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Am kommenden Samstag ab 11 Uhr wird im Media-Markt der neu verpflichtete Goalie der Öffentlichkeit vorgestellt! (jens m./Montag, 11.06.2012)
Dazu lädt der 1.EV Weiden auch alle Fans ein
Liebe Fans der Blue Devils Weiden, anlässlich der Verpflichtung eines neuen Torhüters für die kommende Oberliga-Spielzeit lädt der 1. EV Weiden alle Vertreter der Presse, sowie alle Fans der Blue Devils, herzlich zu einer Spielervorstellung ein.
Diese findet statt am Samstag, den 16.06.2012 um 11 Uhr bei Media Markt Regensburger Straße 61 in 92637 Weiden i.d.OPf. Neben dem neuen Goalie werden auch Trainer Josef Hefner und Mitglieder der Vorstandschaft des 1. EV Weiden zugegen sein.
Alle Anwesenden sind herzlich eingeladen, im Anschluss Fragen an die Vereinsvertreter zu stellen. Über ihre zahlreiche Teilnahme würden wir uns sehr freuen!
Mit freundlichen Grüßen,
Thomas Gajewski
Pressesprecher 1. EV Weiden
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Auch Thomas Schreier wird in der kommenden Saison weiterhin für die Blue Devils auflaufen! (jens m./Montag, 11.06.2012)
Neuer Goalie wird kommenden Samstag vorgestellt – Vorbereitungsspiel gegen Frankfurter Löwen vereinbart
Der nächste „Weidener Junge“ hat seinen Vertrag mit den Blue Devils Weiden verlängert: Stürmer Thomas Schreier geht auch in der anstehenden Oberliga-Saison für die Oberpfälzer auf Torejagd. Und auch die zweite Torhüter-Position haben die Weidener inzwischen besetzt.
Thomas Schreier hat sehr erfolgreich die gesamte Nachwuchsabteilung des 1. EV Weiden durchlaufen und steht bereits seit 2007 im Kader der ersten Mannschaft. In der Saison 2007/2008, als die Blue Devils zuletzt Oberliga spielten, steuerte der junge Stürmer in 31 Partien acht Scorerpunkte bei. In der kommenden Spielzeit werden für den 23-jährigen Angreifer nun weitere Oberliga-Erfolgserlebnisse folgen.
Insgesamt hat Schreier, der für die Weidener mit der Rückennummer 13 aufläuft, 154 Partien im Trikot der Blue Devils absolviert und dabei 152 Scorerpunkte (68 Tore und 84 Vorlagen) beigesteuert. Seine erfolgreichste Spielzeit war die Saison 2009/2010, als Thomas Schreier mit 32 Toren und 30 Vorlagen in der Landesliga maßgeblichen Anteil an der Rückkehr der Weidener in die Bayernliga hatte. In den beiden vergangenen Bayernliga-Spielzeiten gehörte der Stürmer mit 60 Punkten (27 Tore, 33 Vorlagen) in 73 Spielen zu den fleißigen Scorern im Team der Blue Devils.
Bei den Blue Devils gibt es auch in Sachen Neuzugänge Interessantes zu vermelden. Die Weidener haben sich für die kommende Spielzeit die Dienste eines neuen Goalies gesichert. Der Schlussmann wird sich am Samstag, den 16. Juni, um 11 Uhr in den Räumlichkeiten von Media Markt der Presse und den Fans präsentieren.
Und auch die Terminplanung für die Saisonvorbereitung schreitet voran. Die Löwen Frankfurt werden zu einem Vorbereitungsspiel in die Oberpfalz reisen. Das Spiel gegen den West-Oberligisten, der vom ehemaligen Weidener Spieler Frank Gentges trainiert wird, steigt am Freitag, den 31. August um 20 Uhr im Weidener Eisstadion. Weitere Vorbereitungsspieltermine können in Kürze bekannt gegeben werden.
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Florian Domke bleibt bei den Blue Devils! (jens m./Montag, 11.06.2012)
Eine weitere wichtige Vertragsverlängerung
Der Kader der Blue Devils für die Oberliga 2012/2013 hat erneut Zuwachs bekommen: Verteidiger Florian Domke hat seinen Vertrag mit dem 1. EV Weiden um eine weitere Spielzeit verlängert. Der 24-Jährige geht damit in seine siebte Saison in Folge für die Oberpfälzer.
Florian Domke hat bereits im Juniorenalter in den Saisons 2006/2007 und 2007/2008 bei insgesamt zwölf Einsätzen mit den Blue Devils Oberligaluft geschnuppert. Nun werden trotz attraktiver Angebote der Konkurrenz weitere Oberligaeinsätze für den Verteidiger im EV-Trikot folgen. Florian Domke hat die Nachwuchsabteilung des 1. EV Weiden durchlaufen und inzwischen 147 Partien für die erste Mannschaft absolviert. In der vergangenen Saison gelangen dem 24-Jährigen fünf Tore und fünfzehn Vorlagen.
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Felix Köbele bleibt bei den Blue Devils und brennt darauf sein Talent auch in der Oberliga unter Beweis zu stellen! (jens m./Freitag, 18.05.2012)
Damit bleibt wohl die gerade in der zweiten Saisonhälfte so starke Sturmreihe mit Zellner, Bartels und Köbele erhalten
Tolle Nachrichten aus dem Lager der Blue Devils Weiden: Eigengewächs Felix Köbele hält den Max-Reger-Städtern auch in der Oberliga die Treue. Der schnelle und kampfstarke Stürmer will auch in der dritthöchsten deutschen Spielklasse sein Talent unter Beweis stellen.
Der Linksschütze stammt aus dem Nachwuchs des 1. EV Weiden und gehört seit der Saison 2008/2009 zum Kader der ersten Mannschaft. Seitdem hat er 111 Spiele für den 1. EV Weiden in der Landes- und Bayernliga bestritten. Der Angreifer, der am 31. Mai seinen 21. Geburtstag feiert, bildete in der vergangenen Saison zusammen mit den erfahrenen Stürmern Florian Bartels und Florian Zellner eine brandgefährliche Sturmreihe und erzielte in 40 Bayernligaspielen 35 Scorerpunkte (19 Tore, 16 Vorlagen, 24 Strafminuten).
Nun freut sich Felix Köbele auf seine ersten Einsätze in der dritthöchsten deutschen Spielklasse.
Damit sieht der Oberliga-Kader der Blue Devils für die Saison 2012/2013 nach heutigem Stand (18.05.12) folgendermaßen aus:
Tor: Oliver Engmann
Verteidigung: Simon Bogner, Boris Flamík, Thomas Mittermeier (neu, ESC Dorfen), Johannes Schmid, Christoph Schönberger
Sturm: Florian Bartels, Andreas Hampl, Michael Kirchberger, Felix Köbele, David Musial, Marco Pronath, Marcel Waldowsky, Florian Zellner
Trainer: Josef Hefner
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Der 31jährige Verteidiger Thomas Mittermeier, zuletzt Kapitän des ESC Dorfen, ist der erste Neuzugang der Blue Devils für die Oberligasaison 2012/2013! (jens m./Samstag, 12.05.2012)
Der Verteidiger wurde heute in den Räumlichkeiten des EV-Sponsors Bäckerei Götz der Presse und der Öffentlichkeit vorgestellt. Mittermeier, der als sehr flink und kampfstark gilt, hat einiges an Oberligaerfahrung vorzuweisen und wird auch im Nachwuchs als Trainer agieren. Ausserdem wurde bekannt, dass Goalie Bastian Niedermeier aus privaten und beruflichen Gründen den Verein verlassen wird
Es geht weiterhin stetig aufwärts bei der Kaderplanung. Als Freund des gepflegten Wortspieles muß man das einfach mal so darstellen. Denn Bastian Niedermeier verlässt den Verein, während Thomas Mittermeier vom ESC Dorfen nach Weiden kommen wird.
Thomas Mittermeier, 31 Jahre alt und Verteidiger, soll den Abgang von Thomas Schmidhuber kompensieren. Mittermeier ist aber wohl ein etwas anderer Spielertyp wie Schmidhuber. Während Schmidhuber eher mit seiner körperlichen Präsenz zu überzeugen wusste, ist Mittermeier eher ein etwas kleinerer und dafür flinkerer Spieler, der körperlich immer am Limit spielt und gerade im Spielaufbau einen guten Aufbaupass spielen kann. Mittermeier war in Dorfen zuletzt Mannschaftskapitän, Publikumsliebling und absoluter Führungsspieler. In den letzten sechs Jahren in Dorfen war es nicht selten der Fall, dass Mittermeier auch 40 Minuten auf dem Eis stand. "Ich hatte in den letzten Jahren das Glück, dass die Trainer, die ich hatte, immer auf mich gesetzt hatten. Natürlich war ich eine Art Führungsspieler, doch ich sage auch, dass jeder Spieler in der Mannschaft für sich eine Führungsposition ausfüllen muss.", sagte Mittermeier bei einem kleinen Interview.
Der gebürtige Münchner stammt aus dem Nachwuchs des TSV Erding, wo er alle Nachwuchsmannschaften durchlief und bereits als 18jähriger einige Einsätze in der 2.Bundesliga absolvieren durfte. Anschließend spielte er zwei Jahre für die Junioren des EHC Klostersee, dann zwei Jahre für den ESC Dorfen in der Regionalliga Süd. Von dort wechselte er 2001 zurück nach Grafing, mit denen er dann auch den Aufstieg in die Oberliga schaffte. Nach seinem ersten Oberligajahr entschied er sich zu einem Wechsel - innerhalb der Oberliga - zu den Dresdner Eislöwen. Eigentlich war dort der Sprung in die 2.Bundesliga geplant, doch da hatten seinerzeit die Blue Devils einen kleinen Strich durch die Planung gemacht. Seinerzeit war Mittermeier als fester Neuzugang in Dresden zu Gast und wollte eigentlich mit seinen neuen Spielkameraden den Aufstieg feiern. Die Geschichte ist hinreichend bekannt, am Ende war es Milan Blaha der für lange Gesichter in Dresden sorgte, während die Blue Devils den größten Erfolg der Vereinsgeschichte feiern konnten.
Dennoch hatte Mittermeier in Dresden eine gute Zeit und eineinhalb Spielzeiten brachte er sehr gute Leistungen in der Oberliga. Im Sommer versuchte er sich sogar als Fußballer in der Kreisklasse, doch diese Karriere wurde nicht zum zweiten Standbein.
Zwischen 2002 und 2006 konnte Mittermeier bereits auf 162 Oberligaspiele zurückblicken und konnte dabei 27 Tore und 72 Vorlagen erzielen. In den vergangenen Jahren in Dorfen gehörte der Rechtsschütze stets zu den punktbesten Verteidigern.
Foto: von links: Thomas Siller (1.Vorsitzender), Thomas Mittermeier, Josef Hefner (Trainer)
"Mieze", wie Mittermeier in Dorfen mit Spitznamen genannt wurde, soll in Weiden aber nicht nur als Spieler in der 1.Mannschaft spielen, sondern seine Erfahrungen auch den Young Blue Devils weitergeben. Er wird wohl eine Nachwuchsmannschaft als Trainer übernehmen. In Dorfen hat er die Junioren trainiert und war als Unterstützer mit fast allen Nachwuchsmannschaften auf dem Eis in den letzten Spielzeiten.
In der vergangenen Saison übrigens gab Mittermeier, den Josef Hefner öffentlich auch einen sehr fitten Eindruck attestierte, eine kleine Kostprobe seines Könnens. Ende November war Mittermeier beim 9:4-Heimsieg des ESC Dorfen gegen die Blue Devils mit einem Tor und vier Vorlagen beteiligt.
Die Stats von Mittermeier findet ihr in unserem Statistikcenter (Einfach unter ESC Dorfen nachsehen). Insgesamt kommt der 1,77m große und 92 kg schwere Verteidiger auf 395 Spiele in seiner Karriere, dabei erzielte er 71 Tore und 208 Vorlagen, also 279 Scorerpunkte bei 746 Strafminuten.
Familie Mittermeier erwartet übrigens im Juli Nachwuchs und wird dann mit "Kind und Kegel" nach Weiden ziehen. Wir wünschen für Juli schon einmal alles Gute und freuen uns auf August!
Thomas Siller, der 1.Vorsitzende der Blue Devils, gab dann auch noch einen Abgang bekannt. Goalie Bastian Niedermeier wird die Blue Devils verlassen. Er kann aus familiären und beruflichen Gründen den Mehraufwand mit den fast täglichen Fahrten von Regensburg nach Weiden nicht mehr stemmen. Wir wünschen "Basti" alles Gute für die Zukunft!
Zum Thema Torhüter gabs noch ein paar Informationen von Siller. Hier ist der Verein natürlich total glücklich mit Oliver Engmann einen hoch motivierten Goalie zu besitzen, der aus dem eigenen Nachwuchs stammt und hervorragende Leistungen bringt. Engmann ist aber auch voll berufstätig, so dass man schon auf der Suche nach einem zweiten Goalie ist, der mit Engmann auf Augenhöhe spielen kann (so wie seinerzeit Hamberger). Das Wechselspiel hat sich eigentlich als gutes Modell in Weiden bewährt. Es wurden schon einige geeignete Kandidaten kontaktiert, Vollzug kann aber noch nicht gemeldet werden.
Ausserdem ist man sehr guter Dinge, dass auch die restlichen verbliebenen Spieler aus dem bisherigen Kader wie Domke, Schreier und Köbele weiterhin in Weiden bleiben werden. Bei allen dreien sieht es sehr gut aus. Einzig bei Sven Schalamon wird es wohl etwas schwierig, da er beruflich wohl in der Saison weg aus Weiden gehen muß. Hier ist aber auch das letzte Wort noch nicht gesprochen. Beim Thema: zweiter Kontingentspieler, will man sich noch etwas Zeit lassen. Während zunächst die Planung schon in Richtung Verteidigung gelaufen ist, haben sich jetzt einige Sachverhalte ergeben, die diese Entscheidung wieder offen werden lassen. Nun soll es dann wohl doch eher eine Verstärkung für den Sturm werden. Hier wird es aber wohl noch einige Zeit dauern, ehe Vollzug gemeldet werden kann. Natürlich ist man bei den Blue Devils noch auf der Suche nach der einen oder anderen Verstärkung.
Damit sieht der Oberligakader zur Zeit so aus:
Tor: Oliver Engmann
Verteidigung: Simon Bogner, Boris Flamik, Thomas Mittermeier (neu vom ESC Dorfen), Johannes Schmid, Christoph Schönberger
Sturm: Florian Bartels, Andreas Hampl, Michael Kirchberger, David Musial, Marco Pronath, Marcel Waldowsky, Florian Zellner
Trainer: Josef Hefner |
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Boris Flamík besetzt erste Ausländerstelle (alf/Dienstag, 08.05.2012)
Blue Devils verlängern Vertrag mit slowakischem Verteidiger
Weiden. Der Kader für die bevorstehende Oberliga-Saison ist um ein weiteres Mosaiksteinchen reicher: Verteidiger Boris Flamík hält den Blue Devils nach dem Aufstieg die Treue und besetzt somit eine der zwei wichtigen Kontingentstellen bei den Weidenern.
Der 31-jährige Slowake war erst im Laufe der vergangenen Saison als Nachfolger von Miroslav Fišer vom slowakischen Extraligisten MHC Martin zur Mannschaft gestoßen und hatte sich auf Anhieb als absoluter Glücksgriff erwiesen. Der Verteidiger entwickelte sich sehr schnell zum Führungsspieler und zeigte mit sieben Toren und fünfzehn Vorlagen in 26 Partien starke Leistungen. Zudem bringt der sympathische Slowake die Erfahrung von mehr als 450 Spielen in den höchsten Ligen der Slowakei, Tschechiens und auch der deutschen 2. Bundesliga mit.
Die EV-Verantwortlichen halten große Stücke auf Boris Flamík, der sich mit seiner Familie in Weiden sehr wohl fühlt und auch abseits der Eisfläche in Deutschland Fuß fassen will. Der Dank gilt deshalb der Firmengruppe Gollwitzer aus Floß, die dem 31-Jährigen neben seinem Sport eine berufliche Chance bietet.
Damit sieht der Kader der Blue Devils für die Saison 2012/2013 nach heutigem Stand (8. Mai 2012) folgendermaßen aus:
Tor: Oliver Engmann
Verteidigung: Simon Bogner, Boris Flamík, Johannes Schmid, Christoph Schönberger
Sturm: Florian Bartels, Andreas Hampl, Michael Kirchberger, David Musial, Marco Pronath, Marcel Waldowsky, Florian Zellner
Trainer: Josef Hefner
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Blue Devils starten in der Oberliga! (jens m./Donnerstag, 19.04.2012)
Weidener nehmen Aufstiegsrecht in die dritthöchste Liga Deutschlands wahr – Suche nach Arbeits- und Ausbildungsstellen (offizielle Pressemitteilung)
Die Entscheidung ist gefallen! Nach langen Wochen schwieriger Überlegungen, verschiedenster Kalkulationen und zäher Verhandlungen steht nun fest, dass die Blue Devils ihr Aufstiegsrecht in die Eishockey-Oberliga wahrnehmen werden. „Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen“, sagt Thomas Siller. Der Vereinschef berichtet von vielen Gesprächen mit Spielern und Sponsoren: „Letztendlich haben uns die positiven Signale überzeugt.“ Zwar seien noch weitere Zusagen von Seiten der Sponsoren vonnöten, aber die Tendenzen der bisherigen Verhandlungen seien positiv gewesen. „Ein Restrisiko bleibt immer, aber das wäre in der Bayernliga auch nicht anders gewesen“, ergänzt Schatzmeisterin Alexandra Schröpf.
Beunruhigt zeigt sich die Weidener Vorstandschaft über die Entwicklungen beim zukünftigen Ligakonkurrenten EHF Passau Black Hawks, wo kürzlich der finanzielle Rückzug in die Bezirksliga angekündigt wurde, sollte sich keine Umwandlung der Black Hawks in eine GmbH realisieren lassen. „Das beobachten wir mit Sorge. Nach dem möglichen Aufstieg von Bad Tölz in die 2. Bundesliga sind vielleicht ohnehin nur noch elf Oberliga-Teams übrig. Ohne Passau wären es nur noch zehn“, meint Siller und ergänzt: „Wir hoffen natürlich weiterhin auf mindestens elf Oberligisten.“
Dennoch sei man sehr positiv gestimmt, ob der jetzt gefällten Entscheidung: „Wir freuen uns auf die Oberliga. Die Mannschaft hat uns von Anfang an klar zu verstehen gegeben, dass sie den Schritt machen will. Entsprechend sind die Jungs jetzt hochmotiviert und wollen sich beweisen“, so 2. Vorsitzender Tobias Hacker. Klar sei aber, dass es in der Oberliga nur gegen den Abstieg gehen kann: „Unser Saisonziel ist der Klassenerhalt.“ Die Vorstandschaft zeigte sich erfreut, dass man mit der Kaderplanung schon sehr weit sei. „Das Gerüst der Mannschaft steht und mit potenziellen Neuzugängen haben wir auch schon erste Kontakte geknüpft. Das wird jetzt unsere Hauptaufgabe in den kommenden Wochen sein.“
Hinsichtlich der Verhandlungen mit potenziellen Neuzugängen hofft die Vorstandschaft des 1. EV Weiden auf weitere Unterstützung der lokalen Firmen und Unternehmen. „Etliche Spieler haben großes Interesse zu uns zu kommen, wenn wir ihnen neben dem Eishockey Ausbildungs- oder Arbeitsstellen vermitteln können“, sagt Vize-Chef Tobias Hacker. Firmenchefs könnten sich in dieser Frage jederzeit an die Vorstandschaft wenden.
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Die Blue Devils steigen nun definitiv in die Oberliga Süd auf! (jens m./Donnerstag, 19.04.2012)
Dies gab die Vorstandschaft heute in einer Pressekonferenz bekannt. Ausführliche Infos dann im Laufe des Abends
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Simon Bogner, Christoph Schönberger und Johannes Schmid haben bei den Blue Devils verlängert! (jens m./Montag, 16.04.2012)
Mit Boris Flamik ist man sich einig. Es fehlt nur noch die Unterschrift auf dem Vertrag, die in den nächsten Tagen kommen wird
Der Blue Devils-Kader für die neue Saison umfasst jetzt auch drei Verteidiger: Simon Bogner, Johannes Schmid und Christoph Schönberger werden auch in der kommenden Saison für den 1. EV Weiden auflaufen.
Der 23-jährige Simon Bogner geht in seine zweite Saison im Trikot der Blue Devils. Erst vor der vergangenen Spielzeit war der Abwehrspieler vom Landesligisten EV Dingolfing in die Oberpfalz gewechselt. Der Niederbayer, der an der HAW Amberg-Weiden ein Studium absolviert, steuerte in der abgelaufenen Saison drei Tore und drei Vorlagen bei.
Johannes Schmid stammt aus dem Nachwuchs des 1. EV Weiden und läuft bereits seit der Saison 2008/2009 für die Blue Devils auf. Der 24-Jährige kehrte während der vergangenen Saison nach einem kurzen Intermezzo beim EHC 80 Nürnberg nach Weiden zurück und leistete in 25 Spielen vier Torvorlagen.
Auch Christoph Schönberger ist ein waschechter Weidener und seit 2008 im Kader der ersten Mannschaft. Mit neun Toren und neun Vorlagen bewies der kampfstarke Verteidiger in 36 Spielen der vergangenen Saison seinen Offensivgeist. Insgesamt hat der 27-Jährige 118 Spiele im Trikot der Blue Devils absolviert und dabei 86 Scorerpunkte erzielt.
Damit ist die Kaderplanung der Blue Devils wieder einen Schritt weiter. Auch die Vertragsverhandlungen mit Kontingentspieler Boris Flamík seien bereits so gut wie abgeschlossen, teilte die Vorstandschaft mit. Mit der Unterschrift des Slowaken wird in den kommenden Tagen gerechnet.
Damit sieht der Kader der Blue Devils für die Saison 2012/2013 nach heutigem Stand (16.4.12) folgendermaßen aus:
Tor: Oliver Engmann
Verteidigung: Simon Bogner, Johannes Schmid, Christoph Schönberger
Sturm: Florian Bartels, Andreas Hampl, Michael Kirchberger, David Musial, Marco Pronath, Marcel Waldowsky, Florian Zellner
Trainer: Josef Hefner
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Blue Devils-Kader nimmt Formen an! (jens m./Freitag, 13.04.2012)
Mit Andreas Hampl, Michael Kirchberger und Marco Pronath bleibt ein junges Stürmer-Trio
Die Kaderplanung der Blue Devils für die kommende Saison geht zügig voran. Nun konnten die Verträge mit den Stürmern Andreas Hampl, Michael Kirchberger und Marco Pronath verlängert werden.
Damit geht ein junges Stürmer-Trio weiterhin für die Blue Devils auf Torejagd. Der 20-jährige Andreas Hampl ist erst kurz vor Beginn der vergangenen Saison zum Kader der Blue Devils gestoßen und hat sich auf Anhieb als absoluter Gewinn für das Team von Trainer Josef Hefner erwiesen. Hampl, dessen Vater Petr hauptamtlicher Nachwuchstrainer beim 1. EV Weiden ist, stammt aus dem Nachwuchs des HC Energie Karlsbad (CZ). In der vergangenen Saison erzielte Andy Hampl in seiner ersten Bayernliga-Saison prompt 13 Tore und 16 Vorlagen in 38 Spielen.
Vergleichsweise ein Routinier ist Michael Kirchberger. Bereits 2008 schaffte der Weidener den Sprung aus dem Nachwuchs des 1. EV Weiden in den Kader der Blue Devils. Seitdem gehört der großgewachsene Stürmer zum festen Inventar der ersten Mannschaft. In der vergangenen Saison war „Kirchi“ in 39 Spielen 26 Mal als Scorer erfolgreich (14 Tore, 12 Vorlagen).
Der jüngste im Bunde ist Marco Pronath. Der 18-Jährige geht in seine zweite Saison bei den Blue Devils. Der gebürtige Amberger wechselte vor der vergangenen Saison aus dem Nachwuchs des EV Regensburg zum 1. EV Weiden. Nach kurzer Anlaufzeit zeigte der talentierte Stürmer schnell, dass er auch in der Bayernliga mithalten kann. Sieben Tore und fünf Vorlagen in 35 Spielen sind eine tolle Bilanz für den jungen Angreifer.
Auch für die drei jungen Stürmer gelten die geschlossenen Verträge sowohl für die Bayern-, als auch die Oberliga.
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Florian Bartels, Oliver Engmann und Florian Zellner bleiben bei den Blue Devils, sowohl in der Bayernliga, aber auch in der Oberliga! (jens m./Mittwoch, 11.04.2012)
Mit fast allen Spielern des letztjährigen Kadera ist bereits mündlich eine Einigung erzielt worden, so dass es bald weitere Verlängerungen zu vermelden geben wird
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Am Ostern heisst es wieder "Rumble on Ice" im Weidener Eisstadion! Am Karsamstag, am Ostersonntag und am Ostermontag gastieren Knabenmannschaften (U14) aus halb Europa im Weidener Eisstadion! Mehr auf rumble-on-ice.de (jens m./Dienstag, 03.04.2012)
Kiekko Vantaa (Finnland), HC Pribram, HC Karlovy Vary (beide Tschechien), Tilburg Trappers (Holland), HC Pustertal (Italien), Zaglebie Sosnowiec (Polen) und Preussen Berlin (Deutschland) werden sich mit unseren Young Blue Devils um den Turniersieg duellieren
Am Osterwochenende ist wieder einmal soweit. Es heisst wieder "Rumble on Ice" im Weidener Eisstadion. Wie schon bei den letzten Auflagen gibt es dabei wieder hochklassiges Nachwuchseishockey zu sehen.
Bei diesem Rumble on Ice spielen die Knaben (U14) der Young Blue Devils, die ja bekanntermaßen ungeschlagen Meister ihrer Meldeklasse geworden sind, gegen sieben internationale Teams. Am Ostersamstag gibts eine Vorrunde zu sehen, bei denen die Mannschaften in zwei Vierergruppen gegeneinander spielen werden. In der Gruppe A spielen die Young Blue Devils gegen den HC Pribram (Tschechien), Zaglebie Soswoniec (Polen) und den HC Pustertal (Italien/Südtirol). In der Gruppe B spielen der HC Energie Karlovy Vary (Tschechien), Kiekko Vantaa (Finnland), die Tilburg Trappers (Niederlande) und die Preussen Berlin um den Gruppensieg.
Am Sonntag dann gibts eine Art Playoff-Runde, in der dann die Finalpartien am Ostermontag ausgespielt werden. Schön ist es bei dieser Auflage, daß durch diesen Modus beim letzten Match am Ostermontag mittag dann auch wirklich die beiden besten Teams den Turniersieger direkt ausspielen.
Die Organisatoren Bertram Enk und Andreas Voigt mit ihren vielen ehrenamtlichen Helfern haben ein tolles Turnier auf die Beine gestellt und für das leibliche Wohl ist gesorgt. Der Eintritt ist natürlich frei.
Mehr im Internet unter www.rumble-on-ice.de.
Wir von bluedevilsfan.de werden unser Statistikcenter zur Verfügung stellen, damit man das Turniergeschehen auch fast in "Echtzeit" verfolgen kann. Dabei gibts in gewohnter Weise wie in der Bayernliga auch alle Stats zum Vergleichen. Macht die Sache sicherlich etwas spannender und interessanter.
Es bleibt noch zu erwähnen, dass am Turnierende jedes Team einen Pokal überreicht bekommen wird, wie es sich gehört.
Den Wanderpokal des Rumble on Ice Siegers hat die Stadt Weiden gestiftet.
Ansonsten wurden folgende Pokalspender auf die Platzierungen zugelost:
1. Platz: 1. Mannschaft der Blue Devils Weiden
2. Platz: Blueliners Weiden
3. Platz: SupportersWeiden
4. Platz: Fanclub Penalty
5. Platz: Vorstandschaft 1. EV Weiden
6. Platz: Vorstandschaft Eishockeynachwuchs ist Zukunft e. V.
7. Platz: Icecops
8.Platz: Fanclub Links Unten
Also auf ins Eisstadion an Ostern!
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Christian Meiler ist ab der kommenden Saison nicht mehr länger sportlicher Leiter des EV Weiden! (jens m./Freitag, 30.03.2012)
Im gegenseitigen Einvernehmen wird man sich ab sofort trennen. Die freiwerdenden Aufgaben sollen innerhalb der Vorstandschaft verteilt werden. Wir von bluedevilsfan.de wünschen "Smiley" alles Gute und denken, dass er sich doch sicherlich dann doch noch weiterhin irgendwo mit einbringen kann und wird
Christian Meiler ist nicht mehr der sportliche Leiter der Blue Devils Weiden. Der 1. EV Weiden und der 32-Jährige beenden ab der Saison 2012/2013 die Zusammenarbeit in beiderseitigem Einvernehmen.
Meiler war in den vergangenen Jahren Mitglied des „Funktionsteams“ des 1. EV Weiden und in dieser Zeit für die sportlichen Belange der 1. Mannschaft zuständig. Als Spieler gehörte der ehemalige Goalie von 1999 bis 2009 selbst zum Kader der Blue Devils.
Für die neue Saison haben sich Christian Meiler und die Vorstandschaft des 1. EV Weiden entschieden, aufgrund unterschiedlicher Auffassungen bezüglich der Wahrnehmung der Aufgaben rund um die 1. Mannschaft die Zusammenarbeit nicht weiter fortzuführen.
Die Vorstandschaft des 1. EV Weiden dankt Christian Meiler herzlich für die engagierte und erfolgreiche Arbeit in den vergangenen Jahren und wünscht für die Zukunft alles Gute!
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Thomas Schmidhuber beendet seine Karriere! (jens m./Donnerstag, 29.03.2012)
Wir wünschen Thomas Schmidhuber alles Gute für die Zukunft!
Blue Devils-Spieler Thomas Schmidhuber wird seine aktive Karriere nach nur einer Saison im EV-Trikot beenden. Das hat der 35-jährige Verteidiger der Vorstandschaft des 1. EV Weiden mitgeteilt.
Thomas Schmidhuber wolle sich nach seiner 16-jährigen aktiven Karriere nun endlich mehr um seine Familie und seinen Beruf kümmern. Als Selbständiger will Schmidhuber zukünftig seine ganze Energie in seine Firma stecken. Er habe sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, aber der Entschluss stehe schon seit geraumer Zeit fest. „Wir bedauern diesen Schritt sehr, aber haben natürlich volles Verständnis“, sagte EV-Vorsitzender Thomas Siller.
Thomas Schmidhuber begann seine Eishockey-Karriere im Seniorenbereich 1996 in der 1. Liga Süd beim SC Riessersee. Zur Saison 2000/2001 verschlug es den sympathischen Defensivspieler zu den Höchstadt Alligators, wo er sage und schreibe elf Saisons am Stück verbrachte. Erst zu Beginn der jüngst abgelaufenen Saison wechselte Schmidhuber – in seiner Karriere mehrmals zum besten Verteidiger der Bayernliga gekürt – zu den Blue Devils. Für die Weidener absolvierte Schmidhuber 39 Bayernliga-Partien und erzielte 33 Scorerpunkte (6 Tore, 27 Vorlagen). Damit war er der offensivstärkste Abwehrspieler der Blue Devils in der vergangenen Saison.
Thomas Schmidhuber selbst sprach von einer „tollen Saison“ zum Abschluss seiner Karriere: „Es war fantastisch diesen Verein, die Organisation und jede einzelne Person drum herum noch einmal kennenlernen zu dürfen.“ Er werde den Blue Devils auch zukünftig „kräftig die Daumen drücken, damit die Story weitergeht“.
Seitens des 1. EV Weiden plant man, Thomas Schmidhuber zu Beginn der kommenden Saison gebührend zu verabschieden. Der Verein wünscht dem vorbildlichen Sportsmann aber bereits jetzt von Herzen für die private Zukunft alles Gute! „Wir werden Thomas Schmidhuber auch nach seinem Karriereende jederzeit herzlich in Weiden empfangen“, so Vereinsboss Siller.
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Die Schweinfurt Mighty Dogs gewinnen im ausverkauften Weidener Eisstadion vor 2560 Zuschauern mit 3:2 n.P. gegen die Blue Devils und sind damit Bayerischer Eishockeymeister 2012 und das auch verdient über die ganze Saison gesehen! (jens m./Samstag, 24.03.2012)
Dennoch können die Devils hoch erhobenen Hauptes aus dieser Finalserie gehen, die nur Kleinigkeiten entschieden haben. Vor dem Spiel wurde bekannt, daß Josef Hefner, Marcel Waldowsky und auch David Musial auf jeden Fall auch in der kommenden Saison in Weiden spielen werden
Es hat dann doch nicht mehr ganz zur Meisterschaft gereicht für die Blue Devils Weiden. Am Ende feierten die Schweinfurter Mighty Dogs mit ihren etwa 250 mitgereisten Fans im Weidener Eisstadion die Bayerische Eishockeymeisterschaft 2012 nach einem 3:2-Sieg im Penaltyschießen.
Die Blue Devils haben, wie schon am vergangenen Sonntag, den Schweinfurtern einmal mehr alles, aber auch wirklich alles abverlangt. Die Devils hatten auch wirklich in den entscheidenden Situationen sehr viel Pech und ließen gerade in den ersten beiden Dritteln unheimlich viele Chancen liegen. Im letzten Drittel verließen den Weidenern dann etwas die Kräfte und im Penaltyschießen setzten sich die Schweinfurter durch und hatten allen Grund zum Feiern. Schweinfurt ist der verdiente Meister auf die gesamte Saison gerechnet und man kann nur wirklich gratulieren und eine schöne Meisterfeier wünschen! :-)
Das Spiel fand wie erwaretet vor ausverkauftem Haus statt. Schon vor dem Spiel gabs einigen Grund zum Jubeln, denn zunächst wurde die Knabenmannschaft der Devils vorgestellt, die unter dem Trainer Peter Hampl die "Meisterschaft" errungen haben, sprich Rang 1 in ihrer Meldeklasse. Beim Rumble on Ice werden die Knaben dann einen letzten Saisonhöhepunkt setzen am Osterwochenende, mehr dazu in der nächsten Woche.
Dann gabs Jubel, als der Stadionsprecher verkünden konnte, dass mit Josef Hefner, David Musial und Marcel Waldowsky der Trainer und zwei Stützen der Mannschaft ihren Vertrag verlängert haben, egal in welcher Liga (so wie die Spieler nach dem Spiel mit ihren Fans "Nie mehr Bayernliga" und "wir fahren nie mehr nach Bayreuth" mit ihren Fans gesungen haben, weiß wohl jeder in welcher Liga es wohl weitergehen wird). Eine sehr schöne Nachricht zum Saisonabschluß.
Das Spiel war ein sehr intensives, Schweinfurt kämpfte verbissen und wollte den Sack zumachen, die Devils hingegen hielten voll dagegen und in der 6.Minute passte Hampl bei einem schnell vorgetragenen Angriff auf Musial, der zog vors Tor und überwand den starken Schweinfurter Goalie Dirksen mit der Rückhand zum 1:0. Bei einem Pfostentreffer von Schönberger hätte es eigentlich schon 2:0 stehen müssen, die Devils hatten im ersten Drittel nur ein Manko und das war die Chancenverwertung.
Im zweiten Abschnitt gings fast genauso weiter. Die Weidener erarbeiten sich gut Chancen, doch immer war Dirksen Endstation. Am meisten Pech hatte Köbele, der genau das Lattendreieck anvisierte. In der 38.Minute hatte dann Musial schön bedient von Waldowsky die Chance am langen Pfosten in Unterzahl das 2:0 zu erzielen, der Schuß ging an den Pfosten, der direkte Konter brachte dann den Schweinfurter Ausgleich. Torschütze war Marcel Juhasz.
Im letzten Drittel wurden die Schweinfurter noch stärker, Weiden ging mehr und mehr die Kraft etwas aus, dennoch hätten sie das Spiel entscheiden können. Zunächst konterten die Devils in der 50.Minute. Schmidhuber schickte Zellner auf die Reise in Richtung Schweinfurter Tor, der erste Schuß war die Beute von Dirksen, doch die Scheibe blieb auf der Linie liegen und der starke Köbele erzielte das 2:1. Schweinfurt steckte aber nicht auf und kam in der 52.Minute nach einer schönen Kombination zum erneuten Ausgleich. Eckmair sah schön Juhasz und der traf in den oberen rechten Winkel zum 2:2. Weiden fehlte nun mehr und mehr die Kraft und so verlegte man sich darauf, zumindest hinten keinen Gegentreffer mehr zu kassieren. Am Ende gings ins Penaltyschießen, wo Juhasz für Schweinfurt erfolgreich war, Zellner scheiterte an Dirksen, Funk scheiterte an Engmann. Musial verzog knapp über das Tor und so konnte Nemirowsky anlaufen und schoß die Schweinfurter eiskalt zum Meistertitel mit einem perfekt verwandelten Penalty.
Anschließend gabs eine kleine Eishockeyparty auf dem Eis. Die Schweinfurter bejubelten ihren Meistertitel mit ihren Fans und auch die Weidener Spieler und Fans feierten eine tolle Saison. Beide Teams werden sich wohl in der kommenden Saison in der Oberliga wiedersehen. Noch eine halbe Stunde nach Spielenende waren sich beide Fanlager einig: 1. "nie mehr Bayernliga" und 2. "wir fahren nie mehr nach Bayreuth".
Damit endet eine zum Schluß perfekte Saison, man kann der Vorstandschaft nun nur alles Gute wünschen in den kommenden Wochen. Den Fans und Spielern muß man einfach ein Kompliment machen: auch in dieser Saison haben die Devils wieder einzigartige Akzente gesetzt und eindrucksvoll bewiesen, dass Weiden "Hockeytown" ist und bleibt!
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"Die Kurve glüht, die Spieler brennen": im vielleicht letzten Bayernligaheimspiel sollte das alte Motto des ersten Bayernligaheimspieles wieder Gültigkeit haben. Gemeinsam schaffen wir die Wende im Finale und holen die Meisterschaft! (jens m./Donnerstag, 22.03.2012)
Die Spieler haben während der Woche intensiv trainiert und sich hervorragend auf das Heimfinale gegen Schweinfurt vorbereitet. Ein Sieg würde ein drittes und entscheidendes Finale am So. in Schweinfurt bringen. Das Ziel ist nach wie vor: die Blue Devils wollen mit allen Mitteln Bayerischer Eishockeymeister werden. Für das Spiel morgen gibt es genügend Stehplatzkarten! Jeder der anreist wird auch ein Karte bekommen
Morgen ist es endlich soweit. Das letzte Heimspiel der Blue Devils der Saison steigt und es ist wohl das größte Spiel seit Jahren im Weidener Eisstadion, den ein Finale um die Bayerische Eishockeymeisterschaft ist schon ein absolutes Highlight.
Zwar ist das erste Finale knapp mit 1:3 in Schweinfurt verloren gegangen, doch die "Weidener Jungs" haben noch lange nicht aufgegeben. Die Spieler haben sich vor Beginn der Aufstiegsrunde den Meistertitel als Ziel gesetzt und dafür werden die Devils am kommenden Wochenende noch einmal alles in die Waagschale werfen, um dann am Ende mit dem Meisterpokal am Sonntag aus Schweinfurt zurückzukommen. Die Chancen sind nicht schlecht, denn der Saisonverlauf hat deutlich gezeigt, dass die Devils immer dann zu Hochform auflaufen, wenn sie mit dem Rücken zur Wand gestanden sind.
Mehr gibts zum Finale nicht zu sagen: ausser: es gibt noch genügend Stehplatzkarten zu kaufen, auf gehts morgen ins Weidener Eisstadion: gemeinsam zum Meistertitel!
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Die Blue Devils Weiden verlangen vor 1800 Zuschauern im Schweinfurter Icedome den Mighty Dogs Schweinfurt im ersten Finale alles ab und verlieren erst durch ein Empty-Net-Tor Sekunden vor dem Ende mit 1:3! (jens m./Sonntag, 18.03.2012)
Trotz der Niederlage im ersten Finale ist in der Serie noch nichts entschieden, am Freitag gehts in Weiden in die zweite Runde. Nach einem torlosen ersten Drittel trafen Eckmair und Hampl zum zwischenzeitlichen 1:1. Ein Powerplaytor von Filobok Anfang des zweiten Drittels hat das Spiel dann entschieden
Es war ein spannendes erstes Spiel der best-of-three-Finalserie um die Bayerische Eishockeymeisterschaft. Am Ende entschieden Kleinigkeiten das Spiel für die Schweinfurt Mighty Dogs gegen die kampfstarken Blue Devils. Ein Emptynettor von Marcel Juhasz brachte den 3:1-Endstand für die Mighty Dogs.
Das Spiel hatte ein für ein Finale sehr würdiges Umfeld. 1800 Zuschauer (darunter wohl an die 250 Weidener Fans) fanden den Weg in den Schweinfurter Icedome und die wurden vor dem Spiel mucksmäuschenstill, als die Bayernhymne im Stadion erklang.
Das erste Drittel brachte nach einer ersten Abtastphase beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Es hätte gut und gerne auch nach dem ersten Drittel 2:2 stehen können, am Ende waren aber sowohl Oli Engmann im Weidener Tor, als auch Benjamin Dirksen im Schweinfurter Tor so gut, daß es nach dem ersten Abschnitt nur 0:0 stand.
Die Schweinfurter, die auf drei gesperrte Spieler (Feuerfeil, Funk und Dunlop) verzichten mußten, taten sich sehr schwer gegen die Blue Devils, die zu Beginn des zweiten Abschnitts mehr vom Spiel hatten. Erst ein kapitaler Fehler von Thomas Schmidhuber brachte die 1:0-Führung für die Schweinfurter. Hinter dem eigenen Tor lief Schmidhuber etwas planlos und langsam los, Dürr nutzte die Chance, hob ihm den Schläger hoch,passte auf Eckmair und der netzte dann zum 1:0 ein. In der Folgezeit hatten die Schweinfurter ihre beste Phase und Weiden mußte zunächst den Schock des Rückstandes verdauen. Zum Ende des zweiten Drittels setzten die Devils dann mehr und mehr auch wieder in der Offensive Akzente und nach einem ebenfalls haarsträubenden Fehler in der Schweinfurter Verteidigung brachte Waldowsky die Scheibe zu Andy Hampl und der traf eiskalt zum 1:1-Ausgleich.
Das letzte Drittel mußte die Entscheidung bringen und hier hatten die Schweinfurter in der 43.Minute eine Powerplaychance. Weiden spielte toll in Unterzahl und kurz vor Ende der Strafzeit liefen Musial und Waldowsky einen Konter, leider kam der Paß nicht ganz an auf Waldowsky und statt dem Treffer der Weidener in Unterzahl, konnten die Schweinfurter in Überzahl kontern, Filobok kam schön aus dem Rückraum und war mit einem platzierten Schuß zum 2:1 erfolgreich. Schweinfurt konnte sich aber auch nach der erneuten Führung nicht absetzen und so blieb es lange spannend. Weiden hatte nun aber auch etwas Pech, so bekam Schmidhuber einen Schuß ins Gesucht und mußte genäht werden, wenig später bekam er einen Schuß auf den Oberschenkel, der erneute Schmerzen brachte. Schmidhuber hatte heute keinen Glückstag erwischt. Weiden kam, umso länger das Spiel dauerte, immer besser vors Schweinfurter Tor und es wurde sehr ruhig im Icedome. Als dann ein Unterzahlspiel sechs Minuten vor dem Ende von den Devils überstanden worden war, da foulte Nemirowksky Schönberger und als die Strafe schon angezeigt war, da drosch er Schönberger nochmals mit der Faust auf den Hinterkopf, als Schönberger schon am Boden lag. Dafür gabs dann nur eine 2 Minutenstrafe und 10 Minuten wegen Reklamieren. Eine 2+2 Minutenstrafe wäre wohl richtiger gewesen. Weiden hatte die letzten drei Minuten dann die Chance in Überzahl noch den Ausgleich zu schaffen, aber trotz vieler Gelegenheiten, sollte der einfach nicht mehr gelingen. Als dann eine halbe Minute vor dem Ende Engmann für einen sechsten Feldspieler vom Eis ging, da erlaubten sich die Weidener im Spielaufbau einen Fehlpaß. Marcel Juhasz sagte Danke und schoß die Scheibe ins leere Tor zum 3:1 für die Mighty Dogs. Pech hatte neben Schmidhuber auch Waldowsky, dessen Kufe fünf Minuten vor dem Ende brach. Er mußte einen schnellen "Boxenstopp" einlegen und spielte in den entscheidenden letzten Minuten mit fremden Schlittschuhen.
Damit haben die Devils das erste Spiel verloren, am Freitag abend ab 20 Uhr gehts dann im heimischen Weidener Eisstadion in Spiel zwei. Hier müssen die Devils einen Sieg holen, dann würde es am kommenden Sonntag zum Entscheidungsspiel im Icedome kommen um die Meisterschaft. Nach der heutigen Leistung kann man durchaus davon ausgehen, daß die Devils sich noch lange nicht abgeschrieben haben. Weidener geben niemals auf, das sollten auch die Schweinfurter nie vergessen.
Auf ein Neues am Freitag!
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Der finale Wahnsinn steht bevor. Die Blue Devils Weiden wollen gegen die Schweinfurt Mighty Dogs nun auch den Titel des Bayerischen Eishockeymeisters 2012 holen! (jens m./Donnerstag, 15.03.2012)
Die Sitzplätze waren nur Minuten nach Start der Online-Ticket-Reservierung ausverkauft, Stehplätze werden an drei Vorverkaufsterminen verkauft. Am Sonntag starten die Blue Devils auswärts in Schweinfurt in die Finalserie
Nun geht es in den letzten des Teil einer wirklich denkwürdigen Saison. Der sportliche Aufstieg in die Oberliga Süd steht bereits fest und im Finale wartet ausgerechnet die stärkste Bayernligamannschaft der Vorrunde, die Schweinfurt Mighty Dogs. Dabei schließt sich der Kreis dann auch wieder etwas, denn ausgerechnet beim größten Erfolg der Blue Devils seit dem Rückzug vor vier Jahren in die Landesliga, der Teilnahme am Finale um die Bayerische Eishockeymeisterschaft 2012, ist mit dem Schweinfurter Trainer Viktor Proskouriakov der Mann dabei, der seinerzeit bei den Devils als Trainer verantwortlich war, daß der Sprung in die Bayernliga überhaupt gelang.
Sein Nachfolger Josef Hefner hat die Gunst der Stunde genutzt und hat es geschafft, daß die Blue Devils ausgerechnet in den entscheidenden Wochen in einer überragenden Form waren. Beim Eishockey muß man nicht alle Spiele gewinnen, sondern die entscheidenden. Diese alte Regel hat die Mannschaft der Devils beherzigt und eigentlich kann man die Tatsache ja immer noch nicht richtig glauben, daß die Devils nun tatsächlich im Finale der Bayernliga stehen. Die best-of-three-Serie beginnt am kommenden Sonntag im Schweinfurter Icedome, wo es sicherlich zu einem sehr stimmungsvollen ersten Finale kommen wird. Die Weidener Fans haben sich schon wieder mit einigen Bussen angekündigt und werden, wie schon vor einigen Tagen beim 8:1-Sieg sicherlich mit ihren Schweinfurter Kollegen für eine tolle Stimmung sorgen. Spielbeginn am Sonntag ist um 18:30 Uhr im Schweinfurter Icedome.
Bei den Schweinfurtern fehlen am Sonntag sage und schreibe drei Spieler gesperrt. Feuerfeil, Funk und Dunlop müssen von Proskouriakov ersetzt werden, was die Chancen der Devils, die momentan auf der Welle der Euphorie surfen, schon deutlich verbessern sollte.
Noch ein paar Worte zum zweiten Finale, am 23.03. um 20:00 Uhr im Weidener Eisstadion. Hier sind die Sitzplätze einmal mehr innerhalb von Stunden restlos ausverkauft. Es gibt schlicht und ergreifend keine mehr und jeder, der das begehrte Ticket ergattert hat, kann sich glücklich schätzen. Das Weidener Eisstadion hatte immer die optimale Größe für Weidener Verhältnisse und in jeder Situation war das Fassungsvermögen ausreichend, aber in den letzten Wochen hätte man schon durchaus noch 500 Plätze mehr haben können und es wäre wohl immer noch ausverkauft gewesen. Man darf sich gar nicht ausmalen, was in Weiden abgehen würde, falls der Schritt in die Oberliga gegangen werden würde, und dort würden Selb und Regensburg warten. Alleine ein Punktspiel gegen Selb nach 10 Jahren Pause würde wohl jeden Rahmen sprengen und für ein Derby gegen Regensburg könnte man wohl getrost auch ins Wasserwerkstadion ausweichen.
Doch lange genug geträumt, jetzt wird zunächst das Finale gegen Schweinfurt gespielt und das wird sicherlich ein richtiger Eishockeyleckerbissen, wenn die Schweinfurter Topstars auf die Weidener Jungs treffen werden, denen ich persönlich den Meistertitel nun auch definitiv zutraue.
Infos zum Kartenvorverkauf:
Für das Heimspiel am Freitag, den 23. März (Spielbeginn 20 Uhr), können ab Mittwoch, 14. März, 18 Uhr, unter www.evweiden.de online Sitzplätze reserviert werden. update: SITZPLÄTZE AUSVERKAUFT!Eine Online-Reservierung von Stehplatztickets wird nach den Erfahrungen des Halbfinales nicht mehr angeboten. Mit dieser Maßnahme soll den einheimischen Eishockeyfans ein Vorteil beim Kauf von Stehplätzen eingeräumt werden (bei drei Vorverkaufsterminen).
Bereits am Freitag, 16. März, von 19 bis 20 Uhr, können an der Hauptkasse des Eisstadions Dauerkarten umgetauscht, sowie Stehplatzkarten gekauft werden. Eine Abholung von reservierten Sitzplatzkarten ist zu diesem Zeitpunkt aus organisatorischen Gründen leider noch nicht möglich.
Am Dienstag, 20. März, 18:30 Uhr bis 19:30 Uhr, und Mittwoch, 21. März, 19:30 Uhr bis 20:30 Uhr, können Dauerkarten umgetauscht, reservierte Sitzplätze abgeholt, sowie Stehplatztickets gekauft werden. Jeweils an der Hauptkasse des Eisstadions.
Wichtige Hinweise:
- Wer sich vorzeitig einen Sitzplatz sichern und beim Vorverkauf bezahlen möchte, muss zuvor online reservieren. Ein freier Verkauf von Sitzplätzen findet nur an der Abendkasse statt (falls Resttickets vorhanden sind).
- Die Reservierung von Tickets ist bindend. Eine kostenfreie Rücknahme von zu viel reservierten Tickets an der Abendkasse ist nicht möglich.
- Zur Abholung von reservierten Tickets ist die Reservierungsbestätigung mitzubringen.
- Nicht umgetauschte Dauerkarten, sowie nicht abgeholte, reservierte Tickets, gehen am Spieltag ab 19:30 Uhr in den freien Verkauf.
Übrigens gelten auch für das Finalspiel die üblichen Eintritts-Preise. Ein Play-Off-Zuschlag, wie vom Finalgegner erhoben, wird in Weiden nicht verlangt. Leider wurden dem 1. EV Weiden aus Schweinfurt keine Tickets für das erste Finalspiel am Sonntag, 18. März, 18:30 Uhr in Schweinfurt angeboten, sodass kein Vorverkauf für diese Auswärts-Partie stattfinden kann. Weidener Schlachtenbummler müssen am kommenden Sonntag ihre Tickets also an der Abendkasse in Schweinfurt lösen. Trotzdem wird der 1. EV Weiden dem Finalgegner 300 Stehplatzkarten (Vollzahler) für das Spiel in Weiden zum Vorverkauf zukommen lassen.
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Die Fans der Blue Devils und ihre Spieler beantragen heute im bis zum zerbersten gefüllten Weidener Eisstadion mit einem 7:3-Sieg gegen die Bayreuth Tigers eindrucksvoll den Aufstieg in die Oberliga! (jens m./Freitag, 09.03.2012)
Durch den heutigen Sieg haben die Blue Devils den sportlichen Aufstieg in die Oberliga geschafft und ziehen ins Finale gegen die Schweinfurt Mighty Dogs ein. Finale Nummer eins steigt am So., den 18.3. in Schweinfurt, am Fr., 23.3. gehts dann in Weiden zur Sache. Heute trafen Waldowsky, Pronath, Kirchberger, Bartels, Flamik, Hampl und Köbele für die unheimlich kampfstarken Devils, die den Sieg einfach mehr wollten, als die Bayreuther
Es ist vollbracht! Die Blue Devils gewannen heute abend im ausverkauften und gefühlt bis zum Zerbersten gefüllten Weidener Eisstadion mit 7:3 gegen die Bayreuth Tigers. Damit ziehen die EV-Cracks ins Finale um die Bayerische Eishockeymeisterschaft ein. Gegner in der best-of-three-Serie um die Bayerische Eishockeymeisterschaft werden dann ausgerechnet die Schweinfurt Mighty Dogs von Viktor Proskouriakov sein.
Die Blue Devils und die Schweinfurter Mighty Dogs haben damit den sportlichen Aufstieg in die Oberliga geschafft und während die Schweinfurter in jeden Fall ihr Aufstiegsrecht wahrnehmen werden, haben die Fans der Blue Devils heute zumindest einen sehr denkwürdigen Antrag auf die Oberliga abgegeben. Was die Weidener Fans heute im Weidener Eisstadion für eine Stimmung verbreitet haben, das geht auf keine Kuhhaut mehr, das ist schwerlich zu toppen. Da muß man schon sehr lange suchen, um ein ähnliches Stimmungserlebnis im deutschen Eishockey zu suchen und das ohne Übertreibung.
Da man die heutige Stimmung mit Worten einfach nicht beschreiben kann, werde ich das auch nicht versuchen und mich zunächst voll auf den sportlichen Bereich konzentrieren.
Im ersten Drittel dauerte es genau eine Minute und 29 Sekunden, da steckte Schmidhuber die Scheibe aus dem eigenen Drittel auf den losstartenden Marcel Waldowsky, der lief auf und davon und verwandelte eiskalt zum 1:0 für die Blue Devils. Bayreuth hatte in der Folgezeit wirklich mit der Stimmung und der dichten Stimmung in Weiden zu kämpfen und die Devils zeigten einmal mehr, daß sie in den entscheidenden Spielen immer über sich hinauswachsen können und wie schon in Bayreuth war es heute auch wieder so: wenn sich die ersten beiden Blöcke neutralisieren, dann hat Weidens dritter Block immer noch etwas im Petto. So wie in der 15. und 16.Minute, als es der dritte Block war, der mit einem Doppelschlag die Weichen auf Sieg stellte. Zunächst war es einmal mehr Marco Pronath, der einen Paß von Kirchberger überlegt verwandeln konnte zum 2:0, nur Sekunden später waren es Schreier und Flamik, die Kirchberger freispielten, der Bädermann im Bayreuther Tor wieder überwinden konnte und auf 3:0 erhöhte. Zwei Minuten vor Drittelende war es der Bayreuther Stoyan bei doppelter Überzahl, der die Oberfranken wieder auf 3:1 heranbrachte.
Das zweite Drittel begann wieder mit überlegenen Weidenern, die in der 22.Minute wieder einmal nicht energisch genug angegriffen wurden. Nutznießer war Florian Bartels, der von aussen vors Tor ziehen konnte und Goalie Sievers überwinden konnte zum 4:1. Sievers stand seit der 16.Minute zwischen den Bayreuther Pfosten für Bädermann. In der 32.Minute erhöhten die Devils in doppelter Überzahl auf 5:1 und damit war der Käse wohl gegessen, dachte man auf Weidener Seite und die Fans stimmten schon "Finnnaaalle ohoh" an, so sicher waren sich die Weidener Anhänger im Stadion. Doch Bayreuth entdeckte plötzlich in der Schlußphase des zweiten Drittels den Kampfgeist, Weiden kassierte einige Strafen und so erzielte Patrik Schadt das 5:2 in Überzahl und nur zwei Minuten später war Geigenmüller mit einem Weitschuß erfolgreich, den Engmann, der ansonsten eine überragende Leistung brachte, passieren lassen mußte. Damit waren die Tigers wieder im Spiel zurück, erst recht, als die Devils noch vor Drittelende nochmals zwei Minuten bekamen. Doch diesesmal hielt man sich schadlos und so gings mit einer 5:3-Führung in das letzte Drittel.
Dort dauerte es sechs Minuten, in denen die Nervosität auf den Rängen von Minute zu Minute stieg. Bayreuths etwa 600 mitgereisten Fans bekamen Oberwasser und erst David Musial sorgte für etwas Ruhe auf der Bayreuther Seite und für einen Orkan auf den Rängen. Musial lief eins gegen eins, vernaschte den Bayreuther Verteidiger und zog ab. Goalie Sievers konnte nur abprallen lassen und den Nachschuß konnte Andy Hampl zum vorentscheidenden 6:3 einschießen. Das Spiel wurde nun etwas ruppiger von Seiten der Bayreuther, wobei hier auch etwas Frust mitspielte. In der 54.Minute gelang dann die endgültige Entscheidung. Flamik zog ab, Sievers ließ prallen und Köbele hämmerte den Nachschuß in den Winkel zum 7:3. Nun gab es kein Halten mehr im Weidener Eisstadion.
Die letzten Minuten versanken im Weidener Jubel und nach der Schlußsirene hüpften alle Weidener Spieler auf Goalie Oli Engmann. Es wurde lange noch auf dem Eis der Einzug ins Finale gefeiert. Sektflaschen wurden geköpft, Trainer und Spieler geduscht. Die Blue Devils haben das geschafft, womit vor vier Jahren nach dem Rückzug in die Landesliga niemand rechnen konnte, sie haben die sportliche Rückkehr in die Oberliga mit eigenen Spielern geschafft und dabei sogar den Verein wieder auf ein relativ sicheres Fundament gestellt.
Ein weiteres denkwürdiges Spiel im Weidener Eisstadion. Sicherlich nicht weniger denkwürdig wird dann die Finalserie gegen Schweinfurt werden, die im ersten Finale auf Funk und Feuerfeil verzichten müssen (beide haben heute Spieldauerstrafen bekommen).
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Der EV Weiden schließt einen möglichen Oberligaaufstieg nicht kategorisch aus und könnte sich unter bestimmten Voraussetzungen durchaus auch einen Aufstieg vorstellen! (jens m./Mittwoch, 07.03.2012)
Deutscher Eishockey-Bund (DEB) fordert Stellungnahme der Bayernliga-Halbfinalisten zum Thema Oberliga-Aufstieg!
Die Vorgabe ist klar: Die Oberliga soll in der kommenden Saison mit mehr Vereinen als in dieser Spielzeit (derzeit neun) an den Start gehen. Darüber sind sich die Oberliga-Vereine und der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) einig. Deshalb wird beiden Teilnehmern des Bayernliga-Finales ein Aufstiegsrecht in die Oberliga eingeräumt, aus dem Südwesten soll der EHC Freiburg den Gang in die Oberliga antreten.
Seitens des DEB werden von den Bayernliga-Halbfinalisten nun Stellungnahmen erwartet, ob sich die Vereine einen Aufstieg in die dritthöchste deutsche Spielklasse vorstellen können – also auch vom 1. EV Weiden. „Wir haben dem DEB unsere grundsätzliche Bereitschaft zum Oberliga-Aufstieg signalisiert“, teilte der EV-Vorstand mit, „aber nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen.“ So stellt der 1. EV Weiden die Bedingung, dass mindestens elf Vereine die Oberliga 2012/2013 bilden. „Außerdem muss das Ganze für uns finanziell darstellbar und vernünftig realisierbar sein“, schränken die Vorsitzenden ein: „Finanzielles Harakiri wird es für uns nicht geben.“ So werden – die sportliche Qualifikation vorausgesetzt – zunächst ausführliche Gespräche mit bestehenden und potenziellen neuen Sponsoren vonnöten sein. „Wir brauchen in der Oberliga pro Saison Mehraufwendungen im höheren fünfstelligen Bereich im Vergleich zur Bayernliga.“ Ein großer Betrag, der keineswegs leicht aufzubringen sei. Allein mit eventuellen erhöhten Zuschauereinnahmen, trotz der Derbys gegen Regensburg und Selb, sei eine Saison in der Oberliga nicht zu finanzieren: „Wir sind auf Unterstützung aus der Wirtschaft angewiesen.“
Zumal selbst in der Bayernliga eine „schwarze Null“ größte Anstrengungen erfordert. „Die Einnahmen aus dem Sponsoring sind in den letzten Jahren leider stark zurückgegangen“, heißt es aus dem Führungsgremium, das sich aber nicht vom eingeschlagenen Weg abbringen lassen will: „Unser Fokus liegt auf einer professionellen Nachwuchsarbeit. Der Erfolg gibt uns Recht, aber die Kosten sind immens.“
Die Vorstandschaft erinnerte außerdem daran, dass der 1. EV Weiden erst vor wenigen Monaten einen außergerichtlichen Vergleich realisieren und damit eine Insolvenz verhindern konnte. „Wir sind mit der Prämisse angetreten, vernünftig zu wirtschaften und daran werden wir uns halten“, so die Vereinschefs.
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