sommer soll aber natürlich erneut über die Situation gesprochen werden. Vielleicht werden Robl und Möstel dann in der nächsten Saison wieder für die Blue Devils aufs Eis gehen können.

Mit der Leistung von Probespieler Igor Proskouriakov in seinem ersten Spiel gegen die 1b des VER waren die Blue Devils Weiden sehr zufrieden. „Allerdings hat man Igor natürlich seine fehlende Spielpraxis angesehen“, so der sportliche Leiter, Christian Meiler. Deshalb soll Igor noch zwei, drei Spiele als Probespieler für die Weidener agieren, ehe über eine mögliche Verpflichtung entschieden wird.

Seit heute Abend trainiert der ehemalige Blue Devils-Spieler Michal Bartosch bei den Weidenern mit. Der Stürmer, dessen Vertrag beim Oberligisten Passau nicht verlängert wurde, will sich mit der Mannschaft von Viktor Proskouriakov körperlich fit halten, um einen neuen höherklassigen Verein zu finden. Für den 1. EV Weiden war es eine Selbstverständlichkeit, dem „Weidener Jungen“ Michal Bartosch diese Möglichkeit einzuräumen. Der Stürmer hatte in der Saison 2003/2004 den Sprung aus dem Junioren-Kader des 1. EV Weiden in die erste Mannschaft geschafft, die zum damaligen Zeitpunkt in der 2. Bundesliga spielte. Bartosch absolvierte in seiner Karriere 72 Spiele für die Blue Devils und erzielte dabei 13 Scorerpunkte. In den vergangenen Jahren war Michal bei verschiedenen namhaften Vereinen unter Vertrag. Unter anderem bestritt er Einsätze in der DEL für die Frankfurt Lions und den EHc Wolfsburg.

Eine Verpflichtung Bartoschs durch den 1. EV Weiden ist zum aktuellen Zeitpunkt als utopisch zu bezeichnen.

Ausserdem:

Kurz vor dem Weihnachtsfest erhält das Fanartikel-Sortiment des 1.EV Weiden tollen Zuwachs. Der 1.EV Weiden bietet ab sofort ein echtes Puzzle mit 500 Teilen für 15,90 Euro an. Bei Versand beträgt der Preis 19,90 Euro (gegen Vorkasse).

Die Puzzles werden in Einzelauflage gefertigt und sind von hochwertiger Qualität.

Wenn Sie das Puzzle noch vor dem Weihnachtsfest erhalten möchten, ist eine Bestellung bis zum 11.12.2009 erforderlich. Bestellen können Sie per Email an info@evweiden.de oder bei den Heimspielen am Fanshop. Die Lieferzeit beträgt ca. 2 Wochen. Sie werden von uns per Email informiert, sobald Sie Ihr Puzzle abholen können. Produziert werden die Puzzles übrigens von der puzzle & play GmbH aus Altenstadt/WN.

Die Blue Devils haben gegen die 1b-Mannschaft der Selber Wölfe vor knapp 1000 Zuschauern im Weidener Eisstadion ein weiteres Schützenfest veranstaltet und mit 17:0 gewonnen! (jens m./Sonntag, 29.11.2009)
Christian Hamberger feierte im Tor seinen dritten Shutout dieser Saison. Igor Proskouriakov feierte ein gutes Debüt. Kirchberger und Waldowsky trafen dreimal, Bartels und Zellner zweimal, ein Tor erzielten jeweils Gruhle, Göldner, Farnbauer, Stetter, Schönberger, Köbele und Weidenbach. Kastner war mit sechs Vorlagen der beste Punkesammler des Abends
Am heutigen Abend empfingen die Blue Devils die 1b-Vertretung der Selber Wölfe. Am Ende veranstalteten die Blue Devils ein erneutes Schützenfest und zerlegten die wackeren Selber beim 17:0-Sieg in ihre Einzelteile.

Im ersten Drittel hatten die Selber offensichtlich in den ersten neun Minuten eine richtige gute Taktik gewählt. Die Selber spielten richtig gut mit, hatten sogar mehrere Chancen, trafen aber im Abschluss das Tor nicht, oder scheiterten am Weidener Goalie Christian Hamberger, der heute seinen bereits dritten Shutout feiern konnte. In viereinhalb Spielen hat Hamberger erst ein Törchen kassiert, was wirklich bemerkenswert ist. Lange Rede, kurzer Sinn: neun Minuten hielt die 1b der Selber das Tempo durch, dann erzielte Michael Kirchberger aus kurzer Distanz das 1:0 für die Blue Devils nach schöner Vorlage von Schreier und Waldowsky. Dies war so etwas wie der Abpfiff für die Selber Bemühungen, denn nun gingen diese im Weidener Sturmwirbel unter. Kombination um Kombination rollte nun auf das Selber Tor. Zunächst traf Penk nur den Pfosten, aber in der 13.Minute war es Florian Zellner, der einen schönen Pass von Peter Gruhle zum 2:0 verwandelte. In der 13.Minute war es dann der im Vergleich zum Saisonbeginn immer besser in Fahrt kommende Peter Gruhle, der auf 3:0 erhöhte. In der 18.Minute dann gabs einen Megahammer von Marcel Waldowsky zu bestaunen. Zunächst traf Selbs Goalie Christoff Wohn Waldowsky bei einer Abwehraktion im Gesicht, daraufhin war Waldowsky so aufgeladen, dass er einen richtigen Sonntagsschuss in den Winkel gesetzt hat zum 4:0.

Im zweiten Drittel konnte dann in der 22.Minute endlich auch Konstantin Weidenbach seinen ersten Saisontreffer feiern mit einem trockenen Schuss von der blauen Linie zum 5:0. In der 24.Minute sah Jan Penk herrlich Marcel Waldowsky am langen Pfosten, der nur noch den Schläger hinhalten musste, um auf 6:0 zu stellen. In der 25.Minute setzte sich Florian Bartels herrlich gegen einen Verteidiger durch, umspielte den Goalie und schob die Scheibe zum 7:0 ein. In der 35.Minute war es wieder Bartels, der auf 8:0 erhöhte und in der 39.Minute kombinierte der "Green Block" wirklich sehenswert über Bartels und Gruhle zu Zellner, der aus kürzester Entfernung zum 9:0 traf. Nur zehn Sekunden (!) später drehte sich Waldowsky pfeilschnell aussen an einem Selber Verteidiger vorbei, zog vors Tor und schoss dann die Scheibe so in den Winkel, dass die Trinkflasche des Selber Goalies verabschiedete zum 10:0. Die Stimmung unter den Zuschauern war im zweiten Drittel sehr gut, weil auch die Selber mit einigen Fouls und Nicklichkeiten die Leute bei Laune hielten.

Im letzten Drittel dauerte es bis zur 43.Minute, als Schönberger per schöner Direktabnahme zum 11:0 traf. In der 45.Minute stand dann Thomas Stetter vor dem Tor goldrichtig und schob einen Pass von Thomas Kastner von der blauen Linie zum 12:0 ins Tor. Bei einer angezeigten Strafe traf dann auch noch Felix Köbele in der 48.Minute zum 13:0, in der 50.Minute spielte Roman Göldner einen Sahnepass an den langen Pfosten, wo Kirchberger mit Tempo ankam und die Scheibe zum 14:0 ins Netz jagte. In der 55.Minute war es abermals Kirchberger, der das 15.Weidener Tor erzielte und in der 56.Minute traf Roman Göldner mit einem satten Schlagschuss von der blauen Linie zum 16:0. Den Schlusspunkt setzte in der 58.Minute der immer aktiver werdende Dominik Farnbauer mit dem 17:0.

Insgesamt spielten die Devils nach leichten Anfangsschwierigkeiten, wieder einmal wie aus einem Guss und auch nach dem Spiel werden die vierten Drittel mit den Fans immer besser und einfallsreicher und man sieht den Jungs einfach an, dass ihnen diese Saison richtig Spaß macht. Mehr davon sicherlich wieder im bluedevilsfan.de-youtube-Channel, wo es wieder einen Videobericht geben wird in Kürze.

Am kommenden Freitag sind die Devils spielfrei, ehe am kommenden Sonntag ab 18:00 Uhr das Derby gegen den ERSC Amberg ansteht.

Beim Heimspiel am Sonntag abend ab 18:00 Uhr gegen den VER Selb 1b wird Igor Proskouriakov sein Debüt für die Blue Devils feiern! (jens m./Samstag, 28.11.2009)
Der Sohn unseres Trainers hält sich schon seit Saisonbeginn in Weiden fit und spielte vergangene Saison in Niesky in der Regionalliga, zuvor spielte er in Weisswasser auch Junioren-Bundesliga Nord
Beim Heimspiel gegen die 1b der Selber Wölfe wird Igor Proskouriakov sein Debüt im blau-weißen Trikot geben. Der Sohn von Trainer Viktor Proskouriakov hält sich bereits seit Saisonbeginn bei den Weidenern fit und ist endlich spielberechtigt: Heute Morgen ist sein Spielerpass in Weiden angekommen.

Dass der 21-Jährige erst jetzt auflaufen darf, liegt auch daran, dass der gebürtige Russe erst seit wenigen Wochen die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt. Gegen die Selber 1b will Igor jetzt bei den Blue Devils vorspielen und seine Qualitäten als Verteidiger unter Beweis stellen.

Der Linksschütze hat in seiner noch jungen Karriere schon bei verschiedenen Vereinen gespielt, und zwar in Wolfsburg, Iserlohn, Weißwasser und zuletzt in Niesky. Dort absolvierte er in der vergangenen Saison sechs Partien in der Regionalliga, ehe ihn Probleme mit den Kniescheiben in beiden Knien zu einer Pause zwangen.

Peter Gruhle führte die Blue Devils Weiden mit drei Treffern zu einem weiteren ungefährdeten 6:0-Sieg beim ERC Ingolstadt. Patrik Schadt erzielte dabei bereits das 100ste Saisontor der Blue Devils! (jens m./Freitag, 27.11.2009)
Zellner und Bartels erzielten die weiteren Treffer. Goalie Christian Hamberger konnte nach dem Spiel seinen zweiten Shutout feiern. Gut 100 EV-Fans feuerten die Blue Devils lautstark an. Am kommenden Sonntag gehts weiter mit dem Heimspiel gegen den VER Selb 1b
Gut 100 Fans waren mit nach Ingolstadt gereist und wollten die Blue Devils Weiden bei ihrem Auswärtsauftritt beim ERC Ingolstadt anfeuern. In der Nebenhalle der Saturn-Arena, die räumlich schon sehr begrenzt ist, waren die über 60 Minuten lautstark feiernden Fans besonders laut zu hören und auch die ebenfalls ca. 100 Ingolstädter Eishockeyfans hielten nicht schlecht dagegen.

Auf dem Eis sah die Sache dann schon etwas anders aus. Ingolstadt hielt sich wacker, machte den Devils das Leben schon etwas schwer, am Ende setzten sich die Devils dann aber klar mit 6:0 durch.

Dass sich die Blue Devils Weiden, trotz der Ausfälle von Schalamon, Möstel, Robl und heute auch noch Stetter und Engmann (beide waren beruflich verhindert), nicht von ihrem Weg abbringen lassen werden, war nach einer relativ ausgeglichenen Startphase des Spieles in der 8.Minute zu erkennen. Innerhalb von 28 Sekunden schlugen die Devils da nämlich zweimal zu. Das 1:0 gelang Peter Gruhle, beim selben Wechsel war es dann Florian Zellner, der nur 28 Sekunden später das 2:0 erzielen konnte. In der 15.Minute setzte sich Peter Gruhle, der mehr und mehr in Fahrt kommt, über die linke Seite durch und traf ins lange Eck zum 3:0.

Im zweiten Drittel hatte Patrik Schadt einen Pfostenschuss zu verzeichnen, Köbele, Kirchberger oder auch Waldowsky und Zellner vergaben hundertprozentige Chancen, genauso wie Thomas Schreier, der heute im Abschluss unglücklich agierte. Weiden spielte im zweiten Drittel wirklich überlegen, konnte aber die Vorteile nicht in Tore ummünzen, sonst wäre der Sack spätestens hier schon unwiderruflich zu gewesen.

Im letzten Drittel wurden dann auf Weidener Seite endlich die Torchancen wieder ausgenutzt. Zunächst traf wieder Peter Gruhle in der 46.Minute zum 4:0, ehe in der 52.Minute Patrik Schadt einen Schuss von Konstantin Weidenbach zum 5:0 ins Tor abfälschen konnte. Dies war dann auch der 100ste Treffer der Devils in der aktuellen Saison. Den Schlußpunkt setzte dann Florian Bartels in der 57.Minute.

Am Ende konnte dann auch Christian Hamberger einen verdienten Shutout feiern, denn Hamberger brachte eine gute Leistung und war bei den wenigen Chancen der Ingolstädter immer auf dem Posten.

Am kommenden Sonntag steigt dann das Heimspiel gegen die 1b der Selber Wölfe. Spielbeginn wird um 18 Uhr im Weidener Eisstadion sein.


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